Beiträge von pufferueberlauf

    Wer darfs am ende bezahlen ? De Wir wie immer.

    Erm, niemand... das ganze war der Versuch sich fuer eine bereits von den Endkunden profitabel bezahlte Leistung nochmal bezahlen zu lassen, da ging es quasi um reinen Ueberschuss ohne zusaetzliche Arbeit. D.h. wenn das Endkundengeschaeft Stand heute nicht defizitaer ist, gibt es da gar nichts was noch zu bezahlen waere...

    Wenn hier jeder Thread mit einem "Aber ich habe nichts geändert" ignoriert würde, könnten wir das Forum zumachen. Praktisch jeder fängt so an.

    Wir sind wieder beim Dauerbrenner "es ist quasi immer zuerst der Endkunde dem Du Fehler unterstellst"...

    Bevor man am Ende doch noch das eigene Versagen eingestehen muss, lässt man lieber alle Spuren verschwinden.

    Geht's noch? Dafuer, dass Du eher keine harten Beweise hast, bist Du recht unhoeflich und scheinst dem OP jetzt auch noch Unlauterheit unterstellen zu wollen. Das ist doch komplett unnoetig, selbst wenn Du das denkst, behalt das doch einfach fuer Dich.

    Dafuer vielleicht trippy statt traceroute verwenden?

    # Unter https://github.com/fujiapple852/trippy/releases zur aktuellen Release navigieren und unter Assets das passende Archiv fuer das eigene Endsystem (Windows, Macos, Linux) runterladen und lokal entpacken.
    # Unter Windows CMD als Administrator starten, ins Verzeichnis mit der Datei trip.exe wechseln und folgendes aufrufen, die Firewall muss eventuell fuer Trippy geoeffnet werden.
    trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --icmp --tos 181 -4 http://www.heise.de

    # Windows IPv6, bitte folgenden Aufruf verwenden:
    trip --mode tui --icmp-extensions --dns-lookup-as-info --tui-address-mode both --tui-icmp-extension-mode all --tui-preserve-screen --dns-resolve-method cloudflare --tui-custom-columns holsravbwdtKM --icmp -6 http://www.heise.de

    # jeweils nach ca. 100 Messungen Trippy einfrieren (mit CTRL-f) und deinen Screenshot machen und posten
    # Bitte das CMD-Fenster so breit machen, dass die zweite Spalte (Host) komplett lesbar ist

    # oder mit etwas weniger Information aber dafuer einfach als Text kopierbar:
    trip --mode pretty -C 100 -4 heise.de
    trip --mode pretty -C 100 -6 heise.de

    Ob und wie die Störung des Providers eine Rolle gespielt hat, werden wir vermutlich nie erfahren.

    Jain, Du bestimmt nicht, fuer mich sind die Indizien erdrueckend... das Problem ist wenn ich es richtig interpretiere aus heiterem Himmel gekommen, d.h. die Konfiguration des Endkunden hatte offensichtlich funktioniert und es war keine akute Konfigurationsaenderung auf Kundenseite die das Problem ausgeloest hat. Und ist vom ISP als Stoerung kommuniziert und anscheinend behoben worden. Wo da Zweifel herkommen sollen ist fuer mich maximal unklar.

    Es geht nicht darum, die Kunden zusammenzustauchen, sondern euch.

    Dann musst Du an Deiner Kommunikation arbeite, aus meiner Sicht bist Du oft sehr harsch den Postern gegenueber... ob Du mich attackierst oder nicht ist mir da eher egal...

    Vor allem, wenn völlig unnötige Kommentare abgesondert werden zu einer Zeit, wo eigentlich alles gesagt war.

    War es das denn?

    Da ihr ja offensichtlich Interesse daran habt: bitte. Damit kann ich euch versorgen.

    Meh, alles was ich sehen will, ist, dass Du dann wenn ein ISP die Verantwortung uebernimmt, Du das auch mal uneingeschraenkt als ISP-seitiges Problem akzeptierst, das sehe ich hier noch nicht.

