Die Telekom verbaut durchaus in MFH zusätzlich Splitter in den Immobilien.
Hier ist ein HÜP zu sehen mit Splittern (Koppler)
Die Telekom verbaut durchaus in MFH zusätzlich Splitter in den Immobilien.
Hier ist ein HÜP zu sehen mit Splittern (Koppler)
Bei einem traceroute ist die src Adresse der ICMP Time Exceeded Messages die einkommenden Interfaces.
Die WAN-Addresse des CPE sieht man in einem ausgehenden traceroute dementsprechend nicht, da es in diesem falle ein ausgehendes Interface darstellt.
Man müsste ein traceroute zu dem CPE(öffentliche Adresse vorausgesetzt) oder auch Host dahinter(bei IPV6/öffentliches v4 Subnet) machen womit es zu einem einkommenden Interface wird um sie zu sehen.(Vorraussetzung die Firewall blockiert nicht)
War wohl eher Zufall das die Fritze mit 13ms geantwortet hat oder WLAN geschuldet.
Der Shared Address Space kann durchaus für Router Interfaces genutzt werden abseits der Nutzung von CGNAT
Example:
1 192.168.179.1 (192.168.179.1) [AS???] 1.619 ms 1.318 ms 1.526 ms
2 100.124.1.10 (100.124.1.10) [AS???] 4.32 ms 3.696 ms 3.06 ms
3 100.127.1.149 (100.127.1.149) [AS???] 3.289 ms 2.683 ms 2.788 ms
4 100.127.1.148 (100.127.1.148) [AS???] 3.748 ms 3.075 ms 3.194 ms
5 185.22.46.177 (185.22.46.177) [AS60294] 4.954 ms 3.969 ms 4.406 ms
6 185.22.45.13 (185.22.45.13) [AS60294] 4.363 ms 3.753 ms 3.919 ms
7 209.85.142.69 (209.85.142.69) [AS15169] 4.678 ms 3.922 ms 3.745 ms
8 142.250.234.17 (142.250.234.17) [AS15169] 5.232 ms 5.261 ms 4.294 ms
9 dns.google (8.8.8.8) [AS15169] 4.977 ms 3.182 ms 3.292 ms
Da scheint es in der Tat ein Lokales Kapazität Problem zu geben.
vom DECIX aus gesehen ist kein Problem zu erkennen.
Nur der Spike am 24 und 25ten.
Edding: wo zum Bleistift??
Südeuropa wird es noch günstiger aber das mag nicht mehr vergleichbar sein zu Deutschland.
Oder mal Schweden, gibt es dort schon seit 2017
1000 Mbps sind im westlichen Europa nicht das untere Ende der Skala.
Der Zusammenhang war für den Preis, für 40€ gibt es schon 10gig.
IntNord bietet auch höhere Leitungen bis 8000 an
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Mit ordentlichen Preis-Premium siehe oben.
Für eine reine Kapazität den nichts weiter sind so schnelle Leitungen lohnt es sich nicht soviel im Monat für Internet auszugeben.
Also am DECIX lag es diesmal aber nicht, der ist unauffällig gewesen.
Möglich das die DNSNET noch anderen stellen Kapazitätsprobleme hat.
Nirgends! Ich zahle die €39,90 für die 1000er und das ist echt ein Schnapper
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Standard Preis für eine Internet-Leitung in einem Westlichen Land.
1000Mbit sind da auch eher an der unteren Geschwindigkeits Skala angesiedelt.
Nur müssten sie dieses Bandbreite X für Betrag Y gar nicht machen.
Für das was du jetzt zahlst für die 250/250 könnten sie dir auch einfach 1000/1000 geben. ![]()
Mir gings dabei eher um die "offene" Infrastruktur dachte das wäre aus meiner Antwort ersichtlich.
Tarif und Preis Freiheit haben die ISP mit diesem Modell leider nicht.
Möchte nur darauf hinweisen das sich die User nicht der Illusion hingeben das sie hier ein "Offenes" Netz haben.
Da viele diesem Marketing Begriff Open-Access erliegen.
