Beiträge von TKom_STA_LegacyDSL

    Danke schon einmal für die vielen aufschlussreichen Antworten! Das bringt mich schon einmal sehr weiter, vor allem die Information, dass ich den Leitungsweg innerhalb des Hauses selber vorbereiten muss. Allerdings ist es mir völlig unklar, wo das Glasfaser ins Haus kommt, so gesehen ist es mit Planung im Moment eher schwierig.

    Das es sich um ein gemietetes Haus handelt: Gibt es Erfahrungswerte, was die Kostenaufteilung zwischen Mieter und Vermieter für die Leitungsverlegung im Inneren angeht?

    Könnte man alternativ die Strecke innerhalb des Kellers vom wohl entfernten Glasfaseranschluss zum Router nicht auch durch ein langes LAN-Kabel überbrücken? Wäre das eine brauchbare Lösung?

    Denkbar ist Vieles, aber die Frage lässt Scheue vermuten. Welche DSL-Fritz!Box hast du denn? Es kann gut sein, dass eine Fiber-Fritz!Box für dich eine unnötige Anschaffung wäre und du mit dem Glasfaser Modem 2 und der bereits vorhandenen FB oder einer neueren, gebrauchten, günstigen DSL-FB bestens bedient wärst.

    Ja, aufgrund der derzeit wieder aufkochenden Peering-Problematik der Telekom, den attraktiven Angeboten der Mitbewerber auf der gleichen Faser und deiner Historie mit Vodafone und deren Peering solltest du dir dringend überlegen, ob die Telekom der Provider der Wahl für dich ist.

    Ich habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, mir selber eine eigene FritzBox für den Umstieg zuzulegen. Was wäre denn ein passendes Modell bei Telekom-Glasfaser?

    Was die Wettbewerber angeht, wäre mir auch 1&1 ins Auge gefallen, die ja wesentlich günstiger sind (10,- EUR pro Monat). Den tatsächlichen Glasfaserausbau vor Ort macht allerdings die Telekom (auch mein DSL-Anschluss ist ursprünglich eigentlich von der Telekom und Vodafone hat sich nur aufgeschaltet oder wie man das nennt).

    Würden mir vorraussichtlich irgendwelche Nachteile entstehen, wenn ich jetzt den Vorvertrag bei der Telekom storniere und dafür Glasfaser über 1&1 bestelle, z.B. was den Ausbautermin oder den technischen Support angeht? Oder wäre es sinnvoller, den Ausbau erst einmal mit der Telekom zu machen und dann bei nächster Möglichkeit zum Wettbewerber zu wechseln?

    Vielen Dank schon einmal im Voraus!

    Hallo zusammen!

    Nach langer Wartezeit (Anmeldung August 2022) sieht es nun so aus, daß wir für unser gemietetes Altbau-EFH im Landkreis Starnberg in den nächsten Monaten tatsächlich den Telekom-Glasfaseranschluss bekommen. Meine Hoffnung ist es, wegen 80% Homeoffice, einen möglichst nahtlosen Übergang vom jetzigen Vodafone-DSL zur Telekom-Glasfaser hinzubekommen.

    Ist-Stand mit Vodafone-DSL ist:

    - wegen komplexer Altbaustruktur Internetversorgung im Haus mittels Fritz-Mesh über Fritzbox (gemietet), bestehender Ethernetverkabelung im Haus, verschiedene Switches (auch kaskadiert), mehrere kabelgebundene WLAN-Brücken und WLAN-Repeater

    - DSL-Anschlussdose und Fritzbox befinden sich mit dem Haupt-Switch und einem NAS in einem Netzwerkschrank (ehem. gewerbliche Nutzung) in einem Kellerraum, der sich aber wohl auf der entfernten Gebäudeseite vom wahrscheinlichen Glasfaser-Zugang befindet

    - In diesem Netzwerkschrank enden alle Ethernetkabel, die die LAN-Dosen in den einzelnen Zimmern im ganzen Haus versorgen

    Was ich mich im Moment frage:

    - Ist die Hoffnung realistisch, daß der Glasfaser-Endpunkt bis in den bestehenden Netzwerkschrank zur aktuellen DSL-Dose gelegt wird, evtl. mit Verkabelung quer durch den Keller? Oder müßte ich mich um diese Teilstrecke selber kümmern?

    - Ist es denkbar, die jetzigen Fritzbox-Einstellungen einfach auf eine neue, glasfaserfähige Fritzbox zu übertragen, die dann an das bestehende Hausnetz angeschlossen wird? Als quasi aufwandsneutrale Drop-In-Lösung? Unser Heimnetz ist komplex und es war viel Arbeit, es überall stabil hinzubekommen. Diese Arbeit würde ich sehr ungern verlieren.

    - Gibt es sonst noch etwas anderes, was man im Vorfeld beachten oder planen sollte?

    Vielen Dank schon einmal für alle Antworten im Voraus!