Richtig, e.on stellt die 398€ 1&1 in Rechnung. Was 1&1 dann macht, kann zuverlässig nur 1&1 selbst beantworten.
Beiträge von Thomas1978
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Sehe ich anders, die Aktivierungskosten erhebt der neue Provider und dieser entscheidet dann, ob und wir hoch die Kosten sein sollen
Das siehst du falsch. Die Kosten werden von Westconnect erhoben und dem neuen Provider in Rechnung gestellt - sie liegen derzeit bei knapp unter 400€. Der neue Provider entscheidet dann, ob die Aktivierungskosten an dich als Kunden weiterberechnet werden oder nicht.
Wichtig: Die Aktivierungskosten werden nur ein einziges Mal von Westconnect erhoben. Entschließt man sich innerhalb der Vorvermarktungsphase nicht nur zum kostenlosen Anschluss an das GF-Netz sondern auch für einen e.on Tarif, werden einem die Aktivierungskosten erlassen. Wechselt man später zu einem anderen Provider, werden diesem keine Aktivierungskosten mehr in Rechnung gestellt.
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Vielleicht hat sich das inzwischen ja auch wieder geändert, beim Infoabend war das jedenfalls noch gültig. Am besten einfach mal bei denen Anrufen oder ne Mail schreiben.
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Auf dem Infoabend wurde mehrfach gesagt, dass die Leitung nach Ausbau 2 Jahre e.on exklusiv ist, erst danach können andere Anbieter genutzt werden. Das wäre auch unabhängig davon, ob man einen Tarif bei e.on mit abgeschlossen hat oder man sich die Faser einfach erst einmal nur so ins Haus hat legen lassen.
PS: Wie schon mehrmals erwähnt wird hier aber auch eigenwirtschaftlich ausgebaut. Es kann also durchaus sein, dass das in Gebieten mit Förderung anders ausschaut und das Netz da ab Tag 1 offen für Mitbewerber ist.
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Da ist eben die Frage ob sie dem zustimmen muss.
Ich bin Wohnungseigentümer, insofern stellte sich die Frage nach dem ob nicht wirklich, sondern nur noch nach dem wie, und da hatte die Gemeinschaft beschlossen, und das hatte ich auch befürwortet, dass die Kabel nicht an der Außenfassade entlang verlegt werden sollen.
Und da auch in absehbarer Zukunft keine Dämmmaßnahmen an der Außenfassade geplant sind, werden für die Kabel aller Wahrscheinlichkeit nach in den Ecken des Hausflurs kleine Bohungen durch die Decken gemacht werden und dadurch die Kabel bis zu den interessierten WEs geführt werden.
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Das bedeutet, das es die WEG nicht verbieten kann, also die Frage nach dem ob stellt sich nicht. Die WEG kann jedoch bestimmen wie die Maßnahme durchgeführt wird!
Und genau das ist bei uns der Fall. Die WEG hatte, als es um die Frage nach den Leitungswegen ging, ganz klar gesagt, dass ein Verlegen über die Außenfassade dafür nicht in Frage kommt.
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Wobei die Telekom im höchsten Tarif auch "nur" 1.000/200 anbietet und das für 80 €. Okay, da ist auch eine Flatrate in alle deutschen Netze enthalten, aber das haben die Meisten eh schon beim Mobilfunkvertrag. Und andere Unternehmen können auf der Leitung der Telekom auch keine 500 MBit Upload anbieten, da die Telekom kein entsprechendes Paket an andere Provider vermarktet.
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Bei 200 MBit Upload ist 1&1 bei mir raus. Ich benötige wenn dann den Upload, da bringt es mir auch nichts wenn sie deutlich günstiger als e.on sind.
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Dann ist die Frage, was wäre, wenn ich nur eine kostenlose Glasfaser über E.ON-Highspeed bzw. Westconnect legen lasse (ohne Produkt) und direkt danach 1&1 beauftrage.
Meines Wissens nach, so ist es jedenfalls hier der Fall, steht das Leitungsnetz von Westconnect nach Anschluss zwei Jahre exklusiv e.on zur Verfügung, ehe die Leitungen dann für andere Anbieter geöffnet werden. Aber das hier wird auch eigenwirtschaftlich gebaut, möglich, dass das mit Fördergeldern anders gehandhabt wird.
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Interessant das Westconnect auf ihrer Leitung 1.000/200 zulässt. Dann scheinen die Open Access als erster Provider so umzusetzen, dass die Partnerunternehmen ihre eigenen Tarife zusammenstellen können.
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Und der Netzbetreiber ist Westconnect?
Welchen Tarif hast du genommen und wie schauen deine Up- und Downloadwerte aus?
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Zumindest sind bei Greenfiber die Preise bei den schnellsten Anschlüssen deutlich humaner gegenüber den Mitbewerbern, dafür langen sie beim kleinsten Tarif ordentlich zu. Relativ gesehen dürfte der 200 MBit Tarif nicht teurer als 30 € sein.
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WENN die Infrakstruktur erst einmal da ist, dann wird es auch schnell gehen, aber ich habe den Ausbau des GF-Netzes noch mit einbezogen, und da sind wir laaaaange noch nicht fertig.
