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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von pufferueberlauf

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 11:57

    Laut Vodafones Verfuegbarkeitspruefung ist April 2028 angepeilt (Stand heute) eilt alles also nicht wirklich... und das ist auch gut so, habe ich genug Zeit das entspannt zu ueberlegen...

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 09:48
    Zitat von HubeBube

    Mit Peering-Erfahrung bei Vodafone kann ich nicht dienen.

    Ja, weiss ich, aber nicht was die Konsequenz daraus ist. Ein mir bekannter ISP-Mitarbeiter meinte das dahinter auch der Wunsch stecken duerfte die Peering-Situation ueber einen externen Dienstleister agiler und automatischer abwickeln zu koennen. Haette gedacht Peering gehoert zu den Kernkompretenzen eines ISPs die er nicht outsourcen wuerde, aber was weiss ich denn ueber die Details des Abkommens, also wer da Koch und wer Kellner ist? Nichts!

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 09:45

    Oh, mir geht es weniger um den VPN Zugang, der ist CG-NAT fest so weit ich das einschaetzen kann. Mir geht es eher darum, mein Heimnetz einfach erreichen zu koennen. Gerade weil z.B. die DG sich bei IPv6 nicht mit Ruhm bekleckert haette ich da gerne "Guertel und Hosentraeger", aber wie gesagt keine "conditio sine qua non", aber nett wenn es moeglichg ist.
    Bin ein bisschen versucht 1&1 zu probieren, um deren PCP-Loesung mal auf den Zahn zu fuehlen... (aber etst mal eruieren ob es tatsaechlich zum Ausbau kommt, und durch welche Buchung ich dann einen guenstigen Hausanschluss/Wohnungaanschluss sicherstellen kann).

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 08:31

    Noch eine Frage, hat jemand Erfahrung mit den Resellern der OXG, sals Vodafone, 1&1, Bahnhof, DGN... was mich interessiert ist weniger generelles, sondern was diese Anbieter denn genau liefern bezueglich IPv4 und IPv6 Provisionierung (gibt es da einen der kein ds-lite macht? Mein AG hat ein nur-IPv4 Netz und da waere es bequem nicht mit CG-NAT arbeiten zu muessen, aber auch kein Beinbruch wenn ds-lite die einzige Option waere).
    Ansonsten wuesste ich gerne wie gut/ungut aktuell das Peering bei Vodafone ist (als Ankerpartner der OXG sind die diejenigen die jetzt schon Werbematerial verschicken... und daher die einzigen bei denen ich Stand heute Interesse anmelden koennte*).

    *) Das ist eine klare Luecke im hiesigen "OpenAccess" Modell (wenn man von einen echten Modell sprechen kann), der Betreiber/Anker-ISP hat wohl oft einen unfairen Vorteil den Resellern gegenueber, wenn es um die initiale Bereitstellung und Inbetriebnahme eines FTTH-Anschlusses geht.

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 08:01
    Zitat von HubeBube

    Bei Vodafone/OXG ist es nicht unwahrscheinlich, dass dein Vermieter zustimmt, da er ja bereits gute Erfahrungen bezügl. HFC gemacht hat.

    Gerade mal geguckt, laut OXG liegt bereits ein Gestattungsvertrag des Vermieters vor... muss ich mal recherchieren ob der Vermieter das auch weiss ;)

  • OXG - gibt es Erfahrungsberichte?

    • pufferueberlauf
    • 17. September 2026 um 07:36

    Liebe Alle,

    heute flatterte ein Werbebrief von Vodafone ins Haus, den ich wie so oft direkt entsorgen wollte. Auf dem Weg zur "blauen Tonne" habe ich das Ding dann doch geoeffnet und gelesen. Darin wurde die Ausbauabsicht der OXG fuer mein Viertel angekuendigt.

    Jetzt ist mir nicht klar, wie realistisch das ist und ueber welche Zeitrahmen wir hier sprechen. Ich wollte aber mal die Gelegenheit nutzen um in die Runde zu fragen ob es hier schon Kunden mit aktiven OXG Leitungen gibt, und welche Erfahrungen die bisher gemacht haben?


