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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von gponner

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 12:58

    Da ist dann aber nur ein Anschluss hinüber!

    Auf dem PON können bis zu 32/64 nicht mehr arbeiten. Und die Fehlersuche ist extrem schwierig, da das nur am Splitter, also in der Regel im Nvt erfolgen kann. Das gilt zumindest, wenn der PON nicht voll belegt ist. Ist er nur teilweise belegt, muss man rausfahren.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 12:32

    Nun ja, es gibt Anleitungen für diverse GPON-SFPs, um die Seriennummer zu manipulieren. Mit dem Wissen lassen sich bestimmt auch andere Parameter ändern. Da fehlen mir allerdings Werkzeuge und Erfahrungen, um das beurteilen zu können.

    Was möglich ist, wird auch irgendwann mal gemacht ...


    EDIT: Such mal im Netz nach "Hacking RTL960x"

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 12:27

    Hmm, sicher? Such mal nur nach avm_supportdata .

    In der 5590 ist der Abschnitt sowohl in den normalen, als auch in den erweiterten Supportdaten drin.

    Nun denn, ich tippe mal auf Zusammenarbeitsproblem zwischen AVM und DGF, denn der Status O5 kann nur erreicht werden, zumindest wenn alle Beteiligten sich an den Standard halten, wenn der Seriennummernrequest erfolgreich quittiert UND das Ranging erfolgreich durchlaufen wurde. Das Ranging führt aber der OLT durch und teilt dann das EQD dem ONU mit. Du hast O5 in Kombination mit EQD = 0. Entweder übernimmt die Box das EQD nicht -> Fehler AVM oder der OLT schickt Mist.

    Versuch es doch mal über den AVM-Support. Der könnte sich dann mal die erweiterte Glasfaserdiagnose ansehen. Die ist leider binär und nicht menschlich zu entziffern.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 11:39

    Besser nicht, sind zuviele private Daten drin.

    Einfach im Editor nach dem String suchen.

    BTW Im Oktober letzten Jahres gab es von Telekom die offizielle Aussage, dass die 5690 mit bestimmten OLT der Telekom nicht funktioniert. Es wurde allerdings nicht gesagt um welche es sich handelt. Evtl. ist das Problem von AVM bis heute nicht gefixt und DG hat dieselbe OLT Hardware im Einsatz.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 11:19

    Die Box durchläuft 2,3,4,5,6 in regelmäßigen Abständen. Nach der Statusmaschine zu urteilen, wird vom OLT nach erreichen von O5 nichts mehr gesendet - LOS/LOF ->O6

    Ws steht denn in diesem Abschnitt der Supportdaten:

    omci avm_supportdata
    -------------------------------
    Counters
    ==========
    optic alarms canceled: 0
    optic alarms activated: 1
    optic alarms ignored: 716
    tx power ignored: 112
    received ploam O7 set: 0
    received ploam O7 clear: 0
    reported ploam O7 events: 0
    delayed ploam O7 events: 0
    invalid mcc packets: 0
    create unsupported me: 8
    handle unsupported me: 0


  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 11:07

    Kein Fehler! Meine Geschriebenes zu dem Thema ist ja nur eine sehr grobe und vereinfachte Zusammenfassung der Funktionsweise. Da gibt es natürlich eine große Bandbreite von möglichen "Fahrweisen" und Sonderfällen im Protokoll. Das Protokoll ist ja in den ITU Papers sehr gut und vollständig beschrieben - Details und Ausnahmen also dort nachlesen!

    Kein ONU muss in jedem Frame Downstream-Daten bekommen, kein ONU muss in jedem Frame Upstream-Daten senden. Es kann passieren, dass ein ONU in einer Downstream-BWMap keinen Slot zugeteilt bekommt - dann muss er seinen Laser abschalten!

    Es existieren ja noch viel mehr Randbedingungen! Z.B. muß der OLT ja dafür sorgen, dass sich neue ONUs synchronisieren können. Das kann der neue ONU NICHT alleine entscheiden. Er darf erstmal seinen Laser nicht einschalten und hört nur den Downstream ab. Der OLT muß nun in regelmäßigen Abständen eine Message für ein Quietwindow an alle ONUs senden. Dann haben alle aktiven ONUs ihren Laser für 250 μs abzuschalten. Der neu ONU bekommt das auch mit und kann seine Message loswerden. Bei meinem Anbieter passiert dass etwa alle 5 Sekunden. Es dauert nämlich max. 5 s bis zur Synchronisierung. Könnte man auch alle 100 ms machen - Aber ist das notwendig?

