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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. Thomas1978

Beiträge von Thomas1978

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 15:42

    Mal schauen, wenn ich das nächste Mal in der Stadt bin, gehe ich bei denen mal rein und sprech das Thema an. Mangels für mich infrage kommender Alternativen (1&1 ist bei mir wegen zu geringem Upload raus) ist das Thema für mich aktuell eh nur von theoretischem Interesse.

    Aktuell bleibe ich also so oder so bei E.ON.

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    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 15:34
    Zitat von BlackMage2

    1000 mbit/s für 20€ 2000 mbit/s für 139,90(also 140€), also den 7-fachen Preis für doppelte Geschwindgkeit :)

    Zitat von Edding

    Netzbetriebsmonopole machen es möglich.

    Das ist doch Unsinn. Schaut mal genau hin - die 20 € gelten nur die ersten 6 Monate, danach wird für den 1.000'er Tarif der reguläre Preis von 69,90 € fällig. Im Übrigen sind beide Tarife genauso teuer wie bei der Telekom.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 12:45

    Hmm, ich weiß gar nicht, wie das in meinem Fall gewertet wird.

    Den Vertrag mit Westconnect/E.ON haben wir am 18.08.2023 online geschlossen und am 19.08.2023 kam von E.ON/Westconnect bereits das Willkommensschreiben inkl. der Zugangsdaten. In dem Schreiben steht aber lediglich als Betreff "Willkommen bei EON Highspeed".

    Das war noch an unserer alten Adresse. Im Laufe der Bauphase sind wir dann von unserer Eigentumswohnung in ein Eigenheim umgezogen.

    Vom E.ON-Support wurde uns auf Nachfrage schriftlich bestätigt, dass wir den Vertrag mitnehmen können und ihnen nur die neue Anschrift mitteilen müssen. Da wir innerhalb des selben Vororts umgezogen sind, und die Vorbesitzerin unseres Hauses bereits einen Glasfaseranschluss von E.ON/Westconnect hat installieren lassen (der wurde von ihr aber nicht genutzt), gab es da auch keine Probleme.

    Wir mussten lediglich einen neuen Portierungsauftrag ausfüllen und hochladen, da Vodafone, unser bisheriger Internetanbieter, uns natürlich unter der alten Adresse im bereits hochgeladenen Portierungsauftrag nicht mehr finden konnte - die hatten bereits die neue Adresse für uns hinterlegt.

    Die Info über den neu benötigten Portierungsauftrag war dann auch das einzige Schreiben, das wir von E.ON/Westconnect seit dem Willkommensschreiben vom 19.08.2023 erhalten hatten. Am 07.04.2026 war dann die Umschaltung von Vodafone zu E.ON/Westconnect.

    Ich habe jetzt mal die ersten beiden Rechnungen von E.ON/Westconnect abgewartet und da steht als Vertragslaufzeitbeginn der 24.02.2026 und als Vertragslaufzeitende der 24.02.2028 drin. Wie sie auf den 24. Februar 2026 als Vertragslaufzeitbeginn kommen, ist mir jedoch ein Rätsel, denn bestätigt wurde mir in einem Schreiben vom 12. März 2026 der 07. April 2026.

    Wie stehen in meinem Fall die Chancen, dass mein Vertrag doch schon am 19.08.2023 durch E.ON/Westconnect bestätigt wurde?

  • Warum wird die Telekom immer ausgezeichnet

    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 12:21

    Und im Gegensatz zu kommunalen Betrieben oder noch zu Zeiten der Bundespost, also als Telefon und Post noch Sache des Bundes waren, müssen privatwirtschaftliche Unternehmen Gewinne einfahren um a) Polster für die Zukunft (z.B. Netzausbau oder Reparaturen) zu haben und b) ihren vielleicht vorhandenen Aktionären eine jährliche Dividende auszahlen zu können.

    Beim Bund würden wir das alles mit unseren Steuergeldern teilweise mit bezahlen, plus das, was man noch zusätzlich für die Dienstleistung an sich zahlen würde. Bei den Kommunen kann es Querfinanzierungen mit anderen Einrichtungen geben, aber auch da muss natürlich gewinnorientiert gearbeitet werden, allein schon um laufende Reparaturen jederzeit zahlen zu können.

