Beiträge von Elemir

    Was nützt mir ein Anschluss zu 40 Euro wenn ich durch Zubuchung dann über 50 komme und die Telekom damit 5 € p. Monat günstiger wäre

    Vorschlag: warte, bis die Telekom bei Euch ausbaut und bleibe bis dahin beim DSL.

    Ich will hier keinen Anbieter verteidigen, aber hier bekommt man immerhin eine IPv4, wenn auch gegen Aufpreis.

    Nachtrag: in welcher Technik AON oder GPON wird eigentlich das Netz dann betrieben?

    Das steht in der oben verlinkten Leistungsbeschreibung.

    Auf der 2. Werbeveranstaltung hieß es dazu "jeder hätte seine eigene GF bis zum POP", da musste ich schon wieder schmunzeln

    Was ist daran falsch?


    Nachtrag die 2., wgn. der Gerätetechnik: nur 3x Geräte stehen zur Auswahl, und dass von TP Link das Teil keine Telefonie kann wusste von den Herrschaften der DGN auch keiner. Die beiden FB 7590 und 7530 sind ja eigentlich VDSL-Versionen, da merkt man doch sofort dass dort bei dem Anbieter nur das Chaos und totale Unkenntnis herrscht? Wer nimmt denn eine FB mit DSL-Modem am GF-Anschluss wenn es doch auch welche ohne gibt, wie die 40x0-er Baureihe?

    Es steht Dir jederzeit frei, einen eigenen ONT und/oder Router zu verwenden. Eine 7530 nimmt derjenige Provider, der diese von AVM günstiger als eine 40x0 bekommt.

    Und jede 7530 ist besser, als die "Vodafone Station", die vorher am Kabelanschluss vorhanden war.


    Aber wie gesagt, ich würde Dir dann doch empfehlen zu warten, bis die Telekom bei Euch ausbaut. Ich hatte an dem Anschluss dagegen lieber Glasfaser von DGN als Kabel von Vodafone oder 16 MBit-DSL. Die Frage ist nämlich immer, was sind die Alternativen, und Telekom-Glasfaser gibt es an dem Anschluss halt nicht.


    Ist halt so mit dem Spatz in der Hand und der Taube auf dem Dach.

    Man muss doch die FB im Keller nicht für Telefonie konfigurieren, zumindestens nicht als Master.

    Bei mir hängt die F!B auch hinter einem Router nur als Client via LAN und macht nur Telefonie.

    Das wollte ich auch so machen, leider kam es bei mir immer wieder zu der Situation, dass die Fritzbox dann "vergaß", dass sie die Signalisierung ankommender Anrufe auf Port 5060 an die andere Box weiterleiten sollte. Trotz, dass die andere FB so konfiguriert war, dass sie regelmäßig Keep-alives zum SIP-Provider schickt. Ich bin da wirklich mit Wireshark ran und musste die Fritzbox als Verursacher identifizieren. Geholfen hat erst, die erste Box die Telefonie machen zu lassen und die zweite als Telefoniegerät an der ersten anzumelden. Ich war damals noch mit IPv4 und Natting unterwegs, genau an der Stelle könnte ich mir vorstellen, dass es da mit IPv6 besser funktionieren könnte und es einen Unterschied zwischen v4 und v6 gibt. Ich habe aber keine Lust mehr, meine jahrelang funktionierende Konfiguration jetzt zu ändern.

    Ich wollte nur aus meiner eigenen Erfahrung heraus hinweisen, dass es nicht unproblematisch sein könnte. Die Telefonie über das AVM-Mesh umgeht das komplett.

    Mir erscheint es an sinnvollsten, GF mit 55xx im Keller und die alte FB bleibt im EG und wird nur als Client über LAN eingerichtet um VoIP-Zentrale zu sein und bei WLAN nur als AP zu fungieren, weiteren AP von AVM in OG. Federführend für Internet und WLAN ist die Box im Keller.

