Ganz einfach,
Laut meinem System haben wir nur 2 Kunden in der Hansastraße, somit befindet sie sich aktuell in dem Projekt "für später".
Das bedeutet das es sich aufgrund der Mangelnden Resonanz in der Straße für uns schlicht und einfach nicht lohnt dort zu bauen - was allerdings nicht heißt, daß wir es niemals tun werden. Die Straße wird somit vorerst aus dem Hauptprojekt genommen.
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Dann muss ich aber sagen, dass wieder mäßig kommuniziert wurde. Wie viel ihr braucht, wie nah man an der Grenze wäre usw. Das jetzt mal auf diesem weg inoffiziell zu erfahren ist sehr interessant.
Denn ich habe als Technik-Mensch der da hinterher ist den Ausbau in der Hansa angefragt, aber meine Nachbarn haben NUR MICH gefragt. Ich hab dann sagen müssen, ihr baut hier nicht aus und nun sind 6 Nachbarn nach meiner Empfehlung zu DNS gegangen. Ihr habt dann nur 1 im System von uns, wir wären aber 7 gewesen. Wenn das viele so machen und Nachbarn reden nun mal untereinander, ist klar dass die Zahlen nicht zusammen kommen. Warum sollten die Leute nochmal anfragen, wenn ich ihnen mein Anfrageergebnis schon mitgeteilt habe. Und es wurde ja auch sehr früh abgelehnt am Telefon, ob ich da in der Liste erfasst wurde weiß ich nicht, denn ich habe es später nochmal online probiert und letztens nochmal. Jedenfalls ist ja auch gar nicht groß Zeit gewesen noch Leute zu rekrutieren. Für eine gute Leitung hätte ich die Straße durchgeklingelt und sicher einige Leute überzeugt.
Vor allem war die Sonnenstraße eh gerade aufgerissen, hätte man von da wo ihr noch ausgebaut habt direkt ein Kabel bis zu uns ziehen können.
Eine privatfinanzierte Verlegung vom nächsten Verteiler ist vermutlich auch nicht möglich oder zu teuer?
Wie viele braucht es um von "für später" hochgestuft zu werden?
Danke und LG