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    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 12:06

    Bitte noch ändern: Westconnect/E.ON bietet bis zu 2.000 Mbit/s an. Ihr habt in der Vorstellung des Anbieters noch bis zu 1.000 Mbit/s stehen. In Dortmund z.B. werden die Anschlüsse bereits mit XGS-PON realisiert.

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    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 11:57

    Ich habe da mal eine Frage: Wie viele Wörter/Zeichen darf man maximal in der Bewertung verwenden? Ich sitze gerade an der Bewertung für Westconnect/E.ON und bei 790 Wörtern bzw. 4966 Zeichen (inkl. Leerzeichen) kann ich nicht mehr weiterschreiben.

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    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 10:47

    Ja, aber wenn du jemanden fragst, bei welchem Anbieter er ist, wird dir garantiert nicht als erstes Westconnect gesagt sondern E.ON, und genau danach suchen die Interessenten/Bewerter dann auch. Aber ich sehe gerade auch, dass das Auswahlfeld eine Eingabe erlaubt und wenn man nach e.on sucht, wird einem "Westconnect (E.ON)" dann auch angezeigt - muss man aber erst einmal drauf kommen.

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    • Thomas1978
    • 29. Juni 2026 um 10:25

    Schöne Seite und ich habe auch schon etwas zur Verfügbarkeit meines Anbieters hier geschrieben. Ich musste in der Liste allerdings suchen, da ich zuerst nach E.ON gesucht hatte und erst danach über Westconnect fündig geworden bin.

    E.ON ist in meinem Fall der Internetanbieter (Provider) und Westconnect ist "lediglich" der Netzbetreiber, vielleicht könnte man da noch etwas mehr differenzieren? Ich weiß, dass das in den Fällen schwierig ist, wo mehrere Anbieter in einem Netz verfügbar sind, aber vielleicht könnte man dann ja zuerst den Provider und in einer zweiten Frage den Netzbetriber abfragen? Viele User werden wahrscheinlich nur ihren Provider, nicht aber den Netzbetreiber kennen.

    Ansonsten finde ich das aber eine schöne Sache und gut, dass das Projekt wieder reaktiviert wurde. Wenn sich jetzt noch so viele Glasfasernutzer wie möglich daran beteiligen würden, wäre das eine super Anlaufstelle.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 28. Juni 2026 um 20:22

    Der Tarif wurde erst am 07. April 2026 geschaltet.

    PS: Ich habe hier am Anschluss 1200/600 eingestellt.
    PPS: Hatte mich mit dem Termin vertan, es war der 7.4. und nicht der 6.4.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 28. Juni 2026 um 12:56
    Zitat von pufferueberlauf

    Wobei, um mal realistisch zu bleiben, das ein Unterschied ist der in der ueblichen Nutzung auch quasi irrelevant ist.. wie Du schreibst, das kann man messen, bei normaler Nutzung bemerken tut man das eher nicht.

    Nein, merken tut man das nicht. Es wird auch nur bei Speedtests sichtbar. Selbst bei einem normalen Download schwanken die DL-Raten meistens und wenn da 116 MB/s in der Taskleiste angezeigt werden, dann ist das auch völlig ausreichend. Außerdem hat man seltener so große Downloads, dass das ins Gewicht fällt. Und ob ich bei der Installation eines Steam-Spiels nun 20 oder 23 Minuten brauche, ist ebenfalls Jammern auf hohem Niveau.

    Mir waren bei meinem Tarif hauptsächlich die 500 Mbit/s im Upload wichtig, und die werden sogar deutlich übertroffen - aber auch da macht das im Endeffekt nur Sekunden aus, je nachdem, was man gerade hochlädt. Deswegen kommt für mich auch 1&1 nicht infrage, deren UL von 200 MBit/s ist für mich indiskutabel.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 28. Juni 2026 um 12:09

    Ich bin bei E.ON Highspeed (Netzbetreiber Westconnect) und habe den 1.000'er Tarif gebucht und im DL seit Schaltung des Anschlusses noch nie 1.000 Mbit/s gesehen. Egal zu welcher Zeit ich messe, ich komme nicht über 930 Mbit/s, meistens sogar weniger. Hier scheint Westconnect hart bei 1.000 Mbit die Leitung zu kappen, nix mit Overhead. Der Upload hingegen erreicht immer zwischen 550 und maximal 570 Mbit/s und ist damit sogar mit mehr als 10% überprovisioniert.

