Du kennst dich gar nicht aus und das ist ok. Nur bitte verbreite nicht dein Unwissen. Es ging mir um 1&1 Internet, welches über das Telekom-Zugangsnetz in den Versatel-Backbone mündet. Das ist in nahezu allen Ballungsgebieten und somit für weit mehr als die Hälfte der Haushalte verfügbar.
Beiträge von DLMttH
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Ja, von der Telekom bekommt man standardmäßig Dual Stack und von 1&1 falls per Versatel versorgt standardmäßigen DS Lite. Aber auf !Nachfrage! bekommt man auch dort Dual Stack und hat dann einen besseren Internetanschluss als die Telekom mit ihrem Gammelpeering anbieten kann.
Öffentliche IPv4 ist auch bei der Telekom kein Bestandteil der Leistungsbeschreibung. Das googelt alle paar Monate mal jemand und wundert sich dann. Gleiches gilt auch bei o2.
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Du scherzt, oder? Andernfalls zeig mir doch mal, wo in der Leistungsbeschreibung der Telekom Festnetztarife die öffentliche IPv4-Adresse auftaucht.
Der Support der Telekom ist bestimmt überdurchschnittlich, da das hier sowieso eine ziemliche Servicewüste ist. Die Kernprobleme des Telekom-Internetdiesntes kann der aber nicht lösen, da das Underpeering nunmal gewollt ist.
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denn z.B. bei 1&1 gibt es aussschliesslich IPv6 Anschluss
Nein, bei 1&1 bekommt man Dual Stack derzeit wohl recht unkompliziert, indem man danach fragt. Das finde ich auch richtig so, die Produkte sind teuer genug, dass man einen vollwertigen Internetanschluss erwarten darf.
zumindest die Chance deutlich höher, dass eine Störung eines Telekom-Kunden schneller behoben ist wie die Störung eines Reseller-Kunden
Das würde ich in jeder Konstellation gelten lassen außer bei der Telekom. Die Telekom sorgt durch das vorsätzliche Underpeering bei all ihren Kunden für permanente Störungen, welche der Kundendienst niemals beheben kann. Der Service riet erst kürzlich dazu, sich ein kostenpflichtiges VPN zu holen, um über den Telekom-Anschluss einen uneingeschränkten Zugriff zu erhalten.
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Kriegst nur eine Telefonnummer.
In mit Versatel versorgten Gebieten gibt's zusätzlich nur DS Lite bei Drillisch, während man das bei 1&1 direkt noch los wird.
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Viele Telekom-Kunden denken, Telekom Internet sei das einzig Wahre. Deshalb ist dort der Preis mehr oder weniger egal.
Bei 1&1 gab's immer wieder die Möglichkeit, schon während der Laufzeit in einen rabattierten Neuvertrag zu gehen, der günstige Preis muss dann dadurch ausgeglichen werden, dass es langfristig teurer ist.
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Leider nein. Ich würde 84 eintragen. Sonst klaust du dir selbst was vom Upload, da das ein Bruttowert ist und der Tarif überprovisioniert.
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Seit wann hast du denn den aktiven Anschluss bei Leonet und seit wann die 5530?
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Mach das Beste draus und verkaufe die betagte 5530, bevor sie nichts mehr wert ist. So kannst du dich mehr oder weniger kostenneutral auf eine aktuelle(re) Hardwareplattform retten und vergeudest nicht weitere Lebenszeit und Nerven.
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Die Grundvoraussetzungen sind doch überhaupt nicht geschaffen. Die Leute müssen erst einmal verstanden haben, dass VDSL aktive Technik erfordert, die irgendwann weg ist. Dann verstehen die aber, dass das vielerorts länger dauert als propagiert und lehnen sich zurück.
Wenn die Leute dann verstanden haben, dass nicht nur Zugangstehniken, sondern auch Provider unterschiedlich gut sind, fördert das sogar noch die Unsicherheiten. Die Übergangszeit mit Providermonopolen in weniger privilegierten Gebieten kommt dann noch dazu.
