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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Thomas1978

Beiträge von Thomas1978

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 23:16
    Zitat von DLMttH

    weil über die zu registrierende MAC-Adresse das Modem dem Kunden zugeordnet ist.

    Genau so ist es, deswegen kann man auch mit seinem registrierten Modem zu einem Bekannten gehen, da da anklemmen und es funktioniert genau so als wäre man bei sich zu Hause - vorausgesetzt natürlich der Bekannte hat auch einen Kabelanschluss.

    Zitat von BlackMage2

    moment mal, aber in der FritzBox wird doch eine Bridge etabliert?

    Erkläre doch bitte einmal, was du mit "Bridge etabliert" meinst, bevor wir uns hier Mühe geben...

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 22:39

    Genau so wird es sein ... 🤣🤣🤣

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 22:29
    Zitat von BlackMage2

    wie würdest du es denn beschreiben?

    Ganz einfach:

    • (V)DSL wenn man via (Telefon)Doppelader ins Internet geht (ADSL spielt ja an sich kaum noch eine Rolle)
    • DOCSIS oder Kabelinternet wenn man via TV-Kabel ins Internet geht und
    • Glasfaser wenn man via Glasfaser ins Internet geht - wobei man da noch nach AON, GPON und XGS-PON unterscheiden könnte.

    Das man dir hier auch noch die grundlegendsten Dinge beibringen muss würde mir ja egal sein ... wenn sie denn bei dir hängen bleiben würden.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 22:19
    Zitat von pufferueberlauf

    Fuer viele (zumindest draengt sich der EIndruck auf) noch nicht mal das, es gibt diese DSL-Forever-Fraktion (die vergessen hat, dass DSL selber gar nicht so alt ist).

    Immerhin schon knapp über ein viertel Jahrhundert 😉

    Zitat von BlackMage2

    Nicht nur da, auch kleinere Städte habens nicht einfach, da ist zwar Glasfaserausbau recht günstig, weil halt es da halt dicht bebaut ist, aber auch schwierig weil es da ja größtenteils schon DSL bis 250MB/s und Kabel was ebenfalls schon bis 1 Gbit geht, gibt

    DSL bis 250 MB/s? Meinst du wirklich Megabyte pro Sekunde?

    Du bist mittlerweile lange genug dabei, dass du zwischen MB (Megabyte) und Mb (Megabit) unterscheiden können solltest - immerhin ist es Faktor 8 über den wir hier reden.
    Ein Gigabit-Anschluss hat theoretisch 125 MB/s ... in der Praxis aber immer weniger, da der Overhead davon noch abgezogen werden muss.

    Zitat von BlackMage2

    aber auch nur weil dreigleisig gefahren wird (DSL über Telefon, DSL über Kabel und DSL über Fiber);

    Ich hau mich weg... 😆

    Zitat von BlackMage2

    naja "Internet" habe ich jetzt einfach als DSL bezeichnet; ich meiner jetzigen Wohnung kann ich zwischen 3 Zugangsmöglichkeiten frei wählen; DSL über Fiber ist das neue "Glasfaser-Internet"

    Naja, reisen kann ich auch auf drei verschiedenen Wegen: Mit dem Zug, dem Auto(bus) oder dem Flugzeug ... trotzdem sage ich nicht zu allem Auto und definiere es dann über den Transportweg (Auto über die Straße, Auto über die Schiene und Auto durch die Luft).

    Zitat von BlackMage2

    tut mir leid, kenne die Abkürzungen nicht auswendig, aber jeder weiß doch was gemeint ist

    und wie der Zugriff über Docsis läuft ist auch je nach Bundesland etwas anders geregelt

    Die solltest du aber mittlerweile auswendig kennen. Wer nur auf die Anzahl deiner Posts schaut und nicht weiß, welchen Unsinn du in der Regel verzapfst, könnte geneigt sein, dein Geschreibsel ernst zu nehmen. Und nein, DOCSIS ist ein klar geregelter Standard und ist nicht je nach Bundesland etwas anders geregelt.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 01:18