    Wird so nicht so einfach funktionieren, weil die im Keller immer beim Telefon "mitspielen" will. Daher ist es am einfachsten, dieser das zu überlassen und die Telefonie über das Mesh zu machen. Keiner sagt, dass es ein Mesh für DECT gibt, sondern die Telefonie wird über das Mesh an die zweite Box weitergeleitet. AVM nennt das in der Konfiguration eben "Telefonie über Mesh", und es ist einfacher, dann auch diese Begriffe zu verwenden, spätestens, wenn man das einrichten will, sonst findet man die Einstellungen dazu nicht.

    Der Vergleich der Stifte an einem ordentlichen Schukostecker und der Vergleich der Stifte an einem Steckernetzteil sagen rein optisch schon mal aus: vom Durchmesser her geeignet oder nicht.

    Das soll aber so sein. Die Stifte beim Eurostecker haben 4,0 mm Durchmesser, die vom Schukostecker 4,8 mm. Schuko-Steckdosen müssen so ausgelegt sein, dass auch die 4,0 mm-Stifte vom Eurostecker fest halten.

    Der Eurostecker passt so auch in Steckdosen, die für einen kleineren Stiftdurchmesser ausgelegt sind; in anderen Ländern wird so zwischen Steckdosen verschiedener Belastbarkeit getrennt.

    Einfach um es zu erwähnen, es ist zumindest eine Option die ich in der Familie auch schon habe: https://amzn.to/41bY4JA [Anzeige]

    Damit bekommst du LAN über eine Coax Leitung, das funktioniert auch super und im Vergleich zu MoCA auch recht Latenzfrei.

    Damit wäre dann folgende Konstellation möglich: Modem im Keller, LAN -> über Coax ins EG -> Dort in den Router und wie gehabt dann per LAN wieder in den Keller zum Switch für die anderen Räume.

    Er will aber eine 5590 direkt an der Glasfaser anschließen. In der Konstellation vom OP mit vorhandenem LAN würde ich außerdem statt G.hn oder MoCa lieber zwei VLAN-fähige Switche nehmen und GF-Signal und Inhouse-Netz in zwei unterschiedliche VLANs legen.

    Die von Elemir vorgeschlagene Lösung mit den zwei Fritzboxen funktioniert auch, ist aber komplexer und könnte hin und wieder Probleme machen.

    Neugierige Frage: welche Probleme gab es da schon?

    Bei mir gab es nur Probleme, wenn die 2. Box sich direkt mit dem SIP-Server des Anbieters verbunden hat. Mit Mesh oder als Telefoniegerät an der ersten Box hatte ich noch nie Probleme, würde mich aber interessieren, womit zu rechnen wäre, jetzt so nach über 10 Jahren (ja, schon vor Glasfaser) in der Konstellation ;)

    Und ich schlage das nur vor, weil ja die 2. Box vorhanden ist und es zur Wahl stand, diese als Repeater zu nutzen.

    Zur Frage mit Mesh und DECT gibt am auf ihrer FAQ-Seite zur Cable 6591 diese Information

    Korrekt, DECT-Roaming zwischen beiden geht auch bei mir nicht.

    Wenn ich zur Variante Keller tendieren sollte und die beiden DECT Telefone im EG/OG sinnvoll nutzen möchte - und das verstehe ich in dem Zitat von AVM nicht ganz:

    Kann ich die 6591 als Mesh-Repeater konfigurieren und daran Schnurlostelefone anmelden oder geht dies bei den Boxen nur, wenn diese Mesh-Master sind?

    Ja, das sollte dann auch mit der 6591 gehen; mit der 7530 geht es so. Die Telefone sind dann fest mit der 6591 als Mesh-Repeater gekoppelt und wechseln nicht zum Master, auch wenn bei dem der Empfang besser wäre.

    In deinem Fall läuft es ja automatisch über die Meshfunktion deiner beiden Boxen.

    Nicht automatisch im Sinne von automatischen Roaming, sondern automatisch in dem Sinn, dass ich die 2. Box nicht als Telefoniegerät in der ersten Box extra einrichten muss.

    Sorry, klingt sehr nach blöder Frage, aber ganz durchgestiegen bin ich bei den AVM-Boxen und dem Mesh noch nicht ganz.

    Edit: Sehe gerade, dass für deine 7530 bei AVM der gleiche Text in der FAQ steht.