    Die gute Ausnutzung und faire Verteilung hängt eben stark von der Parametrierung und den gewählten Bandbreitenzuteilungsverfahren ab. Wenn der ONU auch evtl. nicht 8000 mal pro Sekunde seine Daten loswerden kann so sicherlich 500 oder 1000 mal pro Sekunde! Immer noch im < 1 ms Bereich.

    Diese notwendige enge Zusammenarbeit zwischen ONU und ONT ist der eigentliche Grund, warum einige Netzbetreiber "not amused" über die Routerfreiheit bei GPON sind. Wenn alle ONUs sich an die ITU-Richtlinien halten, läuft es wunderbar, ist irgendwo ein Scriptkiddy mit Open-WRT und evtl. umprogrammiertem GPON-SFP auf dem PON, kann dieser sofort lahmgelegt werden. Es reicht schon, den Sendelaser auf dem ONU einfach nicht auszuschalten ...

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 10:28

    Um zu sehen, ob die GPON-Synchronisierung (Durchlauf der Status-Maschine von O1-O5) wiederholt im Hintergrund fehlschlägt, kannst du die Supportdaten ziehen und nach folgendem Abschnitt suchen:

    PLOAM
    ----------

    Current PLOAM State: 5
    Emergency Alarm State: CLEAR

    PLOAM State History:
    State 2: 845471.666 s ago
    State 1: 845470.850 s ago
    State 2: 845470.770 s ago
    State 3: 845465.152 s ago
    State 4: 845464.250 s ago
    State 5: 845464.045 s ago

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • gponner
    • 15. Februar 2025 um 10:15

    Da die GPON-Verbindung den Ploamstatus O5 hat, ist die eigentliche GPON-Verbindung synchronisiert, d.h. Ranging UND Seriennumernaustausch waren erfolgreich.

    EDIT: Sehe ich jetzt erst, EQD ist 0, Da müsste der ermittelte Ranging-Wert drin stehen. Ist der Status O5 stabil oder wechselt der zurück auf kleinere Status, wenn du neu lädst?

    Jetzt müsste es mit dem logsichen Aufbau der Verbindung weitergehen, z.B. Zuweisung der GEM-Ports. Das passiert nicht!

    Glasfaser selbst funktioniert also!

    Wo zeigt die 5690 die ONU-Id an? Die müsste auch auf jeden Fall <> 0 sein. Ohne ONU-Id gibt keinen Traffic und keine GEM-Ports!

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 14. Februar 2025 um 14:43

    Wer ECHTEN Wettbewerb will, muss entweder den sogenannten "Überbau" tolerieren oder alle, also auch Netcologne, M-Net etc., Netze in eine Art Netzbetriebsgesellschaft überführen, die zu Planwirtschaftspreisen an die ISPs vermieten MUSS.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 14. Februar 2025 um 14:01

    Das ist eine interessante Untersuchung! Allerdings scheint wohl die Elektrische Leistung bezogen auf das GBit/s für kaum einen der Netzbetreiber relevant zu sein. Sonst würde ja nur AON gebaut werden! (Fast) alle bauen nur GPON und die, die bisher AON bauen, wechseln auf GPON.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 14. Februar 2025 um 13:34

    Das sind allerdings auch die Länder, in denen Glasfaserleitungen ungefragt in 3m Höhe auf die Fassade gedengelt werden! Das kostet keine 70 kEuo pro km wie die bei uns gewohnte Verlegung unter den Granitplatten auf der Kö ...

    Das hässliche Ärgernis der Kabelstränge in den Straßen
    Denkmalschützer beklagen die Verschandelung historischer Fassaden. Eine unterirdische Verlegung aber ist schwierig - und teuer
    www.mallorcazeitung.es
  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 14. Februar 2025 um 11:40

    Drei oder 32 ist so ziemlich egal ... Da merkste nix von!

    pufferueberlauf Ich habe ebenfalls Telekom über Glasfaser Nordwest.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 14. Februar 2025 um 10:02
    Zitat von jan

    Man könnte sicher jedem ONT in jedem Frame eine Sendemöglichkeit geben, aber die Frage ist ob das wirklich sinnvoll ist. Vorgeschrieben ist es soweit ich sehe ja gerade nicht, der OLT hat die volle Kontrolle über die Zuteilung. Und in dem verlinkten Dokument von Ericsson wurden ja Polling-Intervalle im Bereich 0,5-3,5 ms untersucht.

    Jeder Upstream-Burst hat einen Overhead von 19 Bytes (2 Bytes TX-Enable + 2 Bytes TX-Disable + 12 Bytes Guard/Preamble/Delimiter + 3 Bytes Burst Header). Ein Upstream-Frame hat 19440 Bytes. Damit blieben gleicher Verteilung auf 32 Teilnehmern rein rechnerisch jeweils 588,5 Bytes für die Nutzdaten (wobei der GEM-Overhead, und evtl. Management-Daten noch nicht berücksichtigt ist).

