Beiträge von Poti
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Ich habe daheim ein Edelstahlrohr gefunden das passt. Am oberen Ende müsste ich allerdings noch ein "S" mit Fittings drauf machen um etwas von der Ecke weg zu kommen. Ich würde dafür zwei 45° Fittings gemäß Anhang verwenden. Bei solchen Biegungen gibt es später mit der Glasfaser kein Problem oder? Nach den Fittings fahre ich in die 90 Grad Mauerdurchführung von FILO Form (https://www.filoform.de/ftth-90-einfuhrungselement)
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Wird Edelstahl (oder Metall allgemein) nicht heiß und dann kritisch für das Speedpipe-Rohr? Oder kann das üblicherweise hohe Temperaturen ab?
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Hallo zusammen,
ich habe jetzt wie mit dem Planer besprochen meine Speedpipe bis an die Außenfassade meines Hauses verlegt bekommen. Da ich den Hausübergabepunkt im Dachgeschoss möchte, muss ich nun selbst die Speedpipe bzw. das Glasfaserrohr (10mm) an der Außenfassade nach oben verlegen. Dafür suche ich nach einem passenden Schutzrohr. Da es sich um die Südseite handelt, sollte dieses dauerhaft UV-beständig sein. Könnt ihr hierfür ein bestimmtes Rohr / Material empfehlen? Im unteren Teil sollte es in jedem Fall auch starr sein damit es gerade verlegt werden kann. Unter dem Dachvorsprung, beim Übergang zur Mauerdurchführung, könnte es auch flexibel sein.
Habt ihr da Erfahrungen und Vorschläge für ein geeignetes Schutzrohr? Bevorzugte Farbe sollte natürlich weiß sein, kann aber auch nachträglich mit der Fassadenfarbe angestrichen werden.
Danke für eure Tipps
Gruß, Poti
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Ich habe ja zwei getrennte Wohneinheiten im Haus. Laut Netcom-Spezifikation Kapitel 2.1.2 werden diese beide vom selben Konverter/OTN/Glasfasermodem sternförmig versorgt (über ein LAN-Switch zur Verteilung). Beide Wohneinheiten haben ja aber getrennte Verträge und Zugangsdaten von Netcom BW. Werden diese dann weiterhin im jeweiligen Router hinterlegt? Oder werden die im Konverter/OTN/Glasfasermodem gespeichert?
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der Router wird dann nicht mehr über die DSL-Schnittstelle angeschlossen sondern über den WAN-Anschluss an den ONT / Konverters, richtig?
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Ich frage nochmal anders:
Ich gehe aktuell davon aus, dass ich auch nach der Glasfaser-Umrüstung meinen aktuellen Router FritzBox 7590 verwenden kann. Ist das richtig?
Dieser nutzt aktuell genau 2 Adern für die DSL-Verbindung.
Ändert sich das grundlegend bei einer Glasfaser-Verbindung, da sonst die hohen Geschwindigkeiten nicht erreicht werden können?
Natürlich ist CAT6/7 mit 8Adern oder gar Glasfaser bis zur Wohnung heutzutage Stand der Technik, aber ich frage mich, woher die Anforderung an diese Leitungen kommen und ob es technisch auch mit weniger Adern geht (mit entsprechenden Geschwindigkeitseinbußen - mit denen man ja vielleicht erst mal leben könnte).
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Danke für die Antwort.
In dieser Spezifikation ist das noch etwas detaillierter beschrieben. Ich denke bei mir würde Kapitel 2.1.2 zur Anwendung kommen.
Dort ist allerdings nur ein Konverter für mehrere Wohneinheiten eingezeichnet (im Keller neben dem APL) und danach ein Netzwerk-Switch o.ä
Was ich nicht ganz verstehe an der ganzen CAT6/7 Anforderung im Haus ist, dass aktuell bei DSL nur zwei Adern des Kupferkabels verwendet werden (in meinen Router gehen aktuell 2 DSL-Drähte, keine acht) - ändert sich das wirklich bei der Glasfaser so, dass es mit den zwei Adern nicht mehr funktioniert zukünftig? Oder ist das mit dem LAN zwischen Konverter und Router nur "nice-to-have" und hat funktional gar keinen Einfluss?
Ich frage mich das auch, weil ja viele Altbauten (wie bei mir) innerhalb des Hauses gar keine CAT6/7 Kabel haben und dann ja jeder Betroffene seine Hausverkabelung komplett ändern muss - ist das wirklich der Fall?
Danke für eure Antworten.
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Hallo zusammen,
wir sollen demnächst für unser Zweifamilienhaus einen Glasfaser-Anschluss FTTB vom Anbieter Netcom BW erhalten. Bei der Info-Veranstaltung wurde beschrieben, dass es einen Hausübergabepunkt gibt an den per (kurzem) LWL ein LWL-Konverter/Wandler angeschlossen wird von dem aus dann innerhalb des Hauses per CAT6/7 Kabel bis zum Router gefahren wird.
Nun zum Ist-Zustand: Telekom-Anschluss DSL (16MBit/s), HÜP an Fassade außen (sichtbar), von dort per 4adrigem Kupferkabel in das OG, dort Verteilung auf je 2 Adern für OG und EG (jeweils eine eigene Wohneinheit). Dort jeweils ein Festnetzanschluss.
Jetzt stellt sich für mich die Frage, wo am besten der neue, zusätzliche Glasfaser-HÜP und -Konverter angebracht wird ohne die gesamte Hausverkabelung anzupassen. Im Detail dazu meine Fragen:
- Wie lang darf / sollte maximal die Distanz zwischen dem HÜP und dem Konverter sein (LWL)? Sind hier auch mehrere zig Meter zulässig?
- Bekommt jede Wohneinheit einen eigenen Konverter oder reicht einer?
- Kann am Konverter-Ausgang auch das bisherige ungeschirmte, 4adrige Telefonkabel angeschlossen werden, von dem aus dann jeweils zwei Adern für EG und OG verwendet werden (wie bisher) oder wird dadurch die mögliche Geschwindigkeit merklich gedrosselt?
Danke für eure Erfahrungen und Gruß
Poti