Naja, aber das kam von der Einführung der neuen Datenraten und war ja dann doch schnell geändert worden.
Maingau hat ja auch bei DSL dieses strenge Shaping und dort schon mehr Zeit gehabt um ändern zu lassen.
Naja, aber das kam von der Einführung der neuen Datenraten und war ja dann doch schnell geändert worden.
Maingau hat ja auch bei DSL dieses strenge Shaping und dort schon mehr Zeit gehabt um ändern zu lassen.
Warnung, von Congstar würde ich dringend absehen wenn man auf vernünftiges Internet angewiesen ist.
Dann lieber ein paar Euro mehr zahlen und übergangsweise richtiges Internet nutzen, zum Beispiel o2 DSL Flex.
Dass sie den DS Lite Heini im Support immer noch nicht losgeworden sind... 250 Stellen streichen und so einer darf bleiben.
Wobei ich das für so krass halte dass das so nicht unbedingt bleiben muss.
Das Q in QoS kann man ja in beide Richtungen sehen 😂
Wie viele IPv4-Adressen hat die Telekom denn? Das was ich da mit einfachen Mitteln finde, reicht ziemlich genau für die Anzahl ihrer Kunden, was ja auch wirtschaftlich sinnvoll ist.
Eigentlich ist die verwirrende Information, dass die IPv4-Adresse öffentlich sein soll.
Ich bin der Meinung, der Text oben ist falsch. Eigentlich solltest du auf jeden Fall standardmäßig IPv6 von Vodafone bekommen und die IPv4 sollte eher nicht öffentlich sein, sondern erst auf Nachfrage öffentlich geschaltet werden.
Das riecht mit der Vermischung von GPON, DS-Lite und DynDNS doch sehr nach LLM-Gebrabbel.
Dachte ich auch, dementsprechend müsste im obigen Beispiel die Leitungskapazität für den Download ja noch bei 800 Mbit/s betragen haben, damit 200 Up möglich sind.
Wo steht denn, dass Vodafone AON verwenden würde? Ich glaube, du verwechselst da was.
1. GPON
2. Damit wird der Router gemeint sein, nicht der ONT.
3. Gbit AON ist halt Gbit Ethernet. Daher gibt's keine 1000 Mbit/s netto, sondern brutto. Das was du suchst, also Gbit netto AON, existiert Kombination mit einem Gigabit-Glasfasertarif schlichtweg nicht. Es kommt höchstens 10 Gbit AON zum Einsatz, zum Beispiel bei open infra. Aber nicht bei Buchung eines Gigabit-Tarifs.
4. s.o.. Die Beschränkungen kommt von Ethernet und nicht von der Bauart des Moduls.
5.*: Selbst wenn GPON gebaut wird und kein Ethernet dich auf 1000 Mbit/s brutto einbremst, kann der Provider das trotzdem noch tun. Siehe Deutsche Glasfaser.
Das Signal wird bei G.Fast zeitbasiert in Up- und Downstream aufgeteilt (Time Division Duplex) statt zwischen Frequenzbereichen wie bei xDSL. Die Frequenzbereiche bei xDSL sind pro Kabelbündel fest, ich hielt es für möglich dass die Zeitschlitze bei G.Fast es auch sind.
Dann ist es ja nicht anteilig, also wird eine andere Zeitaufteilung gefahren? War mir nicht sicher, ob das geht.
Im 3. OG sind es bereits nur noch ca. 700Mbit.
Im Upstream dementsprechend nur noch 170 Mbit/s? Dann wäre ja sogar der 600er Tarif nicht mehr möglich.
Also ich habe einen Kumpel bei dir in der Ecke und die Mindestlatenz bei Vodafone Kabel war echt hoch. So schlimm wird es bei o2 nicht sein.
Die Werte aus dem Produktinformationsblatt sind unerheblich für die Beurteilung der Leistung. Du kannst davon ausgehen, rund um die Uhr mehr zu erreichen als den Maximalwert im Produktinformationsblatt.
Bei Orten mit Kehler Vorwahl sollte 1&1 reines Telekom-Internet liefern, da der Versatel-Backbone nicht verfügbar ist. Also doppelt uninteressant.
Ich male mir einfach aus, dass die Telekom die VDSL-Vorleistung so früh wie möglich abschalten möchte, wenn FTTB fertig ist und somit den Wechsel zu ihr (oder ADSL) forciert.
Die Signale verlaufen ja innerhalb des Hauses auch gern im gleichen Kabel (hier zumindest haben wir eine Steigleitung in Qualitätsstufe Weidezaun von 1970) und stören sich somit gegenseitig, das gefährdet den immerhin auch bei FTTB angebotenen Gigabit-Tarif.
Mir wäre es auch lieber, es gäbe eingespielte Prozesse, wie bei DSL
Gibt's die? Bei meinem letzten Providerwechsel auf DSL ist es auch komplett schief gelaufen, vier Tage lang gab es auch keine Ersatzversorgung.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich auch gern Telekon-FTTH ausprobieren
Ziemlich sinnlos. Auch da würdest du ja sinnvollerweise zu o2 als Provider gehen und das willst du ja partout nicht.
Lass mich raten, dass ich User aus Foren vertreibe ist dann auch Bestandteil des nächsten Connect Netztests? 😂
Ja oder haben gebaut. Ich weiß nicht, wie viel EWE jetzt noch alleine baut, wo GFNW existiert.
EWE baut nur AON, GFNW nur GPON.
Auf die Ausgestaltung des auf beiden Netzen verfügbaren EWE Internets hat dies keinen Einfluss.
IMHO, genau. Oben schrieb ich von meiner Sicht. Da musst du nicht sämtliche Beiträge markieren, nur um Aufmerksamkeit zu erhaschen. Du musst dir auch nicht bei jedem meiner Beiträge die Blöße geben, das Thema nicht verstanden zu haben oder es für nicht real zu halten. Sollte es sich um einen medizinisch begründeten Hilferuf handeln, solltest du wiederum noch deutlicher werden, auch wenn das hier nicht der richtige Ort dafür ist.
Im konkreten Fall würden mir hier fünf Providernetze durch so eine Maßnahme abhanden kommen und der Nachteil des Telekom-Netzes könnte nur durch kostenpflichtiges VPN gemildert werden. An der Stelle nur mal der Hinweis auf das Glasfaserbereitstellungsentgelt, in welches an der Stelle sicher besser investiert wäre als in ein dauerhaftes VPN-Abo.
Verweise auf das Grundgesetz bzgl. Eigentum erspare ich uns jetzt.
Telekom FTTB bitte vermeiden wo es nur geht.
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