Nachdem ich die Bundesnetzagentur eingeschaltet habe, hat sich EWE-TEL wieder gemeldet. Vorher hatten sie mir die Fritzbox 5530 vom Netz abgeschaltet. Nach nochmaliger Überprüfung der Glasfaser ID hat sich dann die Fritzbox 5491 nach einer "Anlernzeit" von ca. 2 Stunden mit dem Netz verbunden. Verwaltungsmäßig hat sich der gesamte Vorgang fast 3 Monate hingezogen, hat dutzende Anrufe und E-Mails, 3 unbeantwortete Einschreiben und viel Frust gefordert. Die garantierte freie Routerwahl ist nicht ganz umsonst !!!
Beiträge von Barfuss
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Hallo HubeBube! Ich habe die Modem ID genannt.
Leider hat sich der hilfsbereite Spezialist von EWE-TEL nicht wieder gemeldet. Offensichtlich sind die Probleme bei EWE doch größer. Auch wüsste ich gern, ob es ein FTTH 1.7 oder FTTH GGS Glasfaserystem ist, weil da die Anmeldekriterien auf der Glasfaserseite unterschiedlich sind. Vermutlich werde ich noch viel Geduld mit EWE-TEL aufbringen müssen. Auch wenn man den Namen eines Kundigen kennt, so kommt man nicht mehr telefonisch an ihn heran, weil die Hotline alles abschirmt und der Technische Support mit enormen Kosten verbunden ist und von denen aber nur wenige Mitarbeiter Ahnung haben. Für sinnlose Gespräche mit der Technischen Hotline hat EWE-TEL mir schon 90 Euro in Rechnung gestellt. Das nennt man Kundendienst!
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Nach 6 Wochen hatte ich heute erstmalig einen Spezialisten von EWE-TEL am Telefon, der nach der GEPON No. der Fritzbox 5491 fragte. Im Gegensatz zu vielen seiner EWE-Kollegen hatte er gute Fachkenntnisse auf dem Gebiet. Er bestätigte mir, dass ich mit den bisherigen Vorschlägen von EWE keine Chance hätte, die Fritzbox 5491 an das EWE-Netz zu bringen. Er versprach die weitere Vorgehensweise im Hause abzustimmen und sich in der Angelegenheit wieder zu melden. Ich bin gespannt und möchte mich bezüglich der Unterstützung und Ratschläge bei allen Beteiligten herzlich bedanken.
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Mehrere Mitarbeiter von EWE-TEL haben mir bestätigt, dass die Fritzbox 5491 die Schnittstellenbedingungen von EWE-TEL erfüllt. In der Praxis sehe ich dies eher skeptisch. In der technischen Hotline von EWE-TEL habe ich noch keinen Mitarbeiter gesprochen, der mir diesbezügliche qualifizierte Fragen gestellt hat.
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Die Glasfaserverbindung zur Fritzbox 5491 besteht offensichtlich nur physikalisch.
Ich erkenne es daran, dass unter der Anzeige Fiber in der Fritzbox die Verbindung in "gelb" dargestellt wird. Datenrate: 0 . Wenn ich den Fiberstecker ziehe, dann wird die Verbindung "rot".
Bei Betrieb der Fritzbox 5530 ist die Anzeige "grün" und geht in "rot" , wenn ich den Stecker ziehe. Datenrate bei "grün" wird angezeigt.
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Das klonen der Fritzbox 5530 ist bestimmt ein guter Vorschlag, doch traue ich mir dies ohne fachliche Unterstützung nicht ganz zu.
Mich ärgert, dass der Netzanbieter EWE TEL keine fachliche Unterstützung liefert, schließlich erfüllt die Fritzbox 5491 voll die Schnittstellenbedingungen des Anbieters.
Es geht lediglich um die Anmeldeprozedur an der Vermittlungsstelle. Die Aussage der technischen Hotline von EWE, dass sich die Fritzbox automatisch im Netz anmeldet, dürfte für die gelieferte 5530 bei der ersten Anmeldung zutreffen.
Ein Wechsel auf einen anderen Router ist wohl nicht vorgesehen?
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Es ist ein GPON Anschluss. Ich habe lediglich die vom Netzbetreiber übermittelten Anmeldedaten eingegeben, Lt. Netzbetreiber wäre dies auch nicht notwendig. GPON Zugangsdaten wären nicht erforderlich, was ich in Abrede stellte. Wie soll die Vermittlungsstelle die neue Fritzbox den Teilnehmer zuordnen und erkennen?
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Versuche seit Wochen die Fritzbox 5491 gegen am Netz funktionierende Fritzbox 5530 auszutauschen. Trotz Rückstellung auf Werkeinstellung und Eingabe aller Zugangsdaten des Netzanbieters schlägt die Anmeldung am Netz immer wieder fehl. Die Glasfaserverbindung steht, doch die Anmeldung ins Netz gelingt nicht. Der Netzanbieter meint das sich die neue Fritzbox automatisch ans Netz schaltet.