Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das, was ich bislang gesehen haben, liefert einige Hinweise in die andere Richtung.
Haette mich ehrlicherweise auch gewundert. Du bist ja immer erstmal der Meinung ISPs machen nie Fehler, Endnutzer immer.
Aber selbst, wenn dem so ist, hat es erheblichen Einfluss auf die Strategie und die Kommunikation, je nachdem, ob nun der heimische Router oder das Peering das Problem ist. Ich würde es wissen wollen, bevor ich das nächste Mal mit der DG kommuniziere.
Nur in so fern, als dass die DG einen problematischen Router wird austauschen, aber am Routing oder Peering duerfte sie wegen einer Beschwerde eher nichts aendern.
Es ist wieder so ein typischer Fall.
In so weit als, dass Du sofort die DG verteidigst, ja, das ist typisch 
Zum einen schimpft ihr bei jeder Gelegenheit auf die Kompetenz der Service-Mitarbeiter der DG. Wenn dann aber eine kritische Situation vorliegt (wie kürzlich auch schon), ist vollkommenes Vertrauen angesagt: Ich melde einfach mal irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme, und die DG wird das schon hinkriegen, von meiner PS5 bis zum Gameserver einschließlich. Und wenn es dann schiefgegangen ist, wird wieder munter drauf eingeprügelt. Keine Gedanke mehr daran, es einfach von Anfang an vernünftig anzupacken.
Ich weiss nicht auf welchem Kompetenzniveau Du in Kommunikation mit dem ISP einsteigen darfst, aber ich vermute ueblicherweise geht es mit dem first-level Support los... wuerde mich wundern wenn die tieferen Einblick in Routing/Peering der DG haetten.
Der OP wird hier, leider, auf die DG Vertauen muessen, zwingen kann er die nur zu sehr wenig, also bestenfalls dazu ihm Minderung oder ausserordentliche Kuendigung einzuraeumen.
Falsche Herangehensweise. Wie auch letztens schon mal erklärt: Regel 1: ICH sorge SO WEIT WIE MÖGLICH für saubere Verhältnisse und bereite alles akribisch vor. Das Bett ist gemacht, wenn die Service-Leute eines Internetdienstleisters eingreifen. Welcher auch immer, das mache ich grundsätzlich so.
DAs ist Dein gutes Recht das so zu machen, eine generelle Pflicht fuer alle das auch si zu machen ergibt sich daraus nicht, oder?
Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe: Kein Mucks mehr von meiner Seite, um die Abläufe auf der anderen Seite so wenig wie möglich zu stören. Regel 2: Mann muss wissen, wann man die Fresse halten muss.
D.h. Du setzt auch Gottvertrauen n Deinen ISP nur halt ein wenig spaeter, ist letztlich recht aehmnlich in der Vorgehensweise.
Und es bestätigt ein weiteres Mal meine felsenfeste Überzeugung: Wenn Leute Probleme mit der Hotline eines Internetbetreibers haben, machen die sich die zum größten Teil selber. Man kann die Situation in erheblichem Umfang entschärfen, und das sollte man auch tun. Wer die zwei Regeln beachtet, wird wenig Probleme mit den Internetprovidern dieser Welt haben.
Mmmh, das ist Beweislastumkehr... Sinn und Zweck einer Supporthotline ist es Support zu liefern, nicht zu kontrollieren ob die Endkunden ihre "Hausaufgaben" gemacht haben.
Lustigerweise bin ich da persoenlich sogar recht nah bei Dir, weil ich in solchen Faellen verstehen will was die Ursache ist und versuchen einen Workaround zu finden den ich von meiner Seite aus implementieren kann, nur will ich daraus keine generelle Vorgehensweise fuer andere Endkunden ableiten.