Beiträge von Sharavanabhava

    Die geschäftliche Nutzung zieht praktische keine Bandbreite: Meetings und ein bisschen SSH über VPN. Das ging sogar mit 3 Mbps. Das hat jeder der auch Homeoffice macht.

    Wer du eine Serie streamt oder jemand im Haushalt 1 Game lädt schlägt das bei Weitem.

    Aber ich nehme diesen Hinweis mal als weiteren, gewichtigen Grund ein Backup zu nutzen, auch wenn ich glaub die DGF hat das in die ABG geschrieben um sich gegen Extreme abzusichern.

    Noch ein Punkt zum Thema Stromausfall. Ich denke vielen Menschen ist nicht bewusst, dass dann auch automatisch der Router ausfällt und damit Internet + Telefon weg sind. Das war ja bei ISDN noch nicht so. Deshalb ist eine USV für den Router Pflicht finde ich.

    Dann ist der Strom weg aber Telefon funktioniert noch + Internet noch da + Notebook sowieso. Kerze an und weiter geht's.

    Aber das soll jetzt kein Thread zur "German angst" werden. :roll: :lol:

    Solche Erfahrungsberichte habe ich gebraucht. Super Form! Im Internet findet man viel zum Thema Rufnummernportierung aber das geht mMn völlig am Thema vorbei, denn Telefonie ist schließlich nur ein weiteres Protokoll (SIP) auf TCP/IP. Scheinbar hat die Politik die neue Technik nicht verstanden und wie im letzten Jahrhundert gedacht Rufnummer weg = DSL weg.

    Gerade rief mich eine Telekom-Mitarbeiter an da die DGF (trotz meiner Email) den Anschluss schon kündigen wollte. Hier ergab sich ein interessanter Tipp: man kann auch einen der zwei Nebenanschlüsse portieren (also nicht die Hauptnummer). Denn nur die Hauptnummer ist mit dem DSL vernküpft. Portiert man aber eine der "logischen" Nebennummern (ungenutzt in meinem Fall) bleibt der DSL-Anschluss automatisch erhalten und man kann die Grundgebührbefreiung der DGF nutzen. Im Zweifel gibt man also beim Wechsel auf einen GF-Anschluss einfach nicht die Hauptnummer an und muss sich keine Sorgen machen.

    Der DSL-Anschluss wurde nun noch einmal um 2 Jahre verlängert und ich zahle für die ersten 12 Monate nur 19,99 und dann wieder 37,99 wie vorher.

    Diese ganze Rufnummerportierung ist auch irrsinnig da sie in 4 Wochen durchgedrückt wird - und sei es zum Nachteil des Kunden. Denn hätte die Vertragsabteilung mich nicht erreicht (Urlaub, Krankheit etc.) wäre der Anschluss automatisch gekündigt worden und damit auch das Internet. Das hat mir der Mitarbeiter bestätigt. Die Rufnummer wäre im Zweifel zur Bundesnetzagentur gewandert wo man sie noch 3 Monate lange hätte reclaimen können.

    Die Lösung ist nun klar: DSL behalten und kündigen wenn die ersten Nachbarn dir erzählen sie hätten jetzt auch "Glasfaser über die Telekom". Wenn keine Bagger erschienen sind hat sich die Telekom bei der DGF eingemietet und wird wahrscheinlich bald das Kupfer aufgeben (wie bei ISDN: Wartung zu teuer, keine Ersatzteile etc.)

    Hallo liebes Forum,

    das ist wahrscheinlich eine ungewöhnliche Frage denn ich habe im Internet nichts gefunden.

    Letzten Donnerstag wurde der Glasfaser-Anschluss in meinem Haus aktiviert was problemlos funktioniert hat. Nun soll die Rufnummer portiert werden und ich vermute damit wird der Telekom-DSL-Anschluss stillgelegt den ich seit 20 Jahren habe. Vonn 3 Mbps (seit 2001) auf 400 Mbps. 8o

    Da ich meistens von zuhause aus arbeitet frage ich mich ob man den DSL-Anschluss nicht besser noch für 3-6 Monate behält. Falls das GF-Anschluss ausfällt (ist ja frisch verlegt) hätte ich noch DSL und wenn das ausfällt zur Not noch Mobilfunk.

    Das gesamte Gebiet mit 1000+ Haushalten wird scheinbar über einen zentralen Hub versorgt der an einer Bushalte steht.

    Mache ich mir da zuviele Gedanken? Mir geht es hier weniger um die Rufnummer als um den DSL-Anschluss selbst. Ich habe noch nie einen Anbieterwechsel vollzogen und im Grunde verzögere ich das dann nur von Dezember 23 auf März 24. Ausserdem hat die Deutsche Glasfaser mit mitgeteilt, dass in diesem Fall die Grundgebührbefreiung entfällt was auch immer das ist.

    Was meint ihr?

    Vielen Dank. :)