    Dann müsste also der Repeater als Basistation für die DECT-Telefone konfigurierbar sein.

    Genau, als Basisstation muss man sie dann "irgendwie" konfigurieren (sorry, ist bei mir schon etwas her und ich habe da keinen Zugriff drauf), aber man muss keine "eigenen Rufnummern" mit Zugangsdaten konfigurieren, diese übernimmt sie vom Master.


    Aber wie gesagt, alles unter dem Vorbehalt, dass die 6591 das kann, gemacht habe ich es nur mit der 7530.

    Aber ich würde es erstmal so versuchen, bevor ich einen Elektriker für Umbauten kommen lasse.

    Warum machst Du es nicht so, wie Du selber beschrieben hast: 5590 im Keller und 6591 im EG per LAN als Mesh-Repeater?

    Als Mesh-Repeater sollte sie auch das DECT im Mesh machen können, so dass die Telefone weiterhin über die 6591 das DECT machen und somit kein Nachteil besteht, der irgendwelche speziellen Umbauten erfordert.

    Sollte, weil für die 6591 will ich mangels dieser Box und manchen Einschränkungen bei Kabelboxen nicht garantieren, dass das geht, aber in der Familie habe ich das so mit zwei 7530ern im Einsatz. Die erste 7530 hängt am ONT im Keller, die zweite 7530 ist dann als Mesh-Repeater per LAN im ersten OG angeschlossen und an der hängen die DECT- und Kabeltelefone per Mesh. Bislang keine Probleme damit festgestellt. Telefoniefreigabe im Mesh muss man allerdings extra in beiden Boxen freigeben, geht nicht "automatisch".

    Alternativ könnte man die zweite Fritzbox als Telefoniegerät an der ersten Fritzbox anmelden (so habe ich das bei mir selber), aber mit DECT im Mesh geht das inzwischen einfacher. Ging so noch nicht, als ich das bei mir eingerichtet hatte, und jetzt ändere ich das nicht.

    Dritte Variante wäre, die erste Fritzbox gar keine Telefonie machen zu lasse und sich die 6591 direkt mit den SIP-Daten beim Provider anmelden zu lassen, davon würde ich aber abraten, wenn man eine PRoviderbox nutzt und nicht weiß, was man tut und gewillt ist, sich selber um Fehler zu kümmern.

    Bzgl. DS-Lite war die Frage ob das bei den jetzigen privat-KD-Anschlüssen vorher eigentlich geklärt oder klar war, dass diese eher umständliche Technologie auf die ganzen Anschlüsse zutrifft?

    Zu allem im Vorfeld kann ich nicht beitragen, da war ich nicht beteiligt. In der Leistungsbeschreibung ist aber erwähnt, dass derIPv4-Zugang über DS-Lite realisiert wird.

    Was mich mehr stört, dass sie für PK-Anschlüsse die Bereitstellung von Daten oder Diensten (z.B. Webserver) für einen "über den persönlich bekannten Personenkreis hinausgehenden Nutzerkreis" verbieten. Immerhin verbieten sie es nicht vollständig, aber trotzdem widerspricht das m.E. der entsprechenden EU-Verordnung.

    Gegen Aufpreis von satten 10% des monatl. Grundbetrages lässt sich dies ja ändern, womit die Kosten weiter steigen.

    Wir haben noch einen Altvertrag, bei dem das noch nichts kostet, sondern auf Anfrage erhältlich war.

    3,99 €/mtl ist nicht schön, aber ein VPN oder VPS für einen Workaround ist teurer und nur ein Workaround. Insofern könnte ich mit dem Preis leben, wenn ich das an dem Anschluss bräuchte.

    Zur Telefonie gibt es nur 3x Ruf-Nr. , und argumentiert wird dann mit dem Professional-Package ab 25 € monatl. natürlich Netto womit die Kd.Berater dann auch wieder mit der Erklärung dazu überfordert sind, beim Anpreisen aber keine Probleme oder Skrupel haben.

    Ist mir noch nicht aufgefallen und an dem Anschluss kein Problem, aber ja, wäre für mich selber auch eine Einschränkung.