    Toll

    Ich kaufe ein "r"?

    Jetzt steht irgendeine Mail im Raum, deren Hintergrund und Relevanz nicht im Geringsten klar ist, und da kommen sie alle gesprungen und wissen es natürlich besser.

    ??? War denn das Resultat der Analyse, dass eine ISP-Stoerung diagnostiziert wurde, und hat diese Analyse das Problem des OP behoben? So wie es aussieht ist das Problem ohne Zutun des OPs gekommen und wieder gegangen... und der ISP hat Verantwortung fuer eine Stoerung uebernommen. Die Indizien verdichten sich, dass die "handfesten Analyse" weder die Ursache erkannt hat noch an deren Behebung geholfen hat? Die DG hat sich uebrigens auch nicht mit Ruhm bekleckert weil der Techniker vor Ort die Ursache auch nicht richtig diagnostiziert zu haben scheint.

    Man kann euch echt nicht allein auf die Kunden loslassen.

    Gut dass wir Dich haben, irgendjemand muss auch mal die Endkunden zusammenstauchen, sonst fangen die an auf dem Tisch zu tanzen ;)
    Was etwas schade ist, wuerdest Du Deine oft kompetente Hilfe mit weniger "der Endkunde ist immer, der ISP nie Schuld" Attituede leisten waere dieses Forum noch besser. Aber in einem Forum ist jeder frei sich so verhalten wie er/sei/es es moechte (innerhalb der Regeln des Anstandes und des Forums).

    Der OP:

    Zitat

    Ich habe heute Nacht eine Mail erhalten mit der Info das es in meinem Anschlussgebiet eine Störung gibt. Diese wurde vor ca. einer Stunde behoben. Jetzt funktioniert wieder alles einwandfrei!

    frank_m:

    als angeblich eine Störung vorlag,

    Hier hat allem Anschein nach die DG selber eine Stoerung kommuniziert; wie kommst Du zu der Bewertung "angeblich", meinst Du die DG sendet vorsaetzlich falsche Informationen an ihre Kunden?
    Ich sehe das eher wie der Vorvorposter, Du hast selbst dann Skrupel Verantwortung beim ISP zu verorten, wenn dieser die Verantwortung aktiv uebernehmen moechte ;) .

    Hi, da habe ich mich vermutlich missverständlich ausgedrückt.
    Es kommt immer wieder mal die Frage hoch, ob DG den ONT zurück will im Falle des Wechsels. In meinem Fall mit obiger Begründung seitens DG muss der nicht zurück an DG. Er muss aber am Gebäude verbleiben, bspw. falls man auszieht und der Nachfolger DG will...

    Danke fuer die Erlaeuterung, ja da hatte ich Dich komplett missverstanden, vermutlich eher ein "ich" Problem auf meiner Seite als ein "Du" Problem ;)

    Hallo Zusammen,
    ich habe seit letzter Woche den Wechsel vollzogen. Der ONT von DG bleibt bestehen -> Laut DG wurde bei der Installation fest mit dem Gebäude verschraubt und gehört somit zur fixen Hausinstallation

    Wenn Du den DG-ONT nutzen willst ist das OK, aber rechtlich ist das nicht bindend, Du kannst und darfst einen eigenen ONT betreiben wenn Du das willst, egal ob der ONT verschraubt ist oder nicht (um was fuer ein Modell handelt es sich denn beim ONT). Und beim 1000er Tarif der DG ist das brutto limit halt auch bei ca. 1000 Mbps, d.h. auch ein eigener ONT verhilft nicht zu TCP-Nutzlastraten von >= 1000 Mbps. (Gibt schon noch andere Argumente fuer einen eigenen ONT jenseits vom Durchsatz, aber muss man selber wissen ob man das will oder nicht).

    Unklar, laut 1. Post ghostet die DG ihn, wer meinst wird da auf irgendwelche Informationen reagieren? So wie ich das sehe sind die Optionen:

    1) nichts tun und still weiterleiden

    2) als fleissiges Bienlein Messungen machen, die sich niemand ansieht

    3) Die wenigen Mittel und Wege nutzen die bleiben um den saeumigen Vertragspartner zur Raison zu bringen, ach was sage ich, um auch nur die Kommunikation wieder zu starten.