    Klingt jetzt tatsächlich erstmal nicht nach so einem riesigen Overhead (evtl. habe ich auch was übersehen). Aber ich bin trotzdem nicht überzeugt, dass eine Polling-Rate von 0,125ms sinnvoll wäre.

    Moin,

    du verwechselt da glaube ich was! Die 8 kHz Framerate mit maximal 125 μs Framelänge hat nichts mit der Pollingrate zu tun, die oben erwähnt wird. Die 8kHz/125 μs sind der grundlegende Parameter für das Grundsignal auf der Glasfaser.

    Wenn jemand was zu übertragen hat, dann exakt im 8 kHz Takt in max. 125 μs langen Frames. GPON hat da ziemlich hohe Anforderungen an das Timing, das vor allem zwischen OLT und allen ONUS synchron gehalten werden muß.

    Die Pollingrate ist ein Parameter des DBA Algorithmus. Der Standard sieht ein Statusreporting der aktuellen Bandbreitenanforderung der ONUs an den OLT vor. Der ONU sendet den Report allerdings nicht einfach nach Belieben, sondern der wird vom OLT angefordert.

    Das Stichwort ist da "piggyback status reporting" im Standard. Die Häufigkeit dieser Statusabfrage ist variabel.

    Nun ist es leider so, dass mit steigender Häufigkeit der Statusabfrage der OLT zwar besser auf Bandbreitenanforderungsänderungen reagieren kann, aber auch mehr Overhead über die Leitung geht, Genau dieser Einfluss der Häufigkeit der Abfrage auf Latenzen und Bandbreiten wird in dem verlinkten Papier untersucht.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 14. Februar 2025 um 09:48

    Moin,

    bei der Statistiktabelle steht der aktuelle Tag/Stunde vorne in der Liste! Die findest du in den Supportdaten auf der support.lua Seite

    FRITZ!Box

    dort dann:

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 13. Februar 2025 um 22:33

    Die stehen in der Supportdaten Datei.

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 13. Februar 2025 um 20:08

    EthernetConnect bekommst du eigentlich fast überall hin. Für die größeren Bandbreiten geht es allerdings nur über Glasfaser! Bereitstellungskosten gehen dann (auptsächlich) nach zu verbuddelnder Glasfaserstrecke. Wen das das kleiner 200-300 m ist, kann es sein. dass du den für 5 K Baukostenzuschuß bekommst. Sonst natürlich volles Programm. Am günstigsten ist da noch Freileitung mit mit irgendwas um 15 kEuro pro KM.

    Es hilft auch bei den Gesprächen etwas kreativ zu werden. Hatten wir neulich bei einem größeren Hallenneubau. An der eigentlichen Adresse lag weit und breit nichts in der Trasse. Die wollten uns dann eine Verlegung vom nächsten KvZ machen über 1,5 km. Ich habe dann mal angeregt, den Trassenplan auf der Landesstrasse an der Rückseite des Grundstücks zu prüfen.Den hatte unser Ansprechpartner nicht auf dem Schirm, da wohl irgendeine Telekom-Bezirksgrenze im Spiel war. Und siehe da, dort hatten die Glasfaser liegen, mit genug freien Fasern und einer Muffe 100 m vom Grundstück entfernt. Muffe einbauen kostet nämlich auch ganz schön. Also kamen wir mit knapp 100 m Verlegung im Grünstreifen und Rest auf unserem Grundstück zum Ergebnis. Ist allerdings kostenmäßig natürlich kein Vergleich zu Standard GPON!

  • Mal wieder: Kein IPv6 bei Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 13. Februar 2025 um 19:10

    Wir haben an drei Standorten sogenannte DGF-Businessanschlüsse, und das auch nur, weil wir keine besonderen Anforderungen an Themen wie garantierte Wiederherstellungszeiten etc. haben. In der Vergangenheit hatten wir mehrfach Probleme mit extrem hohen Latenzen (100-150ms) in alle Richtungen. Ob wir die Hotline angerufen haben oder Peng - Nach ein paar Stunden bis 2-3 Tagen lief es dann wieder, allerdings ohne große Erklärung seitens DGF. Dafür kostet es ja auch fast nix!!