    Allerdings ist in der PK-Preisliste auch ein Preis für zusätzliche Telefonnummer ohne Professional-Package angegeben, scheint also gegen Aufpreis auch ohne das Package möglich.

    24,99 € ist der Brutto-Preis für das Package, in der Privatkundenpreisliste steht "alle Preise INKL. MWSt."

    Der ONT setzt ja auch gewisse Betriebsbedingungen voraus, die keiner von der DGN weiß, nur dass man den ja mit einer eigenen GF-Verlängerung dann in den beheizten Wohnbereich verlegen könnte. Die max. InHouseleistungen zum Anschluß- oder Bereistellungspreis sehen auch wesentlich anders als bei der Telekom aus. Der GF-APL unmittelbar neben der Hauseinführung und der ONT max 2 mtr. davon entfernt wgn. der begrenzten Länge des Verbindungskabels.

    Der Montageort des ONT war das Einzige, womit wir auch nicht glücklich waren. Aber damit können wir trotzdem leben.

    Eine Schnittstellenbeschreibung gibt es bei der DGN also auch nicht

    Schon nachgefragt? Zumindest erlaubt die DGN die Provisionierung eigener ONTs und hat dafür auch eine Anleitung für 5530/90. Die Schnittstellenbeschreibung braucht man da eher seltener.

    Edit: ich sehe gerade. Reicht das für Deine Zwecke aus:

    https://www.deutsche-giganetz.de/images/dgn/download-center/leistungen-preise/Leistungsbeschreibung_MyNet_und_ProNet_mit_kundeneigenem_ONT.pdf

    Da fehlen dann wohl die "erzieherischen Maßnahmen". Aber leider gibt das TKG wenig Sanktionen in der Richtung vor und die wenigen werden dann wohl auch eher nicht verhängt.

    Ich weiß nicht, worauf Du das genau beziehst, aber die Nutzung eigener ONTs ist möglich, siehe Link oben.

    gponner und millen Ihr seid beide bei der Telekom/im Telekom Netz?

    Die anderen PON Auslastungsdaten hier im Thread sind meine ich von der DG... ich wette das sind unterschiedliche OLTs....

    Ich würde das weiter bestätigen, ich bin im Telekom-Netz und bei mir sieht man den Upload auch im Detail. Die einzelnen Upload-Spitzen von mir sieht man auch im Gesamtupload als kleine Spitze.

    Bei mir sind 3 ONT im Segment, wenn ich der Fritzbox glauben darf.

    Hierzu ein unterhaltsamer Link. Und der hier ist auch nicht zu verachten.

    Der Hauptgrund fehlt halt: wer soll es machen? Bei uns in der Firma (RZ-Betreiber) kämpfen wir damit, überhaupt fähige Leute zu finden, mit denen man das stemmen kann. Das, was man von Dienstleistern angeboten bekommt, kommt nichtmal mit IPv4 wirklich klar, und auf die offenen Stellen gibts keine Bewerbungen. Wir haben schon im IPv4 so viele "offene Baustellen" durch fehlendes Personal, dass IPv6 ganz weit hinten steht. IPv4-Mangel ist dagegen kein Thema, weil fast alles nur intern läuft und für die Gateways Richtung Internet hat es genug IPs (die dann auch als IPv6)

    Aber da wissen wir doch die 2 Sprüche die sich immer wieder bewahrheiten. Auf Hoher See und vor Gericht,... oder Recht haben und Recht bekommen, ...

    Das ist korrekt, und das weiter unten geschriebene gilt auch nur unter dem Vorbehalt.

    Nicht bei deutschen Gerichten, das zieht erst, wenn man das EuGH angerufen wird.

    Und zum EuGH kommt man erst, wenn die deutschen höchsten Gerichte da Klärungsbedarf sehen zw. Landesrecht und Eu-Recht. Sie Vorratsdatenspeicherung.

    Wenn der Kläger sich auf eine EU-Richtlinie beruft und das nationale Gericht das nicht berücksichtigt, ist das nationale Gericht verpflichtet, den Fall dem EuGH vorzulegen.

