das ist vllt. kein FTTH-Standardvertrag zwischen dem Betreiber und deren Resellern?
Beiträge von BlackMage2
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Das hat nichts mit Glauben zu tun, in den Unterlagen zu L2-BSA steht wenn ich mich recht erinnere explizit drin, dass Kunden darueber DHCP verwenden koennen, statt PPPoE.
Seit wann kann man bei der DT direkt DHCP verwenden? (abseits von DOCSIS Netzen)
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Das magst Du so sehen, aber es waere informativer gewesen, wenn Du direkt selber die Preisunterschiede quantifiziert haettest?
Nun ja, was ich meinte ist: vielleicht arbeitet einer der Reseller ja mit DHCP anstatt PPPoE und das sollte sich durch fragen herausfinden lassen? Denk z.B. an die Deutsche Glasfaser, die macht selber DCHP aber deren Reseller verwenden wohl alle PPPoE. Gesetzt den Fall das ist Dir wichtig genug um davon Deine ISP Wahl abhaengig zu machen.
Jaein, ich glaube ja bei der guten alten Telekom ist das noch viel altmodischer. Die sind noch nicht so weit wie die Deutsche Glasfaser.
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In Linux ist es so, dass PPPoE Interfaces keine Mac Adressen mehr haben, da ist nichts was angezeigt werden kann... (-e veraendert mWn. nicht was tcpdump aufzeichnet, sondern nur was auf der Konsole angezeigt wird).
genau und mit tcpdump ether[0x0c:2] == 0x8863 or ether[0x0c:2] == 0x8864kann man bspw. PADI / PADO / PADR / PADS filtern
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Warum?
ahh ne, hatte jetzt einen denkfehler, ich dachte jetzt das PPPoE ein eigenes Protokoll ist, ist aber auch nur ein Datenstream der an den Router geschickt wird.
In meinem Fall mit einem Bridged-DSL-Modem sehe ich die Juniper-MAC Adressen in tcpdumps auf dem Ethernet-Interface meines Routers (tcpdump -s 128 -i eth2 -w eth2.pcap), wenn ich die z.B. in Wireshark ansehe, sehe ich die MAC Adresse meines Routers und die des BNG... das duerfte mit PON/ONTs prinzipiell aehnlich sein, weil die vermutlich auch als Ethernet-Bridge arbeiten.
Warum?
Mmmh, tcpdump eines PPPoE-Interfaces in Linux zeigt keine MAC Adressen mehr an... aber ja, ein Capture des Ethernet-Geraetes ueber das der PPPoE Traffic fliesst sollte die relevanten MAC Adressen zeigen.
sollte eig. mit tcpdump -e mit angezeigt werden
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Theoretisch kann man versuchen die MAC-Adresse der Gegenseite zu interpretieren... z.B. ist in meinem Fall (L3-BSA) die MAC-Adresse die ich sehe einen von Juniper, weil die Telekom hier wohl noch Juniper-BNGs verwendet... bei einem L2-BSA Reseller sollte ich die MAC Adresse von dessen BNG sehen und wenn der eine andere Marke verwenden sollte dann spraeche das fuer L2-BSA. Aber um das zu testen brauchst Du (am besten ueber die gleiche Leitung) halt auch einen Vergleich zwischen eigentlichem Betreiber (bei mir Telekom) und Reseller. (Ich weiss noch von frueher, dass die Telekom hier Juniper verwendet und ich weiss, dass O2 ausschliesslich L3-BSA macht, ohne dieses Wissen waere ich aufgeschmissen).
wo sieht man denn die Mac der Gegenstelle? das kann man wohl nur In der ONT shell sehen?
oder ne das ist ja schon innerhalb des Datenstroms, also müsste man normal im PPPoE-Client-Gerät(sprich Router) sehen können?
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Vorschlag, wie waere es, wenn Du beim naechsten mal einfach erstmal selber einen Preisvergleich anstellst, wenn bei Dir solche Fragen aufkommen?
aber stimmt doch? ist jetzt nicht so eine Preisdifferenz die sich für jeden lohnen würde
Dein gutes Recht, musst Du halt mal die Kandidaten Reseller auf dem GFNW Netz einzeln anschreiben ob da jemand Deinen Wunsch erfuellen kann/will.
