Klar, du hast ja mit absoluten Aussagen zu einer Geschmacksfrage angefangen.
Da wirst du mit einem humorvollen Konter leben müssen.
Klar, du hast ja mit absoluten Aussagen zu einer Geschmacksfrage angefangen.
Da wirst du mit einem humorvollen Konter leben müssen.
die schöneren, schwarzen, Fritzboxen)
Krasser Widerspruch in sich.
Da der Kunde sich hier ja "mustergültig" verhält und den Mietrouter des ISP nutzt, gehe ich davon aus, dass der diesen such optimal konfiguriert hat.
Aktuell sehe ich ein Problem auf der Leitung oder allgemein beim Provider.
Es ist jetzt schwer zu beantworten, was der externe Techniker gemacht hat, aber ich gehe davon aus, dass das sein tägliches Brot ist. Von daher sollte seine Messung erstmal als Ergebnis angenommen werden.
Wenn du selbst weiter ausschließen willst, kommst du um einen USB-Stick mit Linux nicht herum. Nicht weil es Linux ist, sondern weil wir recht gesichert davon ausgehen können, dass das "unverfummelt" ist und bekannt dafür, verlässliche Ergebnisse zu liefern.
Das ist auch nicht so schwer. Für ein Ubuntu-System kannst du dich hieran halten: https://documentation.ubuntu.com/desktop/en/lat…able-usb-stick/
Dort gibt es auch eine Sektion, wenn man den Stick unter Windows erstellen möchte (Rufus).
Daher wäre es auch genauso Quatsch zu spekulieren, ob eine Zugfahrt mit 30 km/h Tumore verursacht.
Wie gesagt, ich empfinde solche Spekulationen als recht unangemessen.
Menschen waren sich sehr einig, dass man verrückt wird, wenn man mit der Eisenbahn mehr als 30 km/h fährt.
Den Verdacht hat heute niemand mehr.
Hirntumor mit Metastasen
Sehr tragisch. Dass dies etwas mit Funkwellen zu tun haben könnte, dafür gibt es wissenschaftlich aber keinen Ansatz.
Von daher finde ich es jetzt nur so mittel, dass du das sehr tragische Schicksal dafür instrumentalisierst.
Vielleicht überflüssige Leerstellen?
Zusätzlich zum iperf-Test würde ich den PC mal von einem Linux-Live-Image booten und dort den Test wiederholen.
Damit hast du ein frisches System, was im Normalfall auch alle Treiber mitbringt und die alle nach Standard konfiguriert sind. Ist es dort in Ordnung, liegt es an der Windows-Installation.
Das sieht aus wie ein Aufputzkanal. Vom Stich ist so ja nicht viel zu sehen.
Nachtrag: Jetzt sehe ich es. Naja, nicht besonders hübsch.
doch eine Ethernetleitung durch's Haus zu legen...ist aber nicht realisierbar
Dann nimm doch Glasfaser.
Soweit mir bekannt, arbeiten alle diese Lösungen nach dem G.hn-Standard, sollten also zu einem ähnlichen Ergebnis kommen.
Jedes Netz ist per se erstmal privat. Beim geförderten Ausbau gelten besondere Regeln beim Zugang dazu.
Du haust hier wieder Schoten raus..
Und das Gesetz gilt nicht für das Kabelnetz?
GPON Captive Portal erscheinen, wo man den Internetzugang initial einrichtet. So ist das bei allen GPON-Anbietern.
Ich kenne eine große Mehrheit an Anbietern, die keinerlei Portal vorschalten.
So ist das bei allen GPON-Anbietern.
Zeitreise?
Das war bei ADSL nicht anders. Zu Beginn war das externe Modem durch den Provider vorgegeben.
Erst später wurde es üblich, dass der Router auch gleich das passende Modem mitbringt.
Es ist zwar bei PON geringfügig komplexer, aber auch hier kristallisieren sich Standards heraus.
Deswegen ja der Dump. Da sieht man sofort, dass NAT nicht gemacht wird.
Volle Freiheit und Flexibilität hat man nur, wenn man die Prozesse selbst in die Hand nimmt und keinerlei Portierung oder Kündigung durch den neuen ISP in Anspruch nimmt.
Das ergibt nur bei einem Wechsel auf dem selben Netz Sinn.