    In Deutschland ist alles Businessanschluss, wenn nur der Upstream höher und mindestens eine feste IP-Adresse vorhanden ist. Und das sind meistens die Mainstream-Businessanschlüsse (von allen Anbietern fast gleich angeboten), die über dieselbe Infrastruktur wie die PK-Anschlüsse laufen. Die meisten sogenannten Geschäftskunden haben von garantierter Verfügbarkeit, Serviceleveln und garantierter Wiederherstellung noch nie was gehört bzw. interessieren sich im Vorfeld nicht dafür.

    Für eine Verfügbarkeit > 99% in Verbindung mit garantierten! Wiederherstellungszeiten im einstelligen Stundenbereich wirst du selbst für nur 200MBit mindestens 500 - 800 Euro pro Monat zahlen. Da brauchst Du dann allerdings auch keine Hotline, weil der Servicetechniker dich im Fehlerfall anruft, mit der Frage wann er reingelassen wird, da ihm sonst kalt wird. Ist mal bei einem unserer EthernetConnect-Anschlüsse passiert.

    Also - Entweder mit leben und hoffen, dass man irgendwann mal einen richtigen Kümmerer an der Hotline erwischt (die giebt es auch bei der DGF) oder einen richtigen Anschluss besorgen.

  • Deutsche Glasfaser Frust, Erreichbarkeit, Service etc...

    • gponner
    • 13. Februar 2025 um 18:50

    Die gesetzlichen Regelungen stehen hier https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2021/__58.html

    Und die sind mittlerweile besser als die Regelungen, für die man vor 10 Jahren im Bereich der professionellen GK-Anschlüsse richtig bezahlen musste. Leider ist dort keine Höchstdauer bis zur garantierten Wiederherstellung festgelegt. Das könnte sich allerdings auch kein ISP bei den ausgelutschten Preisen erlauben.

    Wenn die K..cke wirklich am Dampfen ist, mach alles auf jeden Fall textlich, mindestens per Mail, und nicht nur mündlich an der Hotline. Dann kannst du zumindest die Fristen aus TKG 58 nachweisen und kommst leichter an Dein Geld.

    Ob eine Kündigung aus wichtigem Grund Bestand hat, wenn die dich 4 (8, 10 , 12) Wochen hängen lassen, wird dir nur ein Richter sagen können. Es sei denn, die DGF lässt dich aus Kulanz raus.

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 13. Februar 2025 um 18:31

    Die Investitionen sind einfach zu hoch, als dass man nur auf den Verdacht hin, das irgendein Haus unter vielen einen AON-Bedarf hat, alles auf AON-Basis aufbaut und auch noch den lfd. Betrieb finanziert! Alleine schon Platzbedarf und Stromverbrauch sind viel zu hoch.

    Du kannst alles durch 32 teilen, vor allem Platz und Energie! Steigende Bandbreitenbedarfe für die Zukunft werden durch XGS mit 10GBit abgefrühstückt.

    Stand der Technik heute sind Kombi-SFP mit XGS-PON und 2,5GPON mit integriertem DWDM-Splitter. Damit kannst du dann ohne großen Aufwand auf einem 1:32 PON Kabel 10G und 2,5G parallel fahren ohne dass der Kunde den ONU tauschen muß, wenn er nicht wechseln will. Das wird auch bei der Telekom kommen.

    Die vorherigen Aussagen gelten natürlich nur für den Mainstream-Markt.

    Und nein - 3ms Roundtrip und am besten 10GIG für Script-Kiddys, Computer-Nerds oder Profi-E-Sports Spieler sind kein Mainstream-Markt!

    Das sind Omma, Oppa, evtl. Papa für seine 3 Bundesliga Streaming Abos und die Kids, die sich aber meistens so wenig mit Ihrem Handy beschäftigen, als dass sie merken ob sie über wlan oder LTE/5G im Internet hängen ...

    Bei uns liegt die Take-Up Rate bei ca. 30%. Konnte ich neulich bei einem Blick in den offenen Verzweiger auszählen. Und das GF-Netz liegt seit 3 Jahren!

    Und wenn ich bei mir zu Hause unbedingt einen echten! GK-Anschluss mit z.b. 10 GBIT sym und garantierter Verfügbarkeit haben will, wird mir die Telekom auch einen dahin legen. Kostet natürlich!

  • Leitungsauslastung AVM 5530 Deutsche Glasfaser

    • gponner
    • 13. Februar 2025 um 17:45

    millen Du musst in der Nähe von Frankfurt wohnen. Bei mir sind es 8 ms bis f-ed11-t.F

    pufferueberlauf In einem älteren (knap 5 Jahre alt) Video von DGF über einen GPON POP bei München konnte man HUAWEI-Equipment sehen. Das setzt GF Nordwest/Telekom auch ein. DGF hat die Splitter dort im POP eingebaut, allerdings mit 64 Usern je PON!

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