Beiträge von Tombstone

    Ganz einfach,

    Laut meinem System haben wir nur 2 Kunden in der Hansastraße, somit befindet sie sich aktuell in dem Projekt "für später".

    Das bedeutet das es sich aufgrund der Mangelnden Resonanz in der Straße für uns schlicht und einfach nicht lohnt dort zu bauen - was allerdings nicht heißt, daß wir es niemals tun werden. Die Straße wird somit vorerst aus dem Hauptprojekt genommen.

    ...

    Dann muss ich aber sagen, dass wieder mäßig kommuniziert wurde. Wie viel ihr braucht, wie nah man an der Grenze wäre usw. Das jetzt mal auf diesem weg inoffiziell zu erfahren ist sehr interessant.

    Denn ich habe als Technik-Mensch der da hinterher ist den Ausbau in der Hansa angefragt, aber meine Nachbarn haben NUR MICH gefragt. Ich hab dann sagen müssen, ihr baut hier nicht aus und nun sind 6 Nachbarn nach meiner Empfehlung zu DNS gegangen. Ihr habt dann nur 1 im System von uns, wir wären aber 7 gewesen. Wenn das viele so machen und Nachbarn reden nun mal untereinander, ist klar dass die Zahlen nicht zusammen kommen. Warum sollten die Leute nochmal anfragen, wenn ich ihnen mein Anfrageergebnis schon mitgeteilt habe. Und es wurde ja auch sehr früh abgelehnt am Telefon, ob ich da in der Liste erfasst wurde weiß ich nicht, denn ich habe es später nochmal online probiert und letztens nochmal. Jedenfalls ist ja auch gar nicht groß Zeit gewesen noch Leute zu rekrutieren. Für eine gute Leitung hätte ich die Straße durchgeklingelt und sicher einige Leute überzeugt.

    Vor allem war die Sonnenstraße eh gerade aufgerissen, hätte man von da wo ihr noch ausgebaut habt direkt ein Kabel bis zu uns ziehen können.

    Eine privatfinanzierte Verlegung vom nächsten Verteiler ist vermutlich auch nicht möglich oder zu teuer?

    Wie viele braucht es um von "für später" hochgestuft zu werden?

    Danke und LG

    Es ist sehr frustrierend alles.

    In der Hansastr. in Falkensee wurde groß mit Schildern für Open Infra geworben.

    Aber als ich es für dort abschließen wollte, hieß es, dort wird nicht verlegt.

    An einer Hauptstraße...

    Aber jede kleine Nebenstraße hat schon ein Kabel am Zaun raushängen.

    Also musste ich DNS:NET nehmen. Und hatte schon von Anfang an Bauchschmerzen damit.

    Schon vor Baubeginn ist die Kommunikation mit den Kunden so schlecht, wie es nur sein kann. Nie weiß man bescheid, ganz schlechte Informationspolitik und wenn man Hinweise gibt, dass wo etwas widersprüchlich auf der Webseite steht, wird es einfach ignoriert. Und oben, wie jemand schreibt, dass selbst am Telefon der Mitarbeiter sagt die Kollegen schaffen es nicht auf der Website zu informieren, zeigt wie egal denen die Kunden sind.

    Ich habe zum Glück meinen 1Gbit/s Anschluss von Vodafone (Kabel) nicht gekündigt und werde dann auch erst mal 1 Jahr parallel laufen lassen, wenn Glasfaser überhaupt mal kommt. Weil Ausfälle und Ärger kann ich nicht gebrauchen, schon gar nicht für das Geld.

    Meine größte Sorge war vorher ja, dass wenn man DNS oder auch OI nimmt, das OpenAccess Netz nicht genutzt wird von anderen Anbietern und man dann auf Müll-Anbietern festhängt und keine gute Leitung bekommt. Nun wird in anderen Orten doppelt ausgebaut, von der Telekom überbaut und es gefällt den Leuten warum auch immer wieder nicht. Ich find es super, wenn so viele Leitungen wie möglich anliegen und ich die freie Wahl habe den BESTEN zu nehmen.

    Weil mir persönlich ist wichtig das möglichst schnellste und zuverlässigste zu haben und dafür zahle ich auch gern 3 stellig im Monat. Aber die müssen es ja nur mal gebacken kriegen. Ich glaube mit DNS wird man nur Ärger haben. Open Infra mit einer aktiven 8Gbit/s synchron Leitung wäre so geil gewesen, aber nein, die Hauptstraße muss man ja auslassen... echt frustrierend.