Beiträge von Peter_Straelen

    Kurze Beschreibung der Lösung:

    Deutsche Glasfaser rät von allen alternativen Lösungen ab, nur Lan-Anschluss zum Router würde ohne Probleme funktionieren.

    AVM Repeater 2400 als Wlan-Brücke für Solaranlage installiert, funktioniert problemlos.

    Nochmals Danke an Alle, die sich mit meinem Problem beschäftigt haben!

    Ich würde den Solar-Manager über einen Repeater mit Ethernetbuchse als WLAN-Brücke anschließen, wie in Kommentar #7 vorgeschlagen. Die Lösung mit dem zusätzlichen Router im Mesh vermeidet die WLAN-Brücke und ist deshalb wahrscheinlich zuverlässiger. Du solltest dir überlegen, welche Folgen ein Ausfall der Netzwerkverbindung des Solar-Managers hat, und dann abwägen.

    Es gibt noch viele andere Möglichkeiten. VLANs auf dem Kabel zwischen dem Anbau und dem Wohnhaus wurden schon genannt. Es gibt ausreichend schnelle Router außerhalb des AVM-Universums, die ohne WLAN recht günstig sind. Auch eine WLAN-Brücke kann man deutlich billiger als mit AVM Geräten aufbauen. Aber all diese Ansätze stellen höhere Anforderungen an die Netzwerkkenntnisse des Admins.

    Die Lösung, den Solar-Manager an die Ethernet-Buchse eines Repeaters anzuschließen, ist anscheinend die einfachste. Wenn das nicht funktioniert, werde ich nachrüsten.

    Danke für den Hinweis auf die Möglichkeit, ein virtuelles LAN einzurichten. Meine Switches lassen sich leider nicht managen, aber ich könnte die beiden gegen ein neues Gerät, das VLAN-fähig ist, austauschen. Das wäre vielleicht die zweite Alternative, die ich mit der Fritzbox noch realisieren könnte. Dazu werde ich aber noch viel lernen müssen. Das Thema Netzwerkmanagement stand bislang bei mir nicht im Fokus, hat ja alles funktioniert :) .

    Für die erste Alternative hätte ich auf ein AVM-Produkt zurückgegriffen. Welche Alternative (Repeater mit Netzwerkanschluss) wäre denn zu empfehlen?

    Zum Wechselrichter? Die meisten könne doch WLAN, dann benötigst du nichts.

    ....

    Für mich liest sich sein Szenario so, als ob er bei sich ein Büro für einen kleinen Betrieb am Laufen hat. 16 Port nutzenden, aber nur geringe Kenntnisse von Netzwerk passt da sehr gut. Außerdem noch die bei TAE-Port belegt, sicher mit Fax und Co.

    Der Solar-Installateur meinte, er braucht in jedem Fall LAN. Vielleicht müssen die Daten ins Netz? Danke für den Hinweis, ich werde das mit ihm klären.

    ....

    An Fon1 hängt eine Alarmanlage, und als der erste Switch voll war, kam der zweite. Funktioniert alles bestens, habe keinerlei Probleme mit Datendurchsatz, Seitenaufbau oder Geshwindigkeit. Erst der Glasfaseranschluss und die Notwendigkeit, gleichzeitig den Solar-Manager per LAN anzuschliessen, lösten die Überlegungen aus.

    Richtig ist aber, dass meine Netzwerkkenntnisse gering sind, sonst wäre ich vermutlich nicht hier im Forum gelandet ... :)

    Das wäre aufzuklären. Es hieß, weitere Kabel können nicht verlegt werden. In Kombination mit der Tatsache, dass sich der Hausanschluss an der falschen Stelle befindet, liest sich das für mich eher nach Privatvergnügen.

    Es ist ein nicht unterkellertes 10Jahre altes Haus, bei dem alle Hausanschlüsse in einem Anbau untergebracht sind. Anschluss ist schon ok, Privatvergnügen ist es auch :thumbup:.

    Danke an Alle!!!

    Danke für die vielen Hinweise, ich bin jetzt ein ganzes Stück "schlauer" geworden.