    Danke für die Korrektur, so war es von mir eigentlich gedacht rüberzubringen. Die ISAM 7360 FX Plattform, die an sich unter anderem GPON und XGS-PON kann und die darin für meine Faser gesteckte Linecard, die anscheinend nur GPON spricht.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 01:00

    Eine weitere Antwort von der BNetzA auf mein Ticket ist übrigens bis heute nicht gekommen, ich glaube nach etwas über 6 Wochen kann da ich einen Haken dran machen.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 19. August 2026 um 00:56
    Zitat von eifelman85

    Hast du schon mal das XGS-PON SFP gesteckt und geschaut, ob die 5590 ein Signal erkennt? Wenn Licht erkannt wird, könntest du vielleicht um eine Umbuchung auf XGS-PON bitten.

    So, sorry für die späte Rückmeldung, aber in der Garage wurde ich damals nicht fündig.

    Dafür fand ich vorgestern das Modul in einer Kiste, die bei uns im Heizungskeller steht. Das war natürlich der letzte Ort, den ich in Erwägung gezogen hätte, aber als ich da zufällig rein musste, lachte die Kiste mich an. Nachdem ich erst noch ein Adapterkabel besorgen musste, konnte ich heute das XGS-PON Modul testen.

    Die Seriennummer blieb beim Modulwechsel gleich, allerdings übermittelt die 5590 immer ihre eigene Seriennummer, egal welches Modul gesteckt ist.

    Das XGS-PON Modul wurde zwar korrekt erkannt, aber es wurde kein Glasfasersignal erkannt.

    Es sieht so aus, als wäre die Linecard im POP, an der meine Faser dran hängt, nur für GPON, obwohl die Gegenstelle eine Nokia 7360 ISAM FX Plattform zu sein scheint, was eine Multi-PON-/Combi-PON-Karte ist. Das ist natürlich nur eine Vermutung, aber die in der FB angezeigte Versionskennung R6.8.01 in Verbindung mit Nokia passt sehr gut zu dieser Plattform.

  • SFP+ Modul für XGSPON?

    • Thomas1978
    • 17. August 2026 um 22:43

    Vielen Dank 😀

  • SFP+ Modul für XGSPON?

    • Thomas1978
    • 17. August 2026 um 21:45

    Kannst du bei dir ablesen, wie warm das Modul im Betrieb wird (idle und unter Last)?

  • SFP+ Modul für XGSPON?

    • Thomas1978
    • 17. August 2026 um 17:06

    Phino, hast du bei dir schon das neuere LL-XS1010 in Gebrauch oder das LL-XS1025?

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • Thomas1978
    • 24. Juli 2026 um 13:27

    Die Telekom MUSS gar nichts.
    Die Telekom MUSS nicht überbauen.

    Aber ich bin mit dir einer Meinung, schöner wäre es, wenn generell alle ISPs dazu verpflichtet wären, freie Kapazitäten den Mitbewerbern zur Verfügung stellen zu müssen und dies natürlich auch zu festen Konditionen.

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • Thomas1978
    • 24. Juli 2026 um 10:47
    Zitat von BlackMage2

    Ja, wie ich schon schrieb, es ist wesentlich leichter für die anderen ISPs, aber ist kein Selbstläufer. Die ISPs müssen trotzdem noch selber aktiv werden.

    Es wist jetzt auch nur klar geregelt, dass die Telekom a) ihre Leerrohre an Mitbewerber vermieten muss, b) freie Leerrohre nicht einfach "für den Eigenbedarf" blocken darf und c) dies fünf Jahre lang zu festen Konditionen garantieren muss.

    Damit müssen Gebiete, die zuvor schon von der Telekom erschlossen wurden, nicht zwingend von neuen Anbietern überbaut werden, was zumindest die einmaligen hohen Tiefbaukosten durch planbare und deutlich niedrigere Mietkosten ersetzt. Jetzt muss jeder ISP nur noch entscheiden, was für ihn auf Dauer günstiger ist bzw. bleibt.