    Und dabei bringt mein Heimnetz alle Voraussetzungen mit, dass die volle Geschwindigkeit, die der Provider eingestellt hat, auch an allen kabelgebundenen Rechnern messbar sein:

    Vom HÜP aus geht es mit der Glasfaser direkt in meine Fritz!Box 5590 Fiber (GPON-Anschluss). Die FB wiederum ist über ihren 2.5G LAN-Port an einen MikroTik CRS309-1G-8S+IN mit einem MikroTik S+RJ10 SFP+ 10GBASE Modul angeschlossen. Meine Desktop PCs und Server sind allesamt mittels 10G LWL-Netzwerkkarten an diesen oder einen weiteren, per LWL angeschlossenen, Switch verbunden. Die Geschwindigkeit zwischen allen verbundenen Rechnern erreicht bei iperf-Tests und bei der normalen Datenübertragung (Jumbo Frames werden innerhalb des LANs verwendet) die volle 10G Geschwindigkeit.

    Kurz gesagt: Ideale Voraussetzungen um bei einem 1.000'er Internetanschluss auch die volle Leistung messen zu können. Bei meinem vorherigen 1.000'er Kabelanschluss über Vodafone konnte ich zu jederzeit mindestens 1.030, in der Regel eher 1.070 Mbit/s messen.

    Fazit: Leider gibt nicht jeder Provider mehr Leistung auf die Leitung, obwohl das gerade bei Glasfaser problemlos möglich wäre.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 25. Juni 2026 um 08:56

    Okay, ich hatte nur den Fall eines Bekannten im Nachbarstadtteil im Hinterkopf. Die haben eine andere Vorwahl wie ich selber und deren Nummern waren schon immer vierstellig (ist sehr ländlich und dünn bebaut). Die hatten vor ca. 7 Jahren ihren Anbieter gewechselt und die vierstellige Telefonnummer (ohne Vorwahl) behalten.

  • Warum dauert alles so lange

    • Thomas1978
    • 25. Juni 2026 um 08:42

    In dem Fall behältst du in der Regel deine Nummer bei einem Anbieterwechsel.

  • Übersicht VLAN-IDs und Einwahlkonfigurationen verschiedener Anbieter

    • Thomas1978
    • 14. Juni 2026 um 22:14
    Zitat von DLMttH

    Was sprach jetzt nochmal gegen 1&1, immer noch nicht buchbar?

    Ich stand selbst auch vor der Frage, ob ich lieber zu 1&1 oder E.ON gehe, und mir stößt ganz klar der mit 200 MBit/s im 1.000'er Tarif zu geringe Upload sauer auf. Ich hatte ja Hoffnung, dass die das aus der Anfangszeit nur von der Telekom übernommen hatten und es damals kurz nach der Änderung bei der Telekom ebenfalls geändert werden würde, aber da bewegt sich bis heute nichts.

    Aber das ist meine höchst subjektive Meinung und nicht jeder legt größeren Wert auf einen hohen Upload. Klar, das ist immerhin noch 3-5x mehr als bei DOCSIS oder DSL, aber branchenüblich sind bei den 1.000'er Tarifen mittlerweile ja doch eher 500 MBit/s.

  • Vorteil einer Fiber-Fritzbox gegen über DSL-Fritzboxen

    • Thomas1978
    • 14. Juni 2026 um 18:43

    Ja, der Einwand ist berechtigt und dass das keine Allroundlösung ist, ist mir bewusst. Mir ging es bei der Antwort nur darum, dass es geht.

    Funktioniert es? -> Ja.

    Sollte man es dauerhaft so betreiben? -> Ganz klar Nein!