    Im Anbau benötige ich tatsächlich kein Wlan, die fritzbox 4060 scheint dann wirklich überdimensioniert. Da sie anscheinend über keinen analogen Anschluss verfügt, kann ich sie auch nicht im Haus einsetzen.

    Ich tendiere dahin zu versuchen, den Sunny Home Manager per WLan anzubinden und die Fritzbox 7490 später gegen ein Nachfolgemodell auszutauschen.

    Mit welcher Lösung von AVM könnte ich am besten diese WLan-Brücke einrichten?

    Herzlichen Dank für die Informationen, die musste ich erst einmal verarbeiten. Bei den Repeatern handelt es sich um 310er Modelle, werde ich austauschen.

    Die Lösung mit dem Router Fritzbox 4060 im Anbau klingt einleuchtend. Die im Internet beschriebenen großen Vorteile des Geräts benötige ich im Anbau allerdings nicht (WLan wird nicht gebraucht), das würde ich dort abschalten. Zu der Lösung habe ich folgende Fragen:

    • Würden die DECT-Telefone bei der Fritzbox 7490 angemeldet bleiben können?
    • Die Anschlüsse Fon 1 und 2 sind an der Fritzbox 7490 beide belegt, werden auch weiterhin benötigt (z.B. für Alarmanlage). Würden auch diese Anschlüsse bei vorgeschlagener Konfiguration funktionieren?

    Falls dies nicht möglich wäre: Könnte der Anschluss für die Solar-Anlage (SUNNY HOME MANAGER) alternativ mit Hilfe einer WLan-Brücke vom Anbau ins Haus übertragen werden? Mein Notebook zeigt im Anbau als Verbindungsgeschwindigkeit zur Fritzbox 7490 im Haus für Empfang/Übertragung 90 Mbps an.

    Oder ist das eine unausgegorene Schnapsidee :lol: ?

    Hallo HubeBube,

    Deutsche Glasfaser ist Provider.

    Ich bin weitgehend Laie und Expertise für VLANs kannst du nicht unterstellen. Es muss also einfach sein.

    Ich habe eine Skizze angehängt, aus der die Infrastruktu vielleicht besser zu verstehen ist.

    Könnte ich ggf. eine zweite Fritzbox 7490 im Anbau installieren, generalüberholt vermutlich deutlich preiswerter. Oder wäre das eine qualitativ schlechtere Lösung?

    Danke für deine Hilfe.

    Peter

    Hallo!

    Die Suche nach einer Lösung für mein Problem hat mich in dieses Forum gebracht und ich bin erschlagen von den vielen Ratschlägen und Hinweisen. Leider habe ich für mein Problem keine Lösung gefunden, deshalb meine Fragen.

    In unserem Haus wird jetzt der vor mehr als 1,5 Jahren beantragte Glasfaseranschluss gelegt, Übergabepunkt ist in einem Anbau. Vorgesehen war, dass von dort ein bislang ungenutztes Cat7 Kabel das Signal zu dem AVM 7490 - Router transportiert, der im Haus installiert ist. Weitere Kabel können nicht verlegt werden.

    Kurzfristig hat sich nach Planung einer Solaranlage die Notwendigkeit ergeben, im Anbau einen zusätzlichen Netzwerk-Anschluss bereitzustellen. Dies hat nach meiner Einschätzung zur Folge, dass ich im Anbau einen Router installieren muss.

    Die vorhandene gut funktionierende Fritzbox, deren RJ45-Anschlüsse alle (u.a. mit 2 TP-Link-Switch) belegt sind, stellt im Haus mit Unterstützung von zwei Fritz-Repeatern das WLan sicher. Bei Verlagerung dieses Routers in den Anbau wäre das nicht gewährleistet. Neben einer Lösung für das WLan würde auch einen dritten Switch benötigen, um alles anschließen zu können.

    Alternativ könnte ich einen weiteren Router kaufen und diesen im Anbau installieren.

    Meine Fragen:

    • Seht ihr noch eine andere Lösung?
    • Gäbe es bei zwei hintereinander installierten Routern Probleme mit dem Glasfaseranschluss?
    • Welcher Router wäre unter diesen Umständen für die Installation direkt am Glasfaseranschluss zu empfehlen?

    Bin für jeden Hinweis sehr dankbar!

    Peter