Gegenfrage: warum sollte ein Anbieter mir diesen Wunsch erfüllen?
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das sollte bei Telekom ja 3320 sein wie bei FTTC/VDSL, 9145 bei EWE und 8881 bei 1&1
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wie kann man eigl. feststellen ob es L2 oder L3 ist?
macht es einen Unterschied welcher ASN angezeigt wird?
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Wir sind doch also sowieso derselben Meinung?
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ne, wollte nur nochmal meinen Standpunkt wiedergeben.
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Oh, was das Thema vorsaetzlichen Unterpeering der Telekom angeht macht das sehr wohl einen Unterschied. Und auch beim Preis ist z.B. O2 etwa 6 Euro billiger, bei den 2 Tarifen die mich interessieren wureden, beim 600er und 1000er ist es nur noch ein Euro Unterschied. Bei 1&1 sieht es so aus als spare man bei allen Tarifstufen aktuell 11 Euro gegenueber der Telekom. Und auch hier mit anderem Peering. Ich sehe da schon deutliche Unterschiede zur Telekom.
L2 oder L3... da bin ich nicht so waehlerisch. (O2 macht bisher nur L3, 1&1 nur L2 oder WIA, bei Vodafone weiss ich nicht, und bei den anderen Resellern auch nicht, aber hier gibt es dazu einige Details).
Bei L3/IP verwendet die Telekom wohl einen L2TP-Tunnel zum Uebergabepunkt des Kunden, bei L2 bekommt man den Traffic am BNG uebergeben... Haengt dann von der PoP Dichte es Resllers ab ob man von L2-BSA tatsaechlich profitiert oder nicht. Technisch erlaubt die Telekom via L2-BSA sowohl PPPoE als auch DHCP, aber zumindest die grossen Reseller nutzen auch dann nur PPPoE (wie mehrfach diskutiert, wenn man das bereits etabliert hat ist es relativ einfach das weiter zu betreiben).
Aber da soll jeder Endkunde individuell entscheiden ob/welchen Resellerer/sie/es waehlt. Mein Punkt war letztlich nur, dass ich den extrem geringen Reselleranteil bei Telekom-FTTH als temporaere Ausnahme ansehe und erwarte, dass dieser mittelfristig ansteigen wird.ja gut, 11€ Unterschied ist nicht gar nichts, haben oder nicht
Puh, das kann ich (für meinen Teil) ehrlich gesagt egal sein. fände es nur schöner wenn es per DHCP übergeben werden würde.
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Jain, die Telekom hat weniger homes passed, connected, activated als die Mitbewerber und auf homes passed bezogen nur die halbe TakeUp Rate der Mitbewerber (bezogen auf homes connected sind sich beide deutlich aehnlicher mit leichtem Vorteil fuer die Telekom). Was allerdings stimmt, ist dass die Telekom bei FTTH bisher kaum Reseller hat, aber das ist mMn. eine Frage der Zeit.
wenn man beim FTTH-Netz der Telekom angeschlossen ist macht es kaum einen Unterschied welchen Anbieter man nimmt. ich nehme an du meinst L2 Anbieter(Bitstream Access / VULA)?
außerdem verstehe ich nicht was L2 / L3 mir sagen soll?
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aber mir ist eines immer noch nicht klar, bei der ftthtabelle ist "EWE swb Osnatel" bei Glasfaser Nordwest eingetragen, aber da steht nichts bei Übergabe, ebenso bei der "Telekom". ist es L2-BSA oder L3-BSA?
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Jain, die Telekom hat weniger homes passed, connected, activated als die Mitbewerber und auf homes passed bezogen nur die halbe TakeUp Rate der Mitbewerber (bezogen auf homes connected sind sich beide deutlich aehnlicher mit leichtem Vorteil fuer die Telekom). Was allerdings stimmt, ist dass die Telekom bei FTTH bisher kaum Reseller hat, aber das ist mMn. eine Frage der Zeit.
wenn man beim FTTH-Netz der Telekom angeschlossen ist macht es kaum einen Unterschied welchen Anbieter man nimmt. ich nehme an du meinst L2 Anbieter(Bitstream Access / VULA)?
bspw. bei L3 wird es ja erst ins Telekom Netz geleitet und dann einfach über IP weitergeleitet, bei L2 wird der Bitstream direkt von den Geräten weitergeleitet. Also Layer 2 ist immer besser als Layer 3.
