Beiträge von Schnurz
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Es ist, laut TKG § 73, ein passiver Netzabschluß gefordert. Wenn der HÜP keine externe Anschlußbuchse für ein GF Kabel hat, in das der Kunde sein Kabel kontaktieren kann, wird eben extra eine Gf-TA zu diesem Zweck installiert. An diese Gf-TA kann dann der ONT, entweder z.B. Dein Nokia, oder eben ein Router mit Gf Anschluß angeschlossen.
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Es fehlt das GF-Kabel von der Gf-TA zum Nokia-ONT
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gibt es mir ein bisschen Hoffnung, dass nach 3+ Jahren Wartezeit doch noch etwas passiert
Derartige Zeitspannen gibt es auch bei anderen Netzerrichtern. Vorvermarktung im Juli 2023 gezeichnet. Passiert ist bis jetzt ... nix. Jedenfalls bautechnisch nix.
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Einsicht in Rechtsvorschriften
Genau das ist das Problem bei Normen. Sie sind kein Gesetz oder eine Verordnung. Haben aber ähnliche Wirkung.
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Sind Leerrohre vorhanden? Dann prüfe/lass prüfen, ob diese verwendet werden können.
Kommt jemand mit dem Argument "Brandlast" so weise ihn auf die neue VDE 0800-730 hin. -
Im EFH ist diese Lösung, wenn sie dann auch noch mit Leerrohren ausgeführt ist, sicher eine gute Lösung.
Im MFH eher nicht.
Aber dazu gibt es ja auch neuere Lösungsansätze, die den Ausbau im MFH massiv vereinfachen werden. Die neue VDE Richtlinie 0800-730 soll hier das Chaos mit dem Brandschutz massiv vereinfachen im dem es feststellt, das GF-Kabel nicht mit Kupferkabeln gleich zu setzen sind. Siehe auch hier. -
Technik: AON gilt als sehr performant, da die volle Bandbreite exklusiv zur Verfügung steht.
Auf der Teilnehmeranschlußleitung.
Denn das erste aktive Gerät beim Provider ist ein Switch und der aggregiert dann auch zur nachfolgenden Einheit. Wie es dort weiter geht, weiß nur der Provider (möglicherweise dann auch per GPON). -
Soweit Dein Router nach § 73 TKG zulässig ist (bitte lesen) hat man Dir alle notwendigen Daten zu nennen. Tun sie das nicht, droht eine Ordnugswidrigkeitenstrafe (§ 228 TKG).
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Wo finde ich die Angaben zur VLAN Konfig etc ? Habe Zugabgsdaten zugeschickt bekommen, da ist nur Benutzername und Kennwort drauf ..
Der Dienstanbieter ist verpflichtet, Dir alle notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. § 73, Abs. 3, Satz 3 des TKG
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Fuer meine typische Nutzung sehe ich keinen Unterschied zwischen 930 und 1070 Mbps
Was nützen Dir überprovisionierte 1070 MBit/s wenn das LAN es sowieso nicht transportieren kann.
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Das ist wohl so o.k. denn die Speedpipe, an sich für Erdverlegung gedacht und nicht UV fest, ist hier durch die Edelstahlverkleidung vor Lichteinfluß geschützt.
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Leider sagt mir der Begriff "LC/APC Anschluss" nichts
Schau Dir mal dieses Video an. Da werden so ziemlich alle Fragen diesbezüglich geklärt.
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Jetzt mal theoretisch: Die Telekom baut einen Ort mit FTTH aus, zu dem Ort gehört ein Gewerbegebiet das gleich mit ausgebaut wird, alles in GPON.
Jetzt werden auch in dem Gewerbegebiet geschätzt 90% mit Internet per FTTH GPON absolut zufrieden sein. Meinst du die Telekom baut für die restlichen 10% der Firmen die einen symmetrischen Anschluss wollen ein 2tes GF Netz? Kann ich mir nicht vorstellen. Das wird über das gleiche Netz realisiert, aber in den NVt´s (oder MFG´s) anders gepatcht / gespleist.Und ich kenne es z.B. vom Gewerbegebiet, in dem mein AG ansässig ist, eben genau anders herum. Die Gewerbegebiete sind auch mit MFG ausgestattet, haben aber zusätzliche Stränge Unterflur liegen, bei denen die Fasern auch mit den genannten erdverlegten Spleißmuffen verteilt werden. Habe ich übrigens mit eigenen Augen gesehen und vom Telekom-Techniker bestätigt bekommen.
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Das geht doch eigentlich nur über AON, oder?
Nach meiner Kenntnis vielfach als Dark Fiber ja und auch nicht als BiDi. Da gibt es auch selten bis gar nicht Verteiler in der Gegend sondern das Verteilermanagement findet mit erdverlegten Muffen, die die Spleißkasetten enthalten, statt. Da siehst Du niemals etwas davon, wenn nicht gerade eine Verteilermuffe ausgegraben wurde.
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PON is the way
Für Privatkunden. Also das Konsumvieh.
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