Frag doch am besten bei DG nach, wo dir der passive Netzabschluss zur Verfügung steht.
Beiträge von mbo77
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Warst du denn bisher bei Stiegeler unzufrieden?
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Falsche Firewall Zone.
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Mit Sicherheit. Erstmal gut zu wissen, dass die IPv6-Konnektivität gegeben ist.
Deine IPv4-Konnektivität nutzt die IPv6-Verbindung, um den Traffic zu tunneln.
Wie ist denn der Status deines IPv4-Interfaces auf dem System?
Auf einem Client könntest du schauen, wie weit deine Anfrage überhaupt kommt.
Am Beispiel Windows:Code
Alles anzeigenTRACERT.EXE -d www.heise.de Routenverfolgung zu www.heise.de [193.99.144.85] über maximal 30 Hops: 1 <1 ms <1 ms <1 ms 10.99.66.5 <= Mein Router 2 8 ms 8 ms 8 ms 93.181.47.1 <= Mein PPPoE-Gateway beim Provider 3 11 ms 8 ms 15 ms 77.246.117.126 <= von hier an Routing zum eigentlichen Ziel 4 9 ms 9 ms 9 ms 80.81.192.132 5 9 ms 9 ms 9 ms 82.98.102.7 6 9 ms 8 ms 8 ms 212.19.61.13 7 9 ms 8 ms 8 ms 193.99.144.85 Ablaufverfolgung beendet. -
Ich gehe mal wieder von ungefragten "Tipps" von hier geblockten Teilnehmern aus. Wie gewohnt übergriffig.
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Das Thema ist ja nun wiederkehrend, insbesondere hier im Forum.
Aber ich denke, es ist jetzt müßig darüber zu philosophieren. Mit der Situation werden wir leben müssen.
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Gewissheit kann nur eine konkrete Auflösung während des Tests geben.
Führt nicht der DNS-Server der delegierten Zone die Lokalisierung durch?
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Du verstehst mich falsch.
Mein Hinweis ist, dass das mit DoH an sich nichts zu tun hat.
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Um es genauer zu sagen. Wieso sollte DNS over HTTPS andere IP-Adressen auflösen?
Und weshalb reproduzierbar?
Die Zuständigkeit zu einer Zone ist doch eindeutig.
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Stehe ich auf dem Schlauch? Was hat der DNS mit Bandbreite zu tun?
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Aber nicht 3 Tage zu 2 Wochen, vor allem ohne jedwede Kommunikation seitens des Anbieters!!
Ja, alleine, wie erheblich überrepräsentiert DG alleine hier im Forum ist, spricht Bände.
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Da gibt es sicherlich Luft nach oben.
Und wieso hat Glasfaser einen schlechten Ruf?
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Das hängt davon, worin die Störung besteht. Kann von Layer 1 bis 3 alles sein.
Da aber wohl alle HH betroffen sind, wird es eine zentrale Komponente sein.
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Nach geschlagenen 2 Wochen ohne jedweden aktiven Kommunikationsversuch seitens DGF läuft der Anschluss wieder! Absolut unterirdisch für "Business Anschluss" und "SLA (Katzen)GOLD" !!!! Mir tun die Supportmitarbeiter wirklich leid. Da ich täglich bei dem Laden angerufen und 12 verschiedene Mitarbeiter am Ohr hatte, konnte ich mir auch ein ganz gutes Bild von der Qualität eben dieser machen. Es waren nur zwei "richtige" Pfeifen dabei, die allerdings auch beide abgestritten haben, dass überhaupt eine Störung vorliegt!!
Die anderen haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich bemüht, mir Informationen über die Störung zu liefern. Ausrichten konnten die natürlich auch nichts. Das System liefert wohl nur ungenügende Informationen über Ursachen und vor allem Fortschritt und geplante Enstörungszeiten.
Was bleibt als Fazit:
Der Fisch stinkt vom Kopf! Die Supporter bei der DGF werden von ihren Chefs an die Wand genagelt und müssen es ausbaden!!
In der Breite kann es eigentlich nie das Problem des Einzelnen sein. Wenn die keine Infos haben und die Prozesse das auch nicht hergeben, kann es nur zu Frust führen. Auf beiden Seiten.
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Welche Bandbreite teilen sich dann die 8 Teilnehmer?
Das hängt davon ab, wo du schaust.
Der Flaschenhals wird sicherlich im Technikgebäude liegen, da sind oft mehrere tausend Anschlüsse geschaltet.
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Sind nicht ganz 50 Mbit sondern eher 20 Mbit. Also doch einiges, vor allem bei den kleineren Anschlüssen ein Problem. Und nein es wird nicht mehr geschaltet und kann es auch nicht. Der PPPoE-Overhead ist in allen TCP-Paketen drin und sorgt dann entsprechend bei den älteren überforderten Fritzboxen für Probleme.
Hä? Es ist doch gängige Praxis, mehr Bandbreite bereitzustellen, als tariflich gebucht.
Mir stehen 520/270 Mbps zur Verfügung.
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Also so wie erwartet.
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zu 1) Die Konfiguration in der FB hat darauf keinen Einfluss, das ist mir wenigstens nicht bekannt. Du kannst lediglich konfigurieren, ob der Port im Energiesparmodus läuft.
Es kann aber sein, dass der Provider den LAN-Port sperrt, bis er den ONT konfiguriert, diesen freizugeben. Zumindest wäre das eine Möglichkeit.
zu 2) Wenn dein Provider ein bestimmtes VLAN voraussetzt und der ONT das nicht transparent umsetzt, musst du das VLAN setzen.
zu 3) Wenn die Limits zu hoch sind, greifen die QoS-Settings nicht. Am besten machst du ein paar Speedtests ohne Limit und danach setzt du den maximalen Wert abzgl. ein paar Prozenten. Mit einem Bufferbloat-Test kannst du das Ergebnis prüfen: https://bufferbloat.libreqos.com/
Das kann man auch am Ookla-Speedtest gut nachvollziehen:
CodeSpeedtest by Ookla Server: IP-Projects GmbH & Co. KG - Frankfurt (id: 8040) ISP: net services & Co. KG Idle Latency: 8.79 ms (jitter: 0.35ms, low: 8.44ms, high: 9.15ms) Download: 502.66 Mbps (data used: 518.3 MB) 8.88 ms (jitter: 0.21ms, low: 8.54ms, high: 9.81ms) Upload: 275.55 Mbps (data used: 223.5 MB) 8.49 ms (jitter: 0.17ms, low: 8.14ms, high: 9.07ms) Packet Loss: 0.0%Die Latenz beim Down- und Upload steigt nur sehr geringfügig an.
zu 4) nein