Deswegen bitte immer mit einem Live-Linux-System testen.
Beiträge von mbo77
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Wenn ich bei der SWB buchen will verweisen die mich auf den Partner EWE.
Nicht jeder Provider bietet seine Dienste auf dem Netz der Gf-Nordwest an.
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Das ist jetzt etwas undurchsichtig. Wo droht die EWE denn damit?
Und ist es wirklich klar, dass Gf-Nordwest, an dem EWE beteiligt ist, ein bestehendes EWE-Netz überbaut?
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Nee, jetzt fällt es mir wieder ein. Da hing die FB schon an dem externen DSL-Modem. Von daher eine andere Situation.
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Da meine Fritzbox bei mir kein Router mehr ist, kann ich das nicht mehr nachprüfen. Aber ich kann mich durchaus an meine Tests erinnern, die zur Folge hatten, dass der Upload tatsächlich hart auf z.B. 10 Mbps begrenzt wurde. Zu hohe Werte wurden nach unten angepasst, wenn ich mich richtig erinnere.
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Niedriger sollte gehen.
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Insgesamt ist es auffällig. Aber da würde ich jetzt mal auf AVM warten.
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Unter DSL bei der Telekom ging es damals. Sie haben die 2. Verbindung nach "Zeit" abgerechnet.
Wobei das aktuell zumindest nicht mehr geht. Das habe ich durch einen Zufall am Vigor 167 rausgefunden.
Da fand die Einwahl aber mit den Pseudo-Einwahldaten bei der Telekom statt. Klappte nur, wenn die Fritzbox keine Verbindung aufgebaut hat und umgekehrt.
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o2 schneidet in den Connect-Tests ähnlich gut wie die Telekom ab.
Kleinere Provider tauchen da oft nicht auf, daher ist eine Aussage gar nicht so einfach.
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Eine weitere Beteiligung erscheint mir sinnlos.
Warten wir es ab, aber die Richtung scheint mir klar zu sein, selbst DG stellt sich darauf endlich ein.
Es wird sich zeigen, ob es noch eine Wendung zu einer Whitelist geben wird. Ich bezweifle das stark, denn DOCSIS und Mobilfunk leben es Jahrzehnten erfolgreich vor.
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AON gibt es auch mit mehr als 1G im Link.
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Mmmh, wobei bisher unklar ist ob ein ISP mit einer Zahl werben darf die technisch nicht erreicht werden kann (wie 1000 bei Gigabit-AON)... der Überprüfungsmechanismus der BNetzA lässt das zu, weil nur >= 90% des vertraglichen Maximums gemessen werden muessen, aber das beantwortet nicht die Frage ob die BNetzA akzeptiert, dass unerreichbare Raten beworben werden.
Das ist ja die Korinthen, die wir hier scheißen. Theoretisch könnten die ja sogar mir 1040 Mbps werben. Denn die 90 % davon erreichen sie ja weiterhin.
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Da sie nur 90 % der maximalen Geschwindigkeit erreichen müssen, um keine erhebliche Abweichung zu riskieren, bewegen sie sich gerade so im Rahmen.
Die Relevanz ist meiner Meinung nach ohnehin nicht gegeben. Aber so sind wir hier in Deutschland.
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§ 73 TKG, Absatz 1 sagt nur:
"Der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen an festen Standorten ist an einer mit dem Endnutzer zu vereinbarenden, geeigneten Stelle zu installieren. Dieser Zugang ist ein passiver Netzabschlusspunkt; das öffentliche Telekommunikationsnetz endet am passiven Netzabschlusspunkt. Für Mobilfunknetze ist die Luftschnittstelle grundsätzlich der Netzabschlusspunkt."
"Zugang" sagt aus, dass es dem Kunden zugänglich ist, oder?
"Vereinbarte, geeignete Stelle" ist soweit auch klar, oder?
Ob ein Netzbetreiber damit glücklich wird, ist eine andere Frage. Aber eine dokumentierte Kupplung reicht meiner Meinung nach aus.
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Ich hab kein Telekom Gf Modem sondern ein SFP.
Da das SFP-Interface auch mehr als 1 Gbps handhaben kann, ist der Effekt derselbe.
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Solange der Port für den Kunden zugänglich ist und der Kunde mit der Position einverstanden ist, ist alles in Ordnung. HÜP und die Dose müssen keine getrennten Einheiten sein.
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Wie kommt man eigentlcih an diese Geschwindigkeiten bei einem 1000/500 Tarif?
Bei meinen DG Glasfaser DG Giga Tarif komme ich auf 940/500 maximal.Das liegt wurde mir gesagt am Ethernetz des GF TA bzw des GF NT
ist ein AON Anschluss.
Die Antwort liegt hier "Bin zwar Telekom Kunde".
Das Telekom-Gf-Modem hat einen 2,5G-Port und das Profil provisioniert mehr als 1000 Mbps.
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ISDN hatte ich dann am Amiga 1200 via externem ISDN-TA von US Robotics (https://osmocom.org/projects/retro…ter_ISDN_TA_Ext).
Dank der seriellen Schnittstelle und AT-Befehlen konnte ich das wie ein Modem nutzen. Zunächst nur mit max 57600 Baud, erst später hatte ich seriell auf 115k gebracht.
Da ich den 2000er nie hatte: Die ISA-Karten waren im Amiga OS nutzbar? Ich dachte immer, die waren nur für die Brückenkarten.
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Zunächst wollte ich für meinen Amiga 500 (oder war es schon der 1200?) ein gebrauchtes 2400-Baud-Modem kaufen.
Aber dann hat Allkauf ein No-Name mit 14.400 Baud für sagenhafte 199 DM rausgehauen und damit ging es los.