    P.S.: Ist eine Mietwohnung, daher unklar ob der Vermieter ueberhaupt einen Hausanschluss legen lassen wird.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. September 2026 um 10:10
    Zitat von BlackMage2

    mit XGS-PON ist die zu erwartende Last ja auch viel höher

    Ist sie das? Die mir bekannten ISP nutzen als Groessen fuer die Kapazitaetsdimensionierung (also entweder wie viele Kunden kann ich in einem Segment mit X Bps Kapazitaet zuverlaessig versorgen, oder wie viel Kapazitaet brauche ich in eimem Segment fuer Y Kundenanschluesse) im wesentlichen folgende Groessen:

    a) die durchschnittliche Kapazitaetsauslastung / Anschluss in der Spitzenlastzeit (lag 2025 grosszuegig gerechnet so um die 10/2 Mbps)

    b) die Anzahl der Nutzer

    c) die maximale angebotene Vertragsrate

    d) die Segmentskapazitaet

    Bei b) und d) gilt eines davon ist immer die zu bestimmende Groesse und das jeweils andere wird gesetzt, je nachdem ob die aktuelle Frage ist "fuer meine X Kunden brauche ich wieviel Kapazitaet" oder "mit meiner existorenden Kapazitaet von X bps kann ich wueviele Kunfden versorgen"

    Das gilt fuer die Segmentskapazitaet ebenso wie fuer den Uplink.

    D.h. die Hauptgroessen die den tatsaechlichen Kapaztaezsbedarf bestimmen sind Nutzerzahl im Segment und die maximale Vertragsrate. Daher sollte ein reiner Technikwechsel G auf XGS selber kaum Auswirkungen auf den notwendigen Uplink haben.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. September 2026 um 09:26

    Das ist vermutlich richtig, dass mit XGS-Tsarifen auch hoehere Lastspitzen auftreten wewrden die eventuell einen breiten Uplink ratsam machen. Ich vermute die meintest mit UL auch diesen Uplink des OLT -Chassis und nicht Upload so wie ich das interpretiert hatte. Falls ja, dann sind wir uns einig, dass sich vermutlich eine XGS-Ertuechtigung nicht im Austausch von Linecards, Optiken und ONTs erschoepfen duerfte, sondern dass das weiterfuehrende Kapazitaetsanpassungen im Netz notwendig machen kann und damit weitergehende Investitionen, das macht einen vorzeitigen XGS-Ausbau dann wirtschaftlich noch fraglicher, wenn der keine Umsatzsteigerung verspricht. D.h. fuer den Wunsch nach XGS fuer 20 Euro sehe ich aktuell keine Spielraeume in der Realitaet.


    GPON macht 1/4 von XGSPON, d.h. naiv wuerde man erwarten, dass der Uplink nicht verzehnfacht werden muss.... aber die Kapazitaezsdimensionierung ist ja eine eigene dunkle Kunst, und unterschiedliche ISP verwenden unterschiedliche Inputs. Meines Wissens ist die maximale Vertragsrate einer dieser Faktoren, d.h. eine Umstellung von G auf XGS Technik alleine ohne Tarifanpassungen macht eventuell gar keine Aenderung des Uplinks noetig.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. September 2026 um 09:05
    Zitat von BlackMage2

    das Problem sind nicht die Auflagen.

    Habe ich auch nicht gesagt... die Foerderauflagen verlangen inzwischen symmetrisches Gigabit (bzw. Down und Upload je >= 1 Gbps), und die Telekom ist ehrlich genug so einen Tarif nicht per GPON realisieren zu wollen, und verbaut in Foerdergebieten inzwischen XGSPON OLTs (passt daberi die Segmentgroesse von 32 auf 64 an und spart damit OLT-seitige Kosten) und bietet dort ihren Glasfaser2000 Tarif an (als Halo-Tarif mit Halo-Preis, damit erfuellt sie wohl die Foerderauflagen und gleichzeitig vermeidet sie den 1 Gbps Tarif der im ganzen FTTH Gebiet buchbar ist unattraktiver zu machen*)

    Zitat von BlackMage2

    man darf auch nicht vergessen der Betreiber hat auch Kosten für die HW und die Lizenzen für den Betrieb dieser HW, sowie auch noch für zusätzliche Software.

    Ja, und halt auch massive Kosten fuer den Bau des Fasernetzes...

    Zitat von BlackMage2

    Außerdem muss das Gesamtsystem für einen höheren UL als bei GPON abgestimmt sein

    Was meinst Du damit? Die Uplinks sind quasi immer symmetrisches Ethernet und das wird fuer die maximale Last ueber Down- und Upload dimensioniert, beim inzwischen ueblichen 2:1 Split und der ueblichen Traffic Verteilung duerfte das meist Download-dominiert sein, d.h. der Upload duerfte da nicht sonderlich relevant sein.


    *) MMn. ist das eine aehnliche Strategie wie bei FTTH/DSL, anfangs als FTTH noch super selten war, war das teurer als DSL, inzwischen liegen die FTTH Preise fuer vergleichbare Tarife bei FTTH unter den DSL-Tarifen, jetzt with Glasfaser2000 eher nicht billiger als Glasfaser1000 aber der relative Unterschied duerfte abschmelzen wenn Glasfaser2000 erstmal in der Breite verfuegbar wird.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. September 2026 um 07:43
    Zitat von Funker

    Man braucht sich ja nur ansehen, was der einzige lahme XGS-Tarif derzeit bei der Telekom kosten soll.