    Ach ja, sebisapiens83 versuch noch mal einen Computer fuer 1 Woche zu organisieren und fuehre eine Messkampagne mit der Desktop App von breitbandmessung.de durch. Bestaetigt die Minderleistung kannst Du ausserordentliche Kuendigung oder Minderung bewirken und die BNetzA um Hilfe bitten. Ohne so einen Nachweis wird die BNetzA eine Beschwerde vermutlich mit der Bitte beantworten eine solche Kampagne durchzufuehren.

    Sonst wird nur die BNetzA oder ein Anwalt empfohlen.

    Inhalt melden

    Na ja, erscheint hier angebracht... die DG vermietet einen Router und ist damit verantwortlich, dass auf der Kundenseite des Routers auch die vertragliche Rate ankommt. Das ist laut OP nicht der Fall, weder bei eigenen Messungen, noch bei Messungen vom Techniker. Und dann scheint die DG ihn zu ghosten... Ein klarer Fall den Regulierer oder den Verbraucherschutz auf den Plan zu rufen... Du kannst sicher sein, sollte der OP seine Vertragsverpflichtungen nicht erfuellen wird die DG das auch schnell eskalieren...

    Das mag vielleicht nicht der schnellste Weg zur Problemloesung sein, aber es ist unklar wie viel weitere eigene Messungen die Sache beschleunigen wuerden, da die DG anscheinend die Kommunikation eingestellt hat.

    Davon bin ich noch nicht überzeugt. Das, was ich bislang gesehen haben, liefert einige Hinweise in die andere Richtung.

    Haette mich ehrlicherweise auch gewundert. Du bist ja immer erstmal der Meinung ISPs machen nie Fehler, Endnutzer immer.

    Aber selbst, wenn dem so ist, hat es erheblichen Einfluss auf die Strategie und die Kommunikation, je nachdem, ob nun der heimische Router oder das Peering das Problem ist. Ich würde es wissen wollen, bevor ich das nächste Mal mit der DG kommuniziere.

    Nur in so fern, als dass die DG einen problematischen Router wird austauschen, aber am Routing oder Peering duerfte sie wegen einer Beschwerde eher nichts aendern.

    Es ist wieder so ein typischer Fall.

    In so weit als, dass Du sofort die DG verteidigst, ja, das ist typisch ;)

    Zum einen schimpft ihr bei jeder Gelegenheit auf die Kompetenz der Service-Mitarbeiter der DG. Wenn dann aber eine kritische Situation vorliegt (wie kürzlich auch schon), ist vollkommenes Vertrauen angesagt: Ich melde einfach mal irgendwelche Geschwindigkeitsprobleme, und die DG wird das schon hinkriegen, von meiner PS5 bis zum Gameserver einschließlich. Und wenn es dann schiefgegangen ist, wird wieder munter drauf eingeprügelt. Keine Gedanke mehr daran, es einfach von Anfang an vernünftig anzupacken.

    Ich weiss nicht auf welchem Kompetenzniveau Du in Kommunikation mit dem ISP einsteigen darfst, aber ich vermute ueblicherweise geht es mit dem first-level Support los... wuerde mich wundern wenn die tieferen Einblick in Routing/Peering der DG haetten.

    Der OP wird hier, leider, auf die DG Vertauen muessen, zwingen kann er die nur zu sehr wenig, also bestenfalls dazu ihm Minderung oder ausserordentliche Kuendigung einzuraeumen.

    Falsche Herangehensweise. Wie auch letztens schon mal erklärt: Regel 1: ICH sorge SO WEIT WIE MÖGLICH für saubere Verhältnisse und bereite alles akribisch vor. Das Bett ist gemacht, wenn die Service-Leute eines Internetdienstleisters eingreifen. Welcher auch immer, das mache ich grundsätzlich so.

