Vodafone Kabel rund um die Uhr 1100 Mbit/s netto, bei der Deutsche Glasfaser ausgeschlossen ![]()
Beiträge von DLMttH
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Ist bestimmt nur als freundliche Warnung gemeint. Wenn man zwei Glasfaseranschlüsse im selben Segment hat und der 1&1-Anschluss trotz schlechterem Router bessere Werte als der Telekom-Anschluss liefert, auch absolut gerechtfertigt. Den Aufpreis für's angebliche Telekom "Premium" kann man sich definitiv sparen.
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Du siehst nur die Faser, aber die endet ja auch irgendwo und irgendjemand muss sein Licht drauflegen und dafür weitere Infrastruktur und Geschäftsprozesse vorhalten. Das ist in deinem Fall 1&1 Versatel, das Lichtsignal endet irgendwo direkt bei 1&1 Versatel und berührt so gar nicht die Netzwerkknoten und Teile der Infrastruktur, welche dir die Anbieter- und Tarifauswahl ermöglichen würden, die du bzw. dein Kunde gerne hätte. Um das zu kriegen, was gewünscht ist, müsste es sich zum Beispiel um ein Zugangsnetz der Telekom handeln, welches privatkundenähnlich Gewerbegebiete versorgt. Dann hättest du die Möglichkeit, aus den üblichen Businesstarifen einen auszuwählen, da die Infrastruktur an den Telekom BNG bzw. Backbone angeschlossen ist, worüber wiederum die Verbindung zu anderen Providernetzen möglich ist.
Es sind einfach komplett unterschiedliche Infrastrukturen. Wir haben zum Beispiel eine Telekom Standleitung liegen, wo ein teurer symmetrischer Tarif drüber buchbar wäre, über die wiederum kein 1&1 Versatel möglich ist, da das Gebiet nicht entsprechend erschlossen ist. Ein paar hundert Meter entfernt liegt dann wieder PON, ebenfalls von der Telekom, dementsprechend andere Provider zur Auswahl, aber halt nicht die teuren symmetrschen Tarife, sondern Privatkundentarife und die etwas teureren Businesstarife, die technisch das Gleiche sind. Es herrscht dort einfach eine strikte Trennung zwischen zwei Produktwelten und was die Faser theoretisch kann, spielt an der Stelle keine Rolle.
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1&1 Versatel, nicht 1&1. Das sind verschiedene Provider
Jein, das was letztendlich provided wird, ist ja ein identischer Internetdienst. Macht es einen Unterschied, was auf der Rechnung für ein Firmenname steht? Bei der Telekom gibt's ja auch eine Geschäftskunden GmbH.
Business Premium Access der Telekom sind symmetrische Anschlüsse, der Vergleich zu dem aktuell vorhandenen Tarif von 1&1 Versatel ist demnach ungültig.
Nicht wirklich, ob symmetrische Tarife angeboten werden oder nicht, sagt ja nichts darüber aus, auf welcher Technik die Tarife basieren. Es liegt jedenfalls die falsche Technik im Haus, daher gibt's auch nicht die aus der Welt der Privatkundentechnik bekannte Anbieterauswahl.
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Das Konstrukt nennt sich Geschäftskunden-Faser oder Standleitung oder wie du es nennen möchtest. Geh mal nicht davon aus, dass du bei einem alternativen Produkt auf gleicher Technik von Telekom (Business Premium Access) oder o2 (Business All IP Access Line) vom hohen Preis wegkommen würdest. Die günstigen Angebote "o2 Business All IP Basic Fiber" oder "Telekom Business Glasfaser" gibt's genau so auch von 1&1 (Business Glasfaser) und basieren auf Privatkundentechnik, da wäre 1&1 je nach Tarif sogar der günstigste Anbieter.
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Am Stammtisch würdest du aber auch nicht gut wegkommen, wenn man dir das Thema der überteuerten PNI-Konditionen x-fach vorkauen muss und du es immer wieder nicht verstehst oder nicht wahrhaben willst.
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So lange du bei der Telekom eine stabile Leitung und trotzdem schlechtes Internet haben kannst, ist die Diskussion sinnlos.
Wenn du mal arge Probleme mit dem Telekom-Peering gehabt hättest, würdest du das Bashing auch nicht übertrieben, sondern absolut gerechtfertigt und dringend notwendig finden.
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Inzwischen haben sie die Geschwindigkeiten der Telekom übernommen, also 2000/1000 bis 150/75 Mbit/s.
