Beiträge von swi262

    Hallo zusammen,

    der Post ist zwar schon ein bisschen her, aber ich hatte schlichtweg vergessen noch eine finale Antwort zu geben, das möchte ich gerne nachholen, damit dann der Thread auch geschlossen werden kann.

    • Ja es liegen zwei Kabel vom Hausanschlussraum zum Büro.
    • Die Kabelstrecke würde ich auf <10 Meter bestimmen.
    • In der Zwischenzeit (in 2024) hat sich das ursprüngliche Kupferkabel im EG (an welchem der Router eines magentafarbenen Anbieters angeschlossen war) verabschiedet und dieser entsprechende Router wurde nun ins Büro im Keller verlegt.
    • Die TAE-Dose im Büro ist entsprechend an das 10x0,6 - J-Y(ST)Y-Kabel angeschlossen, dieses Kabel wurde nun an den klassischen Hausanschlusspunkt des Kupfer-Netzes angeschlossen. Der Techniker (magentafarbenen Anbieter) hat mich auch erhellt, dass über das klassische Netz bei uns nicht mehr als 80-90Mbps möglich sind, weil wir schlicht vom Verteiler zu weit weg sind.
    • Da der Router jetzt im Keller steht sind jetzt im EG und im OG jeweils ein AP am arbeiten und unsere bisher genutzte Leitung mit 50Mbps kommen überall an. Mehr Leistung haben wir bislang aber in den seltensten Fällen abrufen müssen.
    • Der GF-Anbieter (D-Giganetze) hat in unserer Stadt nun tatsächlich mit dem Ausbau begonnen, aber leider leider mitgeteilt das in unserem Einzugsbereich leider leider noch nicht die notwendigen unterschriebenen Verträge in der Vorvermarktung erreicht wurden und deshalb erstmal am anderen Ende des Einzugsgebiets mit den Arbeiten in 2025 begonnen wird. :thumbup::/
    • Bei uns wird sich frühestens 2026/27 etwas in Richtung Glasfaser tun, sofern es dann soweit ist, wird die TAE-Dose durch eine RJ-45-Dose ersetzt und das blaue Kabel in der Dose aufgelegt (beide Kabel liegen aktuell an dieser Stelle im Büro in der Dose in der Wand), sofern dann die 100-150Mbps des GF genutzt werden können, super, wenn nicht siehe nächsten Punkt.
    • Sollten wir in den 2030er Jahren in die Situation kommen, an die Grenze der Leistungskapazität dieser Installation zu kommen, habe ich bereits die Stelle ausgemacht, an der das GF-Kabel theoretisch Aufputz gebohrt und verlegt werden kann, alternativ wird in diesem Jahrzehnt einfach das Büro renoviert und gerade schnell neu geschlitzt, nach DIN 18015 gearbeitet und Leerrohr verlegt.

    Allen herzlichen Dank für Eure Antworten!

    Es zeigt sich aber mal wieder, gut Ding will Weile haben und wir machen das Beste aus der Situation

    Guten Morgen zusammen,

    vielen Dank für die vielen Rückmeldungen. Da ich den Beitrag gestern von unterwegs angelegt habe hier nun hier ein paar mehr Infos:

    Wir haben (in Eigenleistung) so ziemlich alles geschlitzt und verlegt. Nein wir haben für die Elektroleitungen keine Leerrohre verwendet, hatten aber einen erfahren Elektriker an der Seite der über die Planung drüber geschaut hat und sämtliche Querschnitte, Leitungslängen, Sicherungsautomaten und Anschlüsse begleitet hat. Der neuen Kasten im Keller inkl. Hauptanschluss wurde vom Meister gemacht, der Anschluss der neuen Unterverteilung auch vom Fachmann.

    Die Cat7-Kabel vom Keller (Büro) in Flur EG und OG wurden in Leerrohre gelegt, welche im nachhinein, mit dem Wissen jetzt, größer dimensioniert hätte um möglicherweise einfacher "nachzuziehen".

    Wie es immer so ist, ist nach 6 Monate Umbau und größtenteils Planung und Ausführung in Eigenleistung ist irgendwann das Blatt im Kopf so voll, dass sich dann doch Flüchtigkeit einschleicht wenn man doch gerne jetzt bald mal einziehen möchte.