    Dafuer, dass ihr erwachsene Menschen seid, die Dekaden in unserem Wirtschaftsystem gelebt haben, habt ihr eigenartige Vorstellung von selbigem Wirtschaftssystem. Der hohe Preis des 2000ers ist wenig erstaunlich wennman sich ansieht, wie klein bisher die Gebiete sind in denen das angeboten wird... dass es den Tarif ueberhaupt gibt duerften den aktuellen Foerderauflagen geschuldet sein.

    Zitat von Funker

    Fazit: Das Thema Glasfaser hat der Deutsche mit Schmackes an die Wand gefahren.

    Zumindest sieht es fuer den typischen deutschen Schwarzmaler so aus... ich sehe da mehr eine gescheiterte TK-Privatisierung, aber das ist subjektive Bewertung.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. September 2026 um 07:33

    So hier haette ich gerne meinen Post editiert um zu ergaenzen, dass es bei der DG mit aktuell 985000 FTTH Kunden bei 4000er OLT-PoPs in der Summe um 10 Millionen Euro geht... und dass bei der DG Geld knapp zu sein scheint.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 16. September 2026 um 07:27
    Zitat von BlackMage2

    aber ich glaube ja es wurde absichtlich nicht mit XGS ausgebaut um später wieder gut abkassieren zu können, um nochmal viel Geld für das XGS Upgrade zu kassieren

    Natuerlich ist das absicht/planvolles Handeln, zufaellig passiert kein Ausbau... Und ja, hoehere Investitionen in andere aktive Technik machen Unternehmen wenn sie sich etwas dadurch versprechen, z.B. hoeheren Umsatz oder Verteidigung des Kundenanteilscgegen Mitbewerber... mMn. wird mittelfristig ein Upgrade stattfinden aber halt gaaaanz langsam weil es aktuell kaum Mehrumstz verspricht.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 23:10
    Zitat von BlackMage2

    XGS verfügbar zu machen beansprucht keine riesen Mehrkosten

    kingpin42 hatte ja mal Zahlen geliefert und ich habe das einfach mal durchgerechnet:

    Fuer ca 4096 Anschluesse (als Obergrenze fuer PoP),

    Annahme die kleine 480 Gbps Controller-Karte reicht fuer GPON aus: ((4096/32) * 2.5) + ((4096/32) * 1.25) = 480 Gbps

    Annahme die kleine 480 Gbps Controller-Karte reicht fuer XGPON nicht aus: ((4096/64) * 10) + ((4096/64) * 2.5) = 800 Gbps

    die grosse 1280 Gbps hingegen schon

    Annahme die grosse 1280 Gbps Controller-Karte reicht fuer XGSPON gerade aus: ((4096/64) * 10) + ((4096/64) * 10) = 1280 Gbps

    TECHNOLOGIE (Splitting-Ratio): chassis (gerade gross genug) + controller karte (2x redundant) + Linecard PON + GPON Optik + ONT Lizenz (pro ONT)

    GPON (1:32): 640 + 2 * 1270 + 375 + ceil(4096/(16*32)) * 5090 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 98 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 32 * 2.2 = 65830.2

    GPON (1:64): 500 + 2 * 1270 + 375 + ceil(4096/(16*64)) * 5090 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 98 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 64 * 2.2 = 39058.2


    (XGPON (1:32): 640 + 2 * 4970 + 375 + ceil(4096/(16*32)) * 6970 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 330 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 32 * 2.2 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 85 = 128846.2)

    XGPON (1:64): 500 + 2 * 4970 + 375 + ceil(4096/(16*64)) * 6970 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 330 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 64 * 2.2 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 85 = 74266.2

    (XGSPON (1:32): 640 + 2 * 4970 + 375 + ceil(4096/(16*32)) * 6970 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 330 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 32 * 2.2 + ceil(4096/(16*32)) * 16 * 163 = 138830.2)

    XGSPON (1:64): 500 + 2 * 4970 + 375 + ceil(4096/(16*64)) * 6970 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 330 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 64 * 2.2 + ceil(4096/(16*64)) * 16 * 163 = 79258.2


    Die aktive Technik fuer XGS kostet ca. doppelt so viel wie fuer GPON, und ich sag ja immer 40000 Euro haben oder nicht haben sind ja keine riesen Mehrkosten... sage ich natuerlich nicht, aber im ernst fuer 40000 Euro lohnt es sich zu ueberlegen ob man die zusaetzlich verdienen kann.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 22:50
    Zitat von BlackMage2

    das hat nicht viel mit dem persönlichen Selbstwertgefuehl zu tun,

    Das erscheint mir im Lichte der Dauerdiskussion Hohe Raten fuer wenig Euro unwahrscheinlich, dass das hier alle so sehen, aber wenn wir uns schon mal einig sind...

