Beiträge von mbo77
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So funktioniert das aber nicht. Wenn ich dem Markt mehr oder weniger freie Hand gebe, muss das, was jetzt passiert, passieren.
Jetzt hilft nur noch mit der Keule dazwischen zu gehen.
Hätte man viel besser haben können. Aber von anderen Ländern zu lernen? Nein, natürlich nicht in Deutschland.
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Wenn ich sehe, wie so manche Anbieter gestartet sind, ist es auch nicht völlig abwegig, auf ein bewährtes Netz zu setzen, also alles, was nach der letzten Meile kommt.
Klar lernen die auch dazu. Aber bei zwei Bekannten hier in der Region bin ich schon überrascht, wie schlecht die jeweiligen ISP immer noch sind.
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Phasenweise war hier parallel VF und DTAG verfügbar. Der DHCP-Server hat über Optionen/Tags gesteuert, welchem Netz/Router den Rechnern zugewiesen wird.
Manchmal habe ich vergessen, dass ich am Wochenende was getestet habe und mich dann gewundert, warum die Anwendungen im Home-Office so lahmen. Und dann fiel mir DHCP wieder ein.
Es ist also spürbar.
MIr ist ein Zugang mit 500 Mbps und guter Latenz und Peering allemal lieber als 1 Gbps, aber schlechter in anderen Disziplinen.
Daher bin ich gespannt, wie sich net services schlagen wird verglichen mit VDSL im Telekom-Netz.
Leider hat sich der Nutzer, der bei Grafschafter Breitband (ebenfalls net services) ist, nicht zurückgemeldet. Da hätte ich schon mal einen Ausblick gehabt, was uns hier erwartet. Mittlerweile erwarte ich keine Live-Schaltung mehr in diesem Jahr.
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Das war für mich immer sehr messbar, ob im Home Office das VPN über DTAG oder Vodafone hergestellt wurde.
Bandbreite hingegen kann man ab einem bestimmten Punkt als "hinreichend" abhaken.
Ein normaler User wird im Alltag keinen Unterschied zwischen 100 und 500 Mbps feststellen. Schlechtes Peering, lahme oder unzuverlässige DNS-Server und grundlegende Latenzen machen sich sogar im Webseitenaufbau bemerkbar.
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Also gerade Latenz spielt oft eine größere Rolle als die letzten Mbps im Downstream. Den Unterschied zwischen Kabel und VDSL merkt man schon.
Da frage ich mich schon, was für einen Murks o2 da in ihrem Netz veranstaltet. An der letzten Meile wird es wohl nicht mehr liegen. GPON ist vielleicht noch für 1-2 ms gut.
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Ist UGG/o2 nicht mit beschissenen Latenzen aufgefallen?
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Ihr solltet euch das als Eigentümergemeinschaft mal mit dem Stand der Möglichkeiten ansehen.
Man lebt ja nicht im Treppenhaus und dann fällt es einem irgendwann gar nicht mehr auf.
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Eine Problem könnten die neuen Leitungen zu den Wohnungen sein.
Durch das Treppenhaus ist ein nogo.
Erstmal herzlich willkommen.
Kannst du das No-Go vielleicht noch kurz mit Leben füllen? Kosmetische oder technische Gründe?
Ggf existieren hier bei dir falsche Vorstellungen.
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Gibts kein DSL von der Telekom? Bei Glasfaser gibts ja keine Verpflichtung für Open-Access.
Bei Förderung des Ausbaus ist Open Access eigentlich vorgeschrieben.
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Und die 7530 ist nirgendwo per LAN angeschlossen?
Das würde mich wundern.
Und es passt zu der Vermutung. Beide Fritzboxen hängen in einer gemeinsamen Switch-Domäne und lauschen beide auf die 192.168.178.1.
Gelegentlich wird der ARP-Cache aktualisiert und mehr oder weniger per Zufall antwortet dann die andere Box, die mit der TCP-Session natürlich nix anfangen kann.
Die unterschiedlichen WLANs separieren die Boxen halbwegs sauber, sodass dort kein Problem auftritt.
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Naja, das sollte man schon strikt auseinanderhalten. Die 7520 ist ein künstlich ebgespecktes Modell, welches gebraucht gekauft wahrscheinlich für die überwiegende Anzahl der Nutzer den Router mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis darstellt.