    Trotzdem müssen sie anderweitig immer noch aktiv werden (Glasfaser einblasen, eigene Technik in den POP installieren oder sich da auch einmieten, etc.).

  • Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen

    • Thomas1978
    • 22. Juli 2026 um 20:01

    Mal schauen, was die Mitbewerber aus dieser Chance jetzt machen:

    Telekom muss Leerrohre fünf Jahre lang zu festen Konditionen öffnen
    Die Bundesnetzagentur hat die vertraglichen Zugangsbedingungen für Kabelkanäle und Masten der Telekom für Wettbewerber zum Glasfaserausbau final festgelegt.
    www.heise.de
  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 6. Juli 2026 um 21:30

    Unter Helmut Schmidt war Anfang der 80'er Jahre der Glasfaserausbau schon beschlossene Sache gewesen und es gab auch schon konkrete Pläne für den Aufbau des Glasfasernetzes. Als Schmidt durch Kohl 1982 als Bundeskanzler abgelöst wurde, stoppte dieser (Kohl) jegliche Glasfaserpläne zugunsten der bereits in der Erde liegenden Kupferkabel.

    Zitat von Sowieso

    Ja, die hätte die Union am liebsten sogar schon in den 70ern gebaut.

    Interessant, da Deutschland von 1969 bis 1982 SPD-regiert war. Aber jedwede Opposition konnte immer schon gut tönern, ist heutzutage nicht anders.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 6. Juli 2026 um 19:40
    Zitat von BlackMage2

    Aber schlimmer als in Deutschland geht es ja nicht

    Klar doch, wechsel den Kontinent in Richtung Afrika, Südamerika und du wirst sehen, dass das schon geht.

    Aber wie schon geschrieben, du hast deine Meinung und bist gar nicht offen/bereit für Gegenargumente.

    Das war meine letzte Antwort auf einen Post von dir, Trolle fütter ich nicht.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 6. Juli 2026 um 19:28

    Schön, dass du dir genau die Punkte aussucht, die für dich irrelevant sind aber die anderen Punkte anscheinend ausblendest, oder wie darf man dein nicht-reagieren-darauf interpretieren?

    Damit wäre an dem Punkt Schluss für mich. Du scheinst nicht wirklich an Gründen interessiert zu sein.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 6. Juli 2026 um 19:15
    Zitat von BlackMage2

    Darf es in deinem Universum keinen günstigen Internetanbieter geben?

    Zu realistischen Preisen ja, aber 20 € sind jenseits von realistisch. Das müsstest du selber auch zugeben, wenn du dich nicht strickt auf "20 € sind fair und mehr darf das nicht kosten" eingeschossen hättest.

    Ich bin zwar kein Freund von copy and paste aber hier Mal das, was ChatGPT zu digi findet (das Fazit ist auch von ChatGPT):

    Zitat

    Warum so günstig?
    DIGI ist ein Challenger-Anbieter: In Belgien ist DIGI der vierte nationale Anbieter und ein Joint Venture aus Citymesh und der rumänischen DIGI Group. Die Strategie ist klar: extrem niedrige Preise, um in einen teuren Markt reinzukommen und Marktanteile zu gewinnen. digi-belgium.be


    Der zweite Punkt: DIGI sagt selbst, dass sie viel selbst bauen, testen und betreiben, also weniger Wholesale-/Vorleistungskosten haben wollen. Der offizielle Claim lautet sinngemäß: eigenes Netz bauen, Glasfaser selbst bis zur Tür bringen, dadurch Kosten niedrig halten. digi-belgium.be


    Drittens: Der Ausbau startet dort, wo Glasfaser wirtschaftlich am attraktivsten ist: dichte Stadtgebiete, zunächst etwa Cureghem/Kuregem in Brüssel, später weitere Brüsseler Gebiete und andere Städte. Genau dort sind die Anschlusskosten pro Haushalt niedriger als auf dem Land.