    Aber, wenn man keinen Laptop hat, den man mal eben direkt an den ONT klemmen kann, kann man so mit geringem Aufwand auch über seinen PC auf den ONT zugreifen - vorausgesetzt man hat ein ausreichend langes Netzwerkkabel direkt vom Rechner zum ONT verlegt. Die Verbindung sollte dafür aber immer nur im Bedarfsfall und auch nur kurzzeitig so verwendet werden.

  • Vorteil einer Fiber-Fritzbox gegen über DSL-Fritzboxen

    • Thomas1978
    • 14. Juni 2026 um 18:06

    Wenn du 2 Netzwerkanschlüsse in deinem Rechner hast, dann könnte man sich noch mit einem Switch aushelfen, der direkt zwischen ONT und Router platziert wird. Netzwerkanschluss 1 bekommt dann die normale IP-Adresse des LAN und geht über den Router ins Internet und Netzwerkanschluss 2 bekommt eine IP-Adresse aus dem IP-Adressbereich des ONT und wird direkt an den Switch angeschlossen. So kann man dann auch beides gleichzeitig realisieren - Internetzugang über den Router via Netzwerkkarte 1 und Zugriff auf den ONT via Netzwerkkarte 2 über den Switch direkt auf den ONT.

  • Glasfaser-NordWest versaut den Ausbau in dem es nur Tarife mit niedriger Bandbreite anbietet (bis 1Gbit)

    • Thomas1978
    • 13. Juni 2026 um 13:48

    Zum Strato Webspace meines Hosting-Pakets kann ich mit den vollen 570 Mbit/s meines Uploads Daten transferieren.

    Die geringe Geschwindigkeit beim HiDrive Speicher wundert mich da dann doch ziemlich. Ich kann HiDrive selber jedoch nicht testen, da ich das Produkt als zu teuer und somit uninteressant empfinde.

  • Westconnect - EON Highspeed - IPV4 - Ping des Grauens

    • Thomas1978
    • 5. Juni 2026 um 23:29
    Zitat von dolphin226

    Nun habe ich eine PING Zeit von 13ms!

    Hand aufs Herz, welchen spürbaren (nicht messbaren!) Nachteil hast du dadurch?

    Zitat von mbo77

    Billige Provider bauen ihr Netz meistens simpel auf, das spart Kosten.

    Also E.ON/Westconnect als billigen Provider zu titulieren - welche objektive Begründung hast du dafür? Meine IP wird andauernd in Kassel verortet, was Luftlinie ca. 120 km von mir entfernt ist, und es gibt nur einen regelmäßigen Anwendungsfall, bei dem mir das negativ auffällt: Wenn mir eine Webseite den nächsten XYZ-Laden/Baumarkt in der Nähe empfehlen möchte oder direkt als Vorauswahl verwendet und ich die Filiale erst händisch korrigieren muss.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • Thomas1978
    • 5. Juni 2026 um 10:36

    Sehe ich auch so und das ist bei mir auch so. Meine Server und Desktop-PCs haben alle einen direkten Glasfaseranschluss und sind so auch miteinander verbunden, die Laptops, Tablets, Smartphones sowie Smarthome-Geräte sind per WLAN angeschlossen und die Consumergeräte (TVs, Konsolen, etc.) per Kupfer.

    Aber ja, es sind mittlerweile leider deutlich mehr Geräte per WLAN im Netz vorhanden als per Kabel.

  • Lan Kabel vom Keller zum Router

    • Thomas1978
    • 5. Juni 2026 um 10:17
    Zitat von pufferueberlauf

    Ein weiteres gutes Argument um auch im LAN von CatN auf Glasfaser umzusteigen... ;)

    Mal abgesehen vom Zwinkersmiley wäre der Ansatz an sich gar nicht so abwegig und ich hatte früher tatsächlich für einen gaaaaanz kurzen Moment wirklich mal darüber nachgedacht.

    Problematisch sind in dem Zusammenhang dann nur die ganzen Consumergeräte, die mit RJ45-Buchse daherkommen, und für die man separate Umwandler mit eigener Stromversorgung installieren müsste. Klar, da, wo mehrere Geräte an einem Platz sind (z.B. TV-Wand im Wohnzimmer) würde ein Switch mit SFP+ & Ethernet-Ports auch reichen, aber der Aufwand wäre immens.

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