Die UGG ist der Einzige Netzanbieter, der (von der Telekom abgesehen) eine offene Infrastruktur aufbaut. - Das heißt. - Die UGG baut das Netz - mit Tarifen beleben müssen es aber andere Firmen. -
So ganz richtig ist das nicht ![]()
Die ISP müssen die Produkte die sie als "Tarife" dann den Kunden anbieten bei der UGG als Vorleistungsprodukte einkaufen.
Diese Vorleistungsprodukte bestimmen die Bandbreite und kosten Geld was dem Kunden zusätzlich zum Gewinn des ISP in die Tarife reingerechnet wird.
Es Spielt kaum eine Rolle wie viele ISP es im Endeffekt werden, da sie alle nur die Vorleistungsprodukte der UGG unter ihrem Namen (Auch WhiteLabel genannt) verkaufen.
Geht übrigens wieder los bei DNSNet decix seit 2 Tagen wieder Abends zu ![]()
Einer der Ideen dahinter ist tatsächlich das man so Gebäude direkt mit einander Verbinden könnte.
Die Anderen bei Knappheit ein Gebäude über ein anderes zu versorgen.
Als Kabel wird Übrigens ein 12 Faseriges eingeblasen bis max 2 Wohneinheiten
4 Fasern für die Wohneinheit und 2 für den Hausanschluss.
Hallo Leute,
heute wurde bei mir das Rohr fürs Glasfaser verlegt. Ich dachte es kommt nur ein Rohr, jetzt schauen 2 bei mir raus. Kann es mir jemand erklären?
Danke!
Materialkonzept des Bundes.
Das ist das Rein Raus Prinzip.
Die Grüne wird mit dem ankommenden Rohr vom NVt in der Straße verbunden und das Rote mit dem abgehenden Teil.
Es Kommt nur in das Grüne Röhrchen die Fasern.
Nein solange ich noch keine konkreten Anwendungsszenarien gehört habe, ist es überhaupt nicht fragwürdig zu sagen, dass ein Privatanwender keine 10 GBit/s Leitung benötigt und dass es wirtschaftlich für einen Privatanwender Quatsch ist, horrende Summen für mehr Bandbreite zu berappen nur damit 2mal im Monat ein großer Download keine 10 Minuten dauert sondern nur 2.
Ich schrieb ja das es quatsch ist was die Deutschen ISP machen diese Bandbreite zu bepreisen.
Was das Anwendungsszenario angeht das darf es mit der momentanen Technologie gar nicht geben.
Weil Anwendungen auch eine Gleichzeitigkeit der Nutzung bedeutet und dafür bieten die Momentanen Systeme nicht die Kapazität für.
1Gbit;10Gbit oder noch mehr ist einfach eine Erhöhung der Kapazität, die es mir z.b. ermöglichen kann Zeit zu Sparen.
Hier mal als Beispiel die Tim aus Italien
mbo77 Hat es ganz genau erfasst.
Leider scheinen die Deutschen ISP das nicht zu kapieren und bepreisen im Glasfaser-Netz diese hohen Bandbreiten als ob ein Privatkunde diese über Stunden jeden Tag auslasten würde.
Es ist nicht mehr als eine Zeitersparnis die ich sehr gerne hätte aber nicht bereit bin einen Preispremium für zu bezahlen für die kurze Zeit in der ich es nutze.
Dann kommen so aussagen ja die Kunden buchen diese Produkte kaum, es scheint keinen Bedarf zu geben.
Frage mich wie solche Leute ISP sein können wenn sie das Nutzungsszenario solcher Bandbreiten beiPrivatkunden nicht mal verstehen ?
Gibt es außer einem Bitstream-Zugang noch anderen Optionen, wenn die Topologie PtMP ist?
Auch dort ist ein Faser Zugang möglich.
Einfach wenn die Splitter zentralisiert und mit Steckverbindungen versehen sind.
Schwierig bzw wirtschaftlich uninteressant wenn sie verteilt und verschweist sind.
Es wird zwar nicht explizit erwähnt, aber ist das eine übliche GPON-Implementation?
Machen das andere Netzbetreiber ähnlich oder gibt es tatsächlich auch den Fall, dass im Kabelverzweiger in den Straßen passiv gesplittet wird?
Sowohl als auch.
Die Telekom setzt die Splitter sehr nahe zum Kunden in die NVts und dadurch auch sehr verteilt.
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