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Dafür, dass dein Hauptargument für deinen Bedarf (unter 10G symmetrisch als Minimalversorgung ist technischer Müll, besser gleich 100GBase-BX) immer die täglichen Vollbackups in die Cloud waren, bist du erstaunlich entspannt, wenn es um die 0,75% Upload-Bandbreite des Kabelanschlusses geht.
tja Kabel ist halt günstiger und 75Mbit/s UL gehen ja auch notfalls
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Und keiner wird es zahlen. Alle waren sie scharf auf das "Stupid German Money", aber das kommt jetzt nach der Zinserhöhung nicht mehr.
also ist der gesamte Glasfaserausbau nur ein Produkt aus "dreckig" finanziertem Geld oder was willst du damit sagen?
BlackMage2 Wenn man da bedenkt wie krass es asymmetrisch bei Kabelnetze ist
ich habe mit dem Kabelnetz 0 Probleme, die Nachteile merkt man nur bei hoher Auslastung
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man muss nur mal Deutschland mit Top-EU-Ländern wie z. B. Frankreich, Spanien oder Rumänien vergleichen, da liegen Welten zwischen
der Glasfaser-Ausbau nimmt zwar Fahrt auf aber liegt trotzdem Lichtjahre hinter den Vergleichsländern zurück
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Natürlich werden die es alle so machen. Wirtschaftliche Lösung. Ein multi OLT und dafür nicht die ganzen ONTs austauschen bei denen mit kleinen Verträgen unter 2,5 Gbit.
mag sein, aber dann..
Es könnte Preis-Erhöhungen geben, weil
- Symmetrie-Aufpreis als Premium-Feature: Wer die volle Leistung von XGS-PON (z.B. synchrone 2.000 Mbit/s im Up- und Download) nutzen will, zahlt dafür einen deutlichen Aufpreis. ISPs vermarkten diese Leitungen gezielt als Premium-Produkt für Power-User und Geschäftskunden.
- Teurere Einstiegsangebote: Einige Anbieter wie die Deutsche Glasfaser passen punktuell die Rabatte im ersten Vertragsjahr an. Tarife von Anbietern wie 1&1 steigen mitunter leicht an – dies wird von den Providern jedoch mit gestiegenen allgemeinen Bau- und Personalkosten (Inflation) begründet, nicht mit der PON-Technologie selbst.
- Da Standard-Router oft kein integriertes XGS-PON-Modem besitzen, lassen sich ISPs die Bereitstellung neuerer Hardware (wie spezieller FRITZ!Box-Modelle) oft über höhere monatliche Mietgebühren bezahlen.
Die Anbieter wissen schon was sie tun können..
insbesondere der Symmetrie-Aufpreis könnte reinkicken, die Einstiegsangebote waren auch schon bei GPON hoch genug.
andere EU-Länder sind da schon weiter. Insbesondere beim Preisvergleich und der tatsächlichen Nutzung schneidet Deutschland besonders schlecht ab
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Sie werden genutzt. Ich kann mich bei meinem ISP wahlweise mit GPON oder XGSPON einloggen, sofern ich dieselben Credentials nutze. Gar kein Problem hier.
Kleiner, sehr winziger Vorteil:
Bei GPON bekomme ich echte 940/550, bei XGSPON bekomme ich 1000/500. Und das XGSPON-SFP+ ist sogar noch 5 °C kühler.
Beides am selben Port per SFP‑Modul.
Das XGSPON ist 10 GB SFP+, das GPON ist nur SFP mit 1 GB.ja, gut kann bei deinem ISP so sein, aber das muss nicht einheitlich bei allen gleich gelöst sein.
Insbesondere bei dem Verhalten mit GPON/XGSPON