    Zitat von BlackMage2

    sondert spiegelt viel mehr die Aktualität des Ausbaus ab, wenn GPON-only noch irgendwo gebaut wird kann ich das aus marketingtechnischen Gründen gut verstehen, braucht kaum einer mehr. ist auch schwierig größer als 1G mit gutem Gewissen zu vermarkten

    Ist das eine Gewissensfrage? Mein Verdacht ist, dass da aktuell Aufpreis fuer "breitere" Technik und damit erzielbarer zusaetzlicher Umsatz nicht zusammen passen.

    Zitat von BlackMage2

    aber ich finde es ist trotzdem nicht sinnvoll jetzt noch mit GPON-only auszubauen wie es immer noch gemacht wird

    Dein gutes Recht das so zu bewerten. Wird GFNW und andere ISP eher kalt lassen, was Du und ich davon halten moegen.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 22:03
    Zitat von Edding

    Unterdessen begannen koaxialbasierte Dienste³⁴ mit Geschwindigkeiten über 100 Mbit/s, nachdem sie 2020 mit 1,3 Millionen Anschlüssen ihren Höchststand erreicht hatten,

    1.3 Millionen Kabelanschluesse von ca. 31 Millionen Haushalten... und mit 10mal weniger OutDoor DSLAMs, 2019 war VDSL2 war maximal bei 20% der Anschluesse verfuegbar (hier), und Vectoring ueberhaupt nicht... ergo, vor FTTH/FTTB gab es in Frankreich in der Masse kaum schnelle Netze die echte Alternativen zu FTTH waeren. Wenig verwunderlich wenn FTTH in Frankreich populaerer ist, wenn fuer die Masse die Alternative Mobilfunk oder ADSL ist.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 21:54

    Och, ich kann Googeln... aber Seine Quelle konnte ich nicht durch Googeln finden, das ist vermutlich entweder eine AI Zusammenfassung/Antwort oder eine Computer/AI-Ueberseztzung eines anderssprachigen Dokuments.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 21:48
    Zitat von BlackMage2

    ok, was soll ein OI sein?

    Tja, Edding hat vergessen seine Quelle zu referenzieren...

    OI: steht wohl fuer Opérateur d'Immeuble (Gebäude-Netzbetreiber)

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 21:43
    Zitat von Edding

    ohne das Endkunden auf alternative Netze wechseln oder bleiben.

    An welche alternativen Netze denkst Du. Es gab in Frankreich viel weniger KabelTV als bei uns und auch viel weniger VDSL2 mit kurzen Kabeln (ca. 10 mal weniger OutDoor DLSLAMs in Frankreich als in Deutschland), d.h. oft nur klassisches ADSL...

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 21:12
    Zitat von Edding

    https://fibre.guide/offres ein solches P/L sorgt für hohe Take-Up Rates

    In Frankreich vielleicht, aber das ist schon wieder die (leider) realitaetsferne Theorie der deutsche Internetkunde waere in der Masse sehr preisensibel. Das wiederholst Du zwar gerne, aber das passt halt immer noch nicht zum beobachtbaren Verhalten eben des selben deutschen Massenmarktkunden, sie dem 40% Endkundenanteil der teuren Telekom und gleich gar nicht zu den 60% Kundenanteil der Telekom bei DSL, weil die Telekom aus regulatorischen Gruenden bei DSL quasi von allen Resellern unterboten wird.

    Ich bezweifle gar nicht, dass es auch Sparfuechse unter den Kunden gibt, aber halt schon ob das so viele sind, dass das die Angebotsgestaltung der ISP beeinflussen koennte. ABER aktuell ist das Problem weniger der Wettbewerb, sondern die immensen Ausbaukosten die erstmal amortisiert werden muessen bevor sich Preisspielraeume auftun.

  • Telekom Konkurrenten wollen "Fairplay-Vereinbarung" / Open Access

    • pufferueberlauf
    • 15. September 2026 um 20:44
    Zitat von Edding

    Deutschlands Take-Up Rate Probleme im FTTH Bereich sind hausgemacht und auf den schlecht regulierten markt zurückzuführen.

    Hausgemacht oder kuenstlich kleingerechnet durch Verwendung von "homes passed" obwohl bei uns i.d.R. eben mehr als ein paar Wochen zwischen home passed und home connected liegen. Dass es dumm ist von ISP viele homes passed zu bauen mit denen sie kein Geld verdienen koennen ist deren Problem, aber dann duerfen die nichg ueber TakeUp jammern, wenn 50% der gebauten Anschluesse gar nicht buchbar sind.

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