Immerhin bieten die ersten Provider jetzt schon 2,5G an, was ja auch schon auf einen Ausbau im Segment schließen lässt.
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Da geb ich dir definitiv Recht, die Bandbreite im Segment steigt damit zwangsweise und davon profitieren alle im Segment gleichermaßen. Momentan reichen ja zwei bis drei Poweruser aus um den Download für alle anderen im Segment spürbar einzuschränken. Beim Upload kommt es auf den Provider an und wie viel Geschwindigkeit er seinem Kunden zugesteht. Bei 1G Up reichen schon zwei Poweruser/Uploader und die behindern sich sogar schon gegenseitig, bei 0,5G braucht es dafür zwei bis drei Poweruser/Uploader.
So gesehen freu ich mich natürlich über immer mehr Geschwindigkeit in den Tarifen. Bis wir hier aber flächendeckend 10G+ haben werden, werden noch viele Jahre vergehen ... und wenn dann kommen die natürlich zu Mondpreisen, weil wir sind ja hier in Deutschland und da kostet mehr Geschwindigkeit auch unbedingt mehr Geld.
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Puh, die Geschwindigkeit kann man doch kaum noch (eigentlich gar nicht mehr) mit einem privaten PC ausreizen. Bei kommerziellen Servern würde ich zudem davon ausgehen, dass da längst eine Geschwindigkeitsbegrenzung einsetzt und bei zwei privaten Rechnern an beiden Enden der Leitung müssten jeweils ordentlich schnelle NVMe Speicher vorhanden sein.
Die Leitung reicht aber locker für mehrere Computer, die jeweils mit 1G, 2,5G oder 10G angeschlossen sind.
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Danke für die Rückmeldung zu IPv6.
20 ms Ping? Hast du v6 oder v4 gemessen? Ich habe hier mit Kabelinternet via IPv6 einen Ping von 15 ms (Mittelwert) und via IPv4 einen Ping von 13 ms (Mittelwert) zu heise.de.
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Beim Ping kommt es immer darauf an wohin dieser gesendet wird und wie die dafür verwendete Route ausschaut. Wohnt z.B. jemand in oder nahe Frankfurt, dann hat diese Person an ihrem Anschluss einen deutlich geringeren Ping-Wert (schnellere Antwortzeit) als wenn diese Person z.B. in Nord- oder Süddeutschland sitzen würde.
Die Pings bei der Breitbandmessung gehen allesamt nach Frankfurt, insofern kann sich die Antwortzeit beim Breitbandtest deutlich von denen anderer Internetseiten oder Dienste unterscheiden.
Aber auch wenn ich von teils deutlichen Unterschieden schreibe, es bewegt sich innerhalb Deutschlands alles im niedrigen zweistelligen Ping-Bereich, also etwas, das man zwar messen kann, aber in der Regel nicht auf andere Art und Weise als langsam empfinden würde.
Deswegen ist die Frage nach den Ping Zeiten eigentlich auch nur von einem anderen User aus dem selben Gebiet zuverlässig zu beantworten, bei allen anderen können die Ergebnisse abweichen.
Hier mal zwei Speedtests von meinem Kabelanschluss aus zu zwei unterschiedlichen Destinationen mit nur wenigen Minuten zwischen den beiden Tests:
Speedtest über Breitbandmessung zu fixen Servern nach Frankfurt (15 ms Ping Zeit)
Speedtest via ookla zu einem Server nach Ruethen (9 ms Ping Zeit)
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Die eMail-Aussage vom Support deckt sich mit der Info des Infoabends von vor ein paar Monaten bei uns. Seitdem aber hat e.on auch die FAQs auf der eigenen Produkthomepage überarbeitet und schreibt dort nun, das jeder Kunde eine individuelle IPv6 Adresse erhalten würde.
Auf dem Infoabend war auch die Rede davon, dass man an der Einführung von IPv6 arbeitet, man jedoch noch nicht wisse, ab wann das denn auch wirklich der Fall wäre.
jdo2002 wie schaut das denn bei deinem Anschluss aus? Wenn ich richtig verstanden habe, dann bist du doch e.on Highspeed Kunde, oder nicht?
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Das Entfernen der Topliste hört sich gut an. Mir fiel nämlich gerade beim Lesen ein, dass derzeit kein Anbieter in ganz Deutschland verfügbar ist. Das wird sich vielleicht irgendwann einmal ändern, sollte Open Access von allen (großen) Providern gelebt werden, aber bis dahin muss man sich mit dem Angebot zufrieden geben, das jeweils vor Ort existiert.
Und solange das so ist, nutzt es auch niemanden zu wissen, dass der Anbieter XYZ aus Norddeutschland das beste Angebot / den besten Service hat, man selbst aber z.B. in Süddeutschland lebt und davon quasi überhaupt keinen Nutzen hat.
Da ist es wirklich besser auf Einzelbewertungen ohne Wettbewerb, also den reinen Durchschnittswerten aller Bewertungen eines Anbieters, zusammen mit den jeweiligen Erfahrungsberichten zugreifen zu können.