Beiträge von PeKron

    Hi,

    danke euch für das Feedback!
    Um eines direkt vorweg zu nehmen: Ich hatte nicht vor die Kosten für die Mieter übernehmen. Ich bin nur unsicher, ob es irgendeine Thematik innerhalb dieses Themenkomplexes gibt, die sich mir nicht ganz erschließt. Das scheint nicht so zu sein - wenn ich eure Aussagen richtig interpretiere, ist es durchaus angeraten die Gebäudeverkabelung auch das Westconnect durchführen zu lassen. Ich wusste z.B gar nicht das es da so einen Konkurrenzkampf zwischen den Anbietern gibt. Ich dachte immer eine Glasfaserleitung sei generisch und theoretisch könnte ich da (wie beim Telefon) jeden Anbieter drauf buchen. Würde heißen: Wenn die Telekom in 2 Jahren hier ausbauen will und mir eine Gebäudeverkabelung anbietet, könnte ich auch da zuschlagen und jede Wohnung hätte dann zwei GF-Anschlüsse? ;)


    Verrückt. Aber gut, dann mache ich das wohl mit der Gebäudeverkabelung. So hat jeder Mieter die Möglichkeit einen Anschluss zu buchen - oder eben auch nicht. Da mindestens ein Vertrag Voraussetzung für die kostenfreie Gebäudeverkabelung ist, würde ich selbst einen buchen. Aktuell habe ich DSL 250 mit ankommenden 200Mbit bei der Telekom. Ich habe hier eine komplette Ubiquiti Infrastruktur mit UDM Pro und bräuchte lediglich (wegen VPN) eine richtige IPv4.


    LG

    Liebes Forum,

    wie vermutlich auch viele andere habe ich mich bisher nur rudimentär mit Glasfaser und der zugehörigen Technologie beschäftigt – bis ein entsprechender Brief im Briefkasten landete. Völlig überraschend bin ich nun also doch im Glasfaserausbaugebiet. Nicht bei der Telekom (die elegant alle mit 50Mbit+ versorgten Gebiete ausgespart hat), sondern bei EON bzw. Westconnect.

    Soweit ein No-Brainer – der Hausanschluss wird kostenfrei realisiert, sofern ich mich bis zum 30.09. melde. Jedoch gibt es hier auch eine Besonderheit (zu der ich leider trotz Suche nichts finden konnte): Ich bin Eigentümer eines Mehrfamilienhauses und wohne hier selbst. Ich vermiete sozialverträglich (also: günstig) an eine einkommensschwache Familie sowie einen Auszubildenden. Warum erwähne ich das hier? -> Ich bin selbst von allen Maßnahmen betroffen und fülle mir hier nicht „die Taschen“.

    EON bietet an, sofern mindestens ein Vertrag abgeschlossen wird, eine kostenlose Glasfaser-Gebäudeverteilung zu realisieren. Was ich nun schon gelesen habe (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege) ist, dass Westconnect eine der wenigen ist, die ihre Netze auch für andere Anbieter (z.B. 1&1) öffnet. Ich könnte also nach zwei Jahren bei EON zu 1&1 wechseln. Die Leitungen bleiben im Eigentum der Westconnect – der Vertrag (nicht der Internetvertrag) läuft mindestens 10 Jahre.

    Wisst ihr, ob es ratsam wäre, meinen Mietern, auch wenn derzeit nicht zwingend benötigt, einen derartigen Anschluss zur Verfügung zu stellen? Ich bin derzeit noch unsicher, ob ich etwas an dem Angebot übersehe. Oder verbaue ich mir damit die Möglichkeit für etwas anderes? Wisst ihr, ob nach zwei Jahren ein Wechsel zu einem anderen Anbieter (z.B. 1&1) möglich ist?

    Freue mich sehr auf eure Antworten!

    LG