    Folgende Verkabelung liegt vom Hausanschlussraum ins Büro (und hier nicht im Leerrohr X( :()

    • 10x0,6 - J-Y(ST)Y-Kabel

      EIA/TIA-568

    • RJ-45-Kabel (Blau) mit der Aufschrift EIA/TIA-568 (dieses ist im Büro aktuell auf einer TAE-Dose aufgelegt)

    Jetzt bin ich leider zu weniger Fachmann um herauszufinden, welchem Cat die Aufschrift EIA/TIA-568 entspricht aber wenn ich dem WWW trauen darf dann vermutlich Cat5 oder gibt es da noch andere Möglichkeiten?

    So nun zu den Folgefrage:

    1. Reicht dieses Kabel aus um den Anschluss folgendermaßen auszuführen:
      HÜP --> ONT --> Kabelstrecke Hausanschlussraum-Büro --> RJ-45-Dose --> RJ-45-Kabel --> Router
    2. Bis zu welcher Leistung (Mbit) kann ich mit dieser Variante arbeiten?

    Stromanschluss für den ONT im Hausanschlussraum ist vorhanden.

    Danke für Eure Mühe!

    Hallo zusammen,

    unsere Stadt hat es endlich geschafft das Thema Glasfaser ins Rollen zu bringen und alle Interessierten hoffen, dass die 40% Hürde zum Ausbau genommen wird. Ausgewählter Partner soll hierbei Deutsche GigaNetz sein (man halte davon nun was man wolle aber so ist es nun).

    Ich selbst bin Glasfaser-Newbie und würde mich tierisch freuen von unser 50 Mbit Leitung der Telekom zu einem annehmbaren Preis auf eine 150 oder 300 Mbit Glasfaserleitung zu wechseln. Habe aber auch vor dem Ausbau schon so einige Fragezeichen in meinem Kopf und dachte mir: "Wer kann besser Helfen als die Schwarmintelligenz der Profis."

    Kurz zum Setup:

    • EFH - Reihenmittelhaus (KG, EG, OG)
    • Hausanschlussraum im Keller vorhanden (hier kommt wirklich alles an)
    • Büro liegt neben dem Hausanschlussraum im Keller
    • Haus in 2021 kernsaniert, dabei unterputz Cat7 Kabel aus dem Büro jeweils in die Flure EG + OG gelegt.
    • Vom Hausanschlussraum ins Büro geht ein Telefonkabel (ich meine wir haben Cat5/6 kann aber auch ein einfaches 8-Ader Kabel sein) genutzt und sollte eigentlich an den Hausanschluss der Telekom angeschlossen werden (bislang noch nicht umgesetzt)

    Der eigentlich Plan war:

    Hausanschluss Telekom --> Kabel --> Telefondose im Büro --> Router im Büro angeschlossen --> Je 1x AP EG und OG an die Cat7 Kabel --> Fertig

    Nun meine Frage zum ggf. neuen Setup mit Glasfaser:

    Der HÜP soll (so der Plan) in den Hausanschlussraum aber der Router bitte ins Büro, nun gibt es aus meiner Sicht mehrere Möglichkeiten:

    1. ONT auch in den Hausanschlussraum und über das Cat5/6 rüber ins Büro, Telefondose durch Cat-Dose ersetzen und Router an den ONT anschließen. Danach APs in EG OG wie ursprünglich geplant anschließen
    2. ONT ins Büro verlegen dazu müsste aber wieder ein neues Kabel diesmal Aufputz verlegt werden --> eigentlich keine Option weil wir extra alles unterputz haben wollten
    3. Einsatz einer devolo Giga Bridge (hat dazu jemand schon Erfahrungen)?

    Fallen Euch weitere Möglichkeiten ein bzw. welche der Möglichkeiten würdet Ihr priorisieren? Lohnt sich der Aufwand für 150/300 Leitung überhaupt oder sagt Ihr: "Pack den Router in den Hausanschlussraum und nutze ein Mesh" ?

    Ich bin über jede Anregung dankbar!

    Viele Grüße und Danke vorab!