1&1 ja auch, nur halt nicht auf dem Westconnect-Netz. Ich denke, das kommt noch.
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Komisch. Die vermarkten hier ganz normal vor. Ich weiß jetzt, dass E.on Highspeed hier ganz gut funktioniert und würde nicht unbedingt den 1&1-Tarif mit dem schwachen Upload nehmen, aber besser als gar keine Auswahl.
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Moin,
in Gelsenkirchen baut höchstwahrscheinlich Westconnect aus, das Standard-Angebot ist dann E.on Highspeed, 1&1 als alternativer Provider.
Ein Modem zu mieten ist nicht nötig, du bekommst von Westconnect eins. Dann fallen ansonsten noch die Kosten an, die im Bestellprozess bei 1&1 ersichtlich sind.
Westconnect baut den Hausanschluss normalerweise auch gratis. Der Eigentümer muss all dem zustimmen, sprich lieber früh als spät mit ihm.
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Und jetzt verzichtest du wegen der Kleinigkeiten auf den Glasfaseranschluss oder wird der sowieso gelegt?
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Auch bei Buchung o2 und 1&1 fallen keine Kosten für Baumaßnahmen an, wenn ein Laufzeitvertrag mit 24 Monaten gewählt wird. Du kannst die Bestellung auch einfach durchklicken und es selbst prüfen.
Das mit den Falschinformationen scheint eine ganz gute Masche zu sein. Mir hat der Telekom Ranger auch erzählt, die Verkabelung sei nur per Buchung des Telekom-Tarif zu realisieren und hat mir sogar vom Tablet aus vorgelesen, wer Eigentümer und Hausverwaltung sind und dass sie dem Ausbau zugestimmt hätten. Hat sich wenig später alles als Lüge herausgestellt.
Von Buchung von 1&1 Internet würde ich in deiner Region allerdings abraten, da das höchstwahrscheinlich auch technisch nur ein Telekom-WIA-Anschluss mit Peering aus der Hölle würde, also eine Verschlechterung gegenüber dem echten 1&1 Internet von der EWE-Leitung. Durch Buchung von o2 umgehst du dieses Risiko.
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Kopf hoch, da wo ich herkomme gibt's die auch im VDSL-Netz nicht.
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Da die Telekom die Leitung von NetCologne mietet und sich dort die Kommunikation schwierig gestaltet, gab es bereits 7 Terminverschiebungen.---
Sei froh! Telekom Internet auf der NetCologne-Leitung ist so ziemlich das Schlechteste, was man kriegen kann. Ich würde dir dringend empfehlen, das abzubrechen und dich für irgendeine andere Kombination zu entscheiden.
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Stehen in den Verbindungseinstellungen 1000/1000 Mbit/s drin? Das wäre ja schon einmal falsch bzw. nicht korrekt vorkonfiguriert wie behauptet.
So wie es jetzt aussieht, muss es nicht unbedingt am Firmware-Bug liegen, das kann auch einfach eine Mischung aus überlastetem Netz (150 Down, bekannt von diversen Netzen und Providern) und falsch konfiguriertem internem Shaper (bekannt für unplausible Werte z.B. 0,X Mbit/s Up bei Pyur) sein.
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Nein, die Tabelleneinträge haben sich seit Veröffentlichung nicht verändert, nur kleine Details.
Die Vorleistung ist auch bei VDSL zu bezahlen, nur sind die Preise dort niedriger. Unabhängiger würde ich nicht sagen, eher im Gegenteil bist du bei deiner DSL-Leitung ja von den Peering-Machenschaften der Telekom abhängig, während du bei GfNW den Zugriff aufs Versatel-Backbone hättest. Mit der DSL-Bestellung nutzt du jetzt quasi einen der größten Vorteile nicht, den Glasfaser bei dir hätte.
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Dass man zwei Nummern hinportieren kann, mag sein.
Aber du wohnst doch in einem WIA-Gebiet, sagtest du? Dann bekommst du eine öffentliche Telekom-IPv4 von Drillisch so wie du es auch bei 1&1 hattest. DS Lite ist vom Tisch, gutes Peering auch... würde ich mir nochmal überlegen.
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Also du hast einen Telekom Business-Tarif mit tatsächlich fester IPv4?
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Hat TP-Link nicht ein Anbieterprofil für 1&1? Aber mit VLAN 7 machst du nichts falsch.