    Die Nachteile sind aber erheblich:
    1. Sehr begrenzte Verfügbarkeit.
    Das Angebot ist nicht „Belgienweit für alle“, sondern adressabhängig und noch stark im Ausbau. DIGI selbst nennt als Ziel bis zu 2 Millionen Haushalte innerhalb von fünf Jahren – das zeigt schon, dass es aktuell nur einen Teilmarkt trifft.


    2. Der Ausbau ist offenbar aggressiv und nicht ganz konfliktfrei.
    In Brüssel gab es Beschwerden über Glasfaserkabel an Fassaden; zuletzt wurde auch berichtet, dass DIGI für Teile des Netzes gegen Genehmigungs-/Vorschriften verstoßen habe.


    3. Es ist eher „No-Frills“ als Premium-Komplettpaket.
    Der Preis ist brutal niedrig, aber DIGI fährt kein klassisches Telekom-/Proximus-Modell mit riesigem Paketbaukasten. TV wurde beim Start eher als Zukunftsthema genannt, nicht als Kernbestandteil.


    4. 10 Gbit/s heißt praktisch nicht automatisch 10 Gbit/s am Endgerät.
    DIGI selbst schreibt, dass Geschwindigkeit von eigener Hardware, Verkabelung und Router abhängt und per WLAN niedriger sein kann. Für echte Multi-Gig-Nutzung brauchst du 10G-LAN, passende Endgeräte, SSD/NVMe und gute Gegenstellen im Internet.


    5. Langzeiterfahrung fehlt.
    Der Start war Ende 2024. Bei so einem neuen Netz weiß man erst nach einiger Zeit, wie gut Peering, Support, Entstörung, Auslastung und Stabilität im Alltag wirklich sind.


    Mein Fazit: Technisch und preislich ist das Angebot real, aber es ist ein Kampfpreis in einem sehr begrenzten Ausbaugebiet. Für jemanden, der verfügbar ist und hauptsächlich viel Bandbreite will, ist das absurd attraktiv. Der Haken ist weniger der Tarif selbst, sondern Verfügbarkeit, junger Netzbetrieb, mögliche Ausbaukonflikte und die Frage, ob man diese Bandbreite zuhause überhaupt sinnvoll ausnutzen kann.

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  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 6. Juli 2026 um 18:55

    In den skandinavischen Ländern, insbesondere in Schweden und Dänemark – sind 2,5-, 5- oder sogar 8-Gbit-Anschlüsse für Privatkunden zu Preisen erhältlich, die aus deutscher Sicht erstaunlich niedrig sind.

    Das liegt aber größtenteils daran, dass dort XGS-PON und andere Glasfasertechnologien schon deutlich länger und flächendeckender ausgebaut wurden.

    In Deutschland hat der flächendeckende Ausbau deutlich später und bei höheren Kosten begonnen.

    Bedanke dich bei Helmut Kohl für die heutige Situation, aber die deutschen Provider können nichts dafür.

    Und dein belgischer digi hat garantiert auch irgendwo einen Haken oder das sind aktuell Lockvogelangebote, wo aktuell absichtlich Verluste eingefahren werden.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 4. Juli 2026 um 21:38
    Zitat von BlackMage2

    Günstige Internetbandbreite ist doch gut für alle

    Es wäre nur gut für die Kunden, nicht aber für die Firmen, die ihre anfänglich hohen Investitionskosten in einer fairen Zeit wieder reinholen müssen. Und leider muss man sagen, kostet so ein Netz im Unterhalt auch und es werden Reparaturen, Neuerungen usw. fällig, auch das ist in den hohen monatlichen Kosten mit eingerechnet - plus natürlich ein Gewinn, der in einer freien Marktwirtschaft nicht nur zum guten Ton gehört.

    Wäre das nicht der Fall, dann hat man irgendwann nur noch ein eine marode Infrastruktur, aber niemanden mehr, der diese pflegen bzw. erweitern könnte.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 3. Juli 2026 um 22:46

    Nein, bisher noch nicht. Das Modul liegt noch in einer Umzugskiste in der Garage, werde das morgen mal raussuchen und ausprobieren.

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