    DAs ist Dein gutes Recht das so zu machen, eine generelle Pflicht fuer alle das auch si zu machen ergibt sich daraus nicht, oder?

    Und wenn die Schritte dann eingeleitet sind, ist Ruhe: Kein Mucks mehr von meiner Seite, um die Abläufe auf der anderen Seite so wenig wie möglich zu stören. Regel 2: Mann muss wissen, wann man die Fresse halten muss.

    D.h. Du setzt auch Gottvertrauen n Deinen ISP nur halt ein wenig spaeter, ist letztlich recht aehmnlich in der Vorgehensweise.

    Und es bestätigt ein weiteres Mal meine felsenfeste Überzeugung: Wenn Leute Probleme mit der Hotline eines Internetbetreibers haben, machen die sich die zum größten Teil selber. Man kann die Situation in erheblichem Umfang entschärfen, und das sollte man auch tun. Wer die zwei Regeln beachtet, wird wenig Probleme mit den Internetprovidern dieser Welt haben.

    Mmmh, das ist Beweislastumkehr... Sinn und Zweck einer Supporthotline ist es Support zu liefern, nicht zu kontrollieren ob die Endkunden ihre "Hausaufgaben" gemacht haben.

    Lustigerweise bin ich da persoenlich sogar recht nah bei Dir, weil ich in solchen Faellen verstehen will was die Ursache ist und versuchen einen Workaround zu finden den ich von meiner Seite aus implementieren kann, nur will ich daraus keine generelle Vorgehensweise fuer andere Endkunden ableiten.

    Warum? Wenn die DG das Teil vermietet, ist die DG auch verantwortlich, dass LAN-seitig vom Router die vertragliche Rate anliegt...

    Ja, es ist sicherlich interessant Test ohne den Router zu machen... aber das aendert wenig daran, dass hier der Ball in der Haelfte der DG zu liegen scheint, oder?

    Wir gehen jetzt einfach mal davon aus, dass alle auf dem deutschen Markt verfügbaren Provider-Endgeräte die einschlägigen europäischen Normen erfüllen.

    Unklar ob das reicht... ISP haben viel Freiheit bei der Schnittstellenbeschreibung aber wenn der 1&1 ONT zu den beschriebenen Anforderungen der DG passt, dann sehe ich auch nicht wie die DG da a priori Inkompatibilitaet feststellen will.

    Auf all diesen beruht meine Mutmaßung, dass DG die Endgerätewahlfreiheit ignoriert und nur mit Whitelisting der eigenen Hardware plus AVM/FRITZ! provisioniert.

    Das passt zu dem was wir hier an Daten haben...

    Das widerspricht der geltenden Endgerätewahlfreiheit (fälschlicherweise Routerfrei* genannt).

    Ist fuer mich nicht 100% klar. Kompatibilitaet darf ein ISP meiner Lesung nach durchaus einfordern. Die Frage ist eher wie das im speziellen Fall gerechtfertigt wird... Soll heissen, "der 1&1 ONT ist inkompatibel, weil er Anforderung X nachweislich nicht unterstuetzt" ist meiner Interpretation nach OK, "der 1&1 ONT ist inkompatibel, weil wir ihn noch nicht getestet haben" hingegen nicht. Aber ich bin je weder die DG, noch die BNetzA oder gar ein Gericht, daher ist meine Lesung/Interpretation leider irrelevant ;)

    Ja, dazu muss man die 7490 so konfigurieren, dass sie:

    a) einen der LAN-Ports als Ethernet-WAN nutzt

    b) die Interneteinstellungen auf DHCP setzen, damit sie hinter deinem Hauptrouter bleibt

    c) die Telephoniedaten Deines ISPs enthaelt

    d) eventuell musst Du noch Einstellungen in der Firewall des Hauotrouters taetigen, aber das ist eher unwahrscheinlich.

    Dann sollte es eigentlich klappen. Die Angriffsoberflaeche der Fritzbox aus dem Internet ist dann relativ klein... (aber auch nicht gleich Null)