Beiträge von belegdol
-
-
Selbst habe ich nur mit Vodafone Erfahrung. Klar, es gibt gelegentlich Ausfälle. Aber es wird eine vollständige Dienstleistung Angeboten, kein CG-NAT, IPv6 funktioniert auch. In Ex-UnityMedia Gebiet geht sogar Dual Stack. Und als mal Erdkabel kaputt war, habe ich auf CallYa Karte Guthaben bekommen.
Ein bisschen Welpenschutz kann man gewähren. Aber sehr viele Glasfaseranbieter scheinen ihren Laden überhaupt nicht im Griff zu haben.
-
-
Wenn es zu teuer wird, wechseln die Leute zurück auf DSL oder Kabel. Bei uns steht beides zu Auswahl.
-
Das Gesetz ist ja nicht neu. Die neuen Provider haben gewettet, die Wette ist aber nicht aufgegangen. Von mir kriegen die kein Mitleid.
-
Ich weiß. Aber die Provider sollen zumindest ihre Lügen in sich konsistent halten.
-
Was mir noch einfällt: wenn die Provider darauf bestehen, dass ONT eine feste Teil der Infrastruktur sei, müsste dieser nicht nach der Montage wie die Vodafone Kabelverstärker an Hauseigentümer übergehen?
-
Wenn du in absehbarer Zeit nicht vor hast ein Fiber-Fritzbox (wie 5530 oder 5590) zu betreiben, würde ich kein LWL, sondern ein Cat.7 Kabel nehmen. Da man an die Cat Kabel Stecker selbst anbringen kann, muss in die gebohrten Löcher/Leerrrohre/Kabelkanäle nur das Kabel passen. Für LWL lassen sich realistisch und kostengünstig keine Stecker vom Laien anbringen.
Nur nebenbei: ich finde es schon merkwürdig, wie alle Provider vom ONT "setzen" reden. Ich habe meins einfach in dem Fernsehbank verschwinden Lassen. Ideale Position ist es zwar nicht, aber die Router werden meistens auch nicht an die Wand verschraubt. Auch nicht die Fiber-Fritzboxen, die mit genau gleichen Kabel angeschlossen werden. Es ist als ob die Provider ihren Kunden reinreden möchten, dass ein ONT ein TKG-Konformes Netzanschluss darstellt…
-
Es ist erst in Großbritannien verboten, in EU kommt soll es aber auch kommen:
-
Das soll vermieden werden. Kann im schlimmsten Fall die Ferrulen beschädigen.
-
Wurde es nicht verboten Geräte mit Standardpasswörtern auf Markt zu bringen?
-
Betrifft es nur geförderte Ausbau? Oder auch die eigenwirtschaftliche? Und müssen Mitbewerber auch Telekom auf eigene Leerrohre lassen?
Irgendwie erweckt das ganze den Eindruck, dass man aus Gesetzessicht nicht weiß, was man will. Entweder 1) soll es jede Art von Leitung nur einmal geben, wie bei Wasser, Gas, Strom, Telefon und Koax auch. Bauen darf jeder, muss dann aber nach einem Frist von x an Konkurrenten vermieten. Oder 2) es darf überbaut werden - aber dann soll sich bitte jede eigene Leitungen bauen und nicht meckern wenn das man Recht auf sich einmieten haben muss. Die erste Option wäre m.E. deutlich sinnvoller.
-
Glasfaser aus der Wand wird auf einem im HÜP montierten Pigtail gespleißt. Also kein Stecker. Erste Buchse gibt es auf dem HÜP.
-
Jetzt noch genauer: aus Leistungsbeschreibung Punkt 3.1:
ZitatDer HÜP wird nach örtlichen Gegebenheiten und technischer Machbarkeit in unmittelbarer Nähe der Hauseinführung installiert und verbindet die Hausinstallation mit dem Breitbandnetz der DGN
-
Schaue in den Downloads Bereich von DGN Seite rein. Da ist ziemlich viel detailliert beschrieben.
-
Es wird noch ein HÜP montieren in der Nähe von dem Hauswanddurchbruch. Der hat ein LC/APC Buchse, die mit Nokia ONT mit einem Glasfaser-/Patchkabel verbunden werden muss.
Du kannst entweder den ONT im Keller bei dem HÜP installieren (lassen), oder selbst ein langes Patchkabel ins Wohnzimmer legen. Oder Leerrohr für GF vorbereiten. Ich habe Glasfaser gelegt. ONT habe ich übrigens nicht montiert sondern in den Schrank gepackt. Router schraube ich letztendlich auch nicht fest.
-
Ist zwar schön, wird aber meiner Meinung nach ein Schuss nach hinten. Wenn die Anbieter bei Bauzeiten von 1-2 Jahren dann keine Sicherheit mehr haben, die Einnahmen vom Kunden 2 Jahre sicher zu erhalten um die Baukosten darauf umlegen zu können, dann werden sie auch keine kostenlosen oder vergünstigten Anschlüsse mehr anbieten können und es werden höhere Anschlusskosten fällig werden. In Folge werden sich noch weniger Kunden für einen Anschluss entscheiden und so manche Ausbauten auf der Kippe stehen.
Höchstens könnte ich mir vorstellen, dass der Kunde die Baukosten vollständig bezahlt und ab Anschluss einen Vertrag für 2 Jahre abschließt und dann diese Kosten wieder teilerstattet bekommt.
Nur weiß ich nicht, was die Verbraucherzentrale damit gewonnen haben will, die Baukosten fallen real an und müssen von irgendwem irgendwann getragen werden.
Aber das ist nur meine Meinung.
Kosten als Gutschrift wären vielleicht eine Lösung, nur wer bezahlt 900 Euro für Glasfaser um diese in vielen Jahren Stück für Stück zurück zu kriegen?
An sich sind die 2 Jahre Gebundenheit kein Problem. Es musste aber auch eine Frist für Schaltung des Anschlusses geben. So können die Kunden auch planen ob sich eine Verlängerung des bestehenden Vertrages um weitere 2 Jahre, bzw. Wechsel zu einem anderen Kupferanbieter noch lohnt. So wie es bei uns bisher läuft, besonders in den Ortsteilen, ist inakzeptabel.
-
Gebaut ist schon alles, es fehlt noch die Hauptleitung zu dem POP angeblich. Die ist laut Gerüchteküche fast fertig. Seit einem Monat.
-
Sehr gut. Es entsteht hoffentlich bisschen mehr Motivation nicht herumzutrödeln:
ZitatDer Glasfaserausbau in Bad Camberg ist im Oktober 2022 gestartet und endet voraussichtlich im Frühjahr 2024.
ZitatBad Camberg: Mit 38 km gebautem Netz und 92 Prozent angeschlossenen Haushalten steht Bad Camberg kurz davor, „vollständig am Netz“ zu sein. Die Deutsche GigaNetz geht davon aus, bis Juli die Kundinnen und Kunden aktiv ‚am Licht‘ zu haben.
Frühjahr ist vorbei, Juli ist auch gekommen. Wir warten immer noch.
-
Weiß jemand, wieso der Sport Modus von waipu.tv ausschließlich auf dem Stick zur Verfügung steht? Ist es technisch bedingt, oder will Exaring einfach mehr Sticks verkaufen? Wenn man für jeden Content-Anbieter für das beste Erlebnis ein separates Stick braucht, werden HDMI Switches bald sehr beliebt...