Die 7510 ist in keinem Fall ein Router, der in irgendeiner Situation das richtige Modell für irgendjemand sein könnte. Bitte nicht holen.
Oh, sehe ich auch gerade. Ich dachte, beides sind Abwandlungen der 7530.
Ja, die 7510 scheidet aus.
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Dass es an Windows liegt, halte ich spontan und ohne weitere Info für weitestgehend ausgeschlossen.
Es gäbe dann auch eine einfache Erklärung für das Verhalten.
Die mobilen Clients melden sich am jeweiligen AP an und erreichen das jeweilige LAN-Interface der FB direkt im Gerät. Dort wird dann sauber auf das WAN geroutet und alles ist prima.
Falls das Laptop per LAN an einen gemeinsamen Switch angeschlossen ist, ist ein bisschen Zufall, welcher DHCP-Server dich bedient. Ggf. kriegst du das gleiche Gateway (192.168.178.1?) zugewiesen, es gibt aber zwei Geräte im LAN, die darauf antworten.
Vielleicht kannst du ein bisschen was zur Topologie der Geräte sagen:
- Wo ist die jeweilige FB per LAN angeschlossen?
- Ist das Windows Laptop per LAN oder WLAN angeschlossen? Mindestens einmal sprichst du von LAN.
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Ja, das Kabel, was vom ONT nach oben geführt wird, sieht aus, als ob es mit Keystone-Modulen realisiert wurde.
Das ist ja auch eine gute Idee, aber das kann man schöner lösen, meinetwegen mit AP-Dosen oder kleinen Keystone-Patchfeldern.
Die Idee, einen eigenen Glasfaser-Router einzusetzen, ist zwar in Ordnung, aber vielleicht nicht so einfach. Dann schließt du den Router entweder im Keller an oder musst schauen, wie du die Glasfaser in die Wohnung bekommst.
Da wäre es einfacher, den Router mit dem ONT per Ethernetkabel zu verbinden und in der Wohnung zu nutzen. Das kann die 7590(AX), die 55x0 oder auch einer aus der 4000-Serie sein. Auch die 7530(AX) sind prima geeignet. Darunter gibt es noch die vermeintlich abgespeckten Modelle 7510/20.
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Welche Netze haben die Fritzboxen jeweils am LAN? Vielleicht haben beide 192.168.178.x? Womöglich dann sogar die 1?
Hängen die Geräte an einem gemeinsamen Switch?
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Wenn es Probleme mit MFH gibt wegen der letzten Netzebene und den Vermietern, das kann ich ja noch nachvollziehen.
Aber EFH?? Was sind denn das für Hinterwäldler?
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Sehe ich auch so. Die Schweden haben es vorgemacht.
OpenInfra ist in Deutschland aber nur sehr beschränkt unterwegs.
Da die Telekom aber im Cabinet an der Straße GPON splittet, kann die Faser keiner so einfach übernehmen.
Von daher können Provider vermutlich nur auf bestehende Profile im System zurückgreifen und den Datenstrom übernehmen.
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Ja, ein schönes Dilemma. VDSL2 und Kabel funktionieren für heutige Verhältnisse quasi zu gut, damit ein natürliches Bedürfnis für FTTH erzeugt wird.
Ist ja hier im Forum mit einzelnen Anekdoten untermauert. Vermieter, die sich querstellen oder Kunden, die zögern, weil nicht sofort der billigste Anbieter verfügbar.
Längerfristig werden alle, die jetzt ein Netz errichten, etwas in Richtung Open Access unternehmen müssen, um die Attraktivität und damit die Auslastung zu verbessern.
Das war aus meiner Sicht auch der Grund, warum die net services mit dem Produkt Weser Connect in Minden gescheitert ist. Zu viele jetzt noch gut funktionierenden Alternativen und Glasfaser Nordwest war schon teilweise aktiv mit einer grundsätzlich freien Providerwahl.
Da bleiben die Leute zögerlich und manche werden in ein paar Jahren sicherlich blöd aus der Wäsche gucken.
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Beide Fritzboxen im selben LAN und beide machen DHCP?