    Und es gibt den Weg über eine Beschwerde bei der EU-Komission:

    Klage vor dem Europäischen Gerichtshof - EU-Info.de

    Naja wenn ich das Recht habe Dienste über meinen Anschluss bereitzustellen, funktioniert das nur mit einer öffentlichen IP. Wenn mir der Anbieter nur IPv4 via CGNAT zur Verfügung stellt, verstößt er IMHO gegen diese Verordnung.

    Wenn er zusätzlich eine öffentliche IPv6 zur Verfügung stellt, sollte das dann ausreichend sein. Wenn er nur eine CGNAT IPv4 ohne IPv6 bietet, dann dürfte das nicht reichen, wenn er nicht andere "dubiose" Wege bietet.

    EU-Verordnung 2015/2120 Artikel 3:

    "Endnutzer haben das Recht, über ihren Internetzugangsdienst, unabhängig vom Standort des Endnutzers oder des Anbieters und unabhängig von Standort, Ursprung oder Bestimmungsort der Informationen, Inhalte, Anwendungen oder Dienste, Informationen und Inhalte abzurufen und zu verbreiten, Anwendungen und Dienste zu nutzen und bereitzustellen und Endgeräte ihrer Wahl zu nutzen."

    Ich denke nicht, dass der Verweis auf einen kostenpflichtigen und eingeschränkten externen Dienstleister diese Anforderung erfüllt.

    Ich denke doch.

    Ist eigentlich egal, denn wenn nicht, dann doch irgendwann in der Zukunft. Eine Änderung der Entscheidung ist nicht erwartbar.

    Daher tut jeder Provider gut daran, das ab sofort umzusetzen, sonst gibt es nur Zusatzaufwände.

    Mahlzeit ins GF-Forum

    Gibt es hier Leute oder Info-Quellen zu der Region und Erfahrungswerte zu dem Anbieter DGN

    Wenn Du damit die Deutsche Giganetz meinst: ja.

    und Erkenntnisse im geförderten wie eigenwirtschaftlichen Ausbau?

    Was willst Du wissen? Eigenwirtschaftlicher Ausbau, Dauer von Vorvertrag bis Schaltung ungefähr 1,5-2 Jahre (ist nicht mein eigener Anschluss, daher kann ich das nicht genau sagen)

    Hat jemand zur DGN Erfharungswerte bzgl. deren DS-Lite Technik

    Nach anfänglichem hIn- und her, Zusendung verschiedener (unterschiedlicher) Anmeldedaten und falscher Provisionierung des vom Anbieter gelieferten Routers und einigen Telefonaten mit der Servicehotline (die im Vergleich zu dem, was man hier im Forum von anderen Anbietern mitbekommt, sogar verhältnismäßig kompetent scheint) funktioniert es seitdem problemlos. Fairerweise muss man sagen, dass alle Probleme vor der Rufnummernportierung und somit also vor der "offiziellen" Schaltung auftraten. Seit dem Zeitpunkt der Rufnummernübernahme funktioniert alles.

    Telefonie-Anwendungen, weil die ja selbst mit ihren G-Kd-Tarifen nicht mal einen ordentlichen Audio-Codec anbieten, der 711er ist ja Asbach und aus den Zeiten des Anfanges.

    Telefonie geht, aber Beeinträchtigungen der Sprachqualität bemerke ich nicht, wenn ich mit dem Anschluss telefoniere.

    Bei meinem Telekom-Anschluss, der 722-HD kann, stelle ich fest, dass der Großteil der Anrufe auch nur 711 nutzt, vermutlich weil dann die Gegenstelle kein 722 kann. Regelmäßig 722 habe ich eigentlich nur bei Gesprächen von und zu Mobiltelefonen.

    Das einzige, wovon ich abraten würde, ist dort auch das TV-Paket zu buchen. Das wurde an dem Anschluss leider (gegen meinen Rat) gemacht. Funktioniert auch, aber z.B. Waipu ist günstiger und unterstützt mehr Endgeräte.

    Alles in allem ist Internet und Telefon zuverlässiger als vorher der unstabile Vodafone-Kabelanschluss, weshalb ich es in der Situation wieder machen würde, schon um Vodeafone loszuwerden.