Bleibt der Stammtisch. Unweit von meiner Ecke wird man durch Glasfaserplus zu einem Telekom-Tarif genötigt, um an Glasfaser angeschlossen zu werden. Vor Ort ist allerdings NetCologne der VDSL-Netzbetreiber und dementsprechend viele sind dort auch direkt Kunde, wenn auch mit maxial 100 Mbit/s, aber immerhin mit einem einwandfeien Internetdienst. Wechselt dann einer von denen mit maximal 100 Mbit/s zur Telekom mit mindestens 150 Mbit/s und merkt, dass manche Dinge schlechter funktionieren als vorher mit DSL, wird sich das unter gewissen Leuten auch rumsprechen.
unter 100Mbit/s = maximal 144p-Videostreams
Wäre schon frech, aber ich denke, da fällt es dann auch leichter, für 30 Euro mtl. einen 250er DSL-Anschluss zu buchen, als die 40 Euro aufwärts für Glasfaser 150. Also die 23 Cent kann ich hier nicht bestätigen, ich liege jetzt bei rund 31 Euro für Kabel 600 mit flatterhaftem Upload, der durchschnittlich so 25 Mbit/s schafft.
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Ich bin gerade aufgrund meines Nickerchens etwas verwirrt, aber nehme doch an, dass du vorher schon 1&1 DSL hattest und zwar mit Versatel IP?
Dann wirst du bei Drillisch zwangsweise L2-BSA bekommen. WIA wäre ja Telekom-Routing und das wolltest du doch nicht riskieren oder verwechsle ich dich jetzt mit einem anderen Nutzer?
Achso millen in der c't 9/25 wurden günstige DSL-Anbieter tabellarisch präsentiert. Da stand drin, dass öffentliche IPv4 in Zukunft bei Maingau nur noch bei Bedarf geschaltet würde. Wann dieser Zukunftsfall eintritt oder ob der für Neukunden so langsam eingetreten ist, weiß ich nicht.
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Überhaupt nicht. Im Sinne der Kunden hoffe ich, dass eine (oder wenige) zentrale Übergaben existieren, die flächendeckende Buchbarkeit ermöglichen. So wie bei GfNW, natürlich auf Kosten der "geil niedrigen" Mindestlatenz.
Die Freundschaft zu Vodafone erschien mir so kurz, dass ich nicht so recht einschätzen kann, ob das auf flächendeckende Verfügbarkeit hinausgelaufen wäre oder nicht.
Ich vermute allerdings, dass die Übergaben nicht ultra lokal sind, denn unsere Umstellung zu NetCologne auf dem DG-Netz hat ja diesen 4er Mindestping zum Speedtestserver nach Köln. Das schafft man knapp auch mit DSL (egal ob Telekom oder eigenes Zugangsnetz), mit nativem NetCologne Glasfaser schafft man 1 ms, da der Server direkt in deren Rechenzentrum ist.
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millen glaub/hoffe nicht, dass die Telekom-BNG-Anbindung für's DG-Netz eine Rolle spielt
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Das war ja die Frage. Zumindest wenn du ofox65 glaubst, ist nämlich Eifel-DSL der Held auf dem Erdbeerfeld in Sachen Support. Bringt dir halt nur nix, wenn du nicht in der Eifel wohnst.
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Solches Abblockverhalten ist doch eigentlich genau das, wovor man sich bei großen Providern wie o2 fürchtet. Die kleineren Anbieter auf dem UGG-Netz wurden hier ja schon häufiger als familiärer oder kundennäher angepriesen, das scheint auf Sitegeler ja dann wohl nicht zuzutreffen.
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Normalerweise ja, aber doch nicht wenn der Provider nen Shaper falsch einstellt? Dann ist das Ergebnis doch zuverlässig immer ähnlich zu niedrig, wenn sonst nix schief läuft.
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Der Wert, der dort auftaucht, ist aber nicht wichtig. Als Anbieter werbe ich mit der Datenrate X und diese landet im PIB als Maximalwert. Die 90% von diesem Maximalwert sind bindend bzw. wichtigstes Kriterium. Dass Leonet diese 90% als Normalwert im PIB hat, ist wohl eher komfortabel.
Oder spielst du jetzt auf die 250 Mbit/s in der Messung an? Sind die überhaupt noch aktuell?
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Die Bagatellgrenze ist 90% vom Maximalwert. Kommt mehr an, kriegst du gar nichts. Sonst hätten Deutsche Glasfaser und Maingau große Probleme.
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Wenn der Provider brutto und netto verwechselt, kannst du mit einer Messkampagne normalerweise nichts erreichen, da der Unterschied geringer als 10% ist.