Beiträge von AndyO

    Während der langen Wartezeit empfand ich als größtes Problem, die mangelnde bzw. nicht existente Informationshgabe des ISPs, wie er die Bauabschnitte in unserer Stadt plant und wann unsere Wohnstraße bzw. unser Wohnviertel an der Reihe ist. Hier könnte der ISP deutlich besser werden.

    Man unterhält sich ja mit Freunden/Bekannten in der Stadt und hört dann, dass der Anschluß in anderen Straßen schon hergestellt ist, man selber wartet aber einfach nur weiter und hat keine Ahnung, ob es noch 1 Woche, 1 Monat oder 1 Jahr dauert.

    Ich denke, der ISP hat ja für den Ausbau einer Stadt einen konkreten Zeitplan, wann welche Straßen an der Reihe bzw. geplant sind. Diese Info an die Neukunden zu verteilen, wäre schonmal ein erster Schritt zur Besserung.

    Ich kenne zB Leute, deren Aktivierung nun schon fast 2 Jahren rum sind, während wir gerade noch im Jahr 1 laufen. Diese Unwissenheit empfand ich am frustrierendsten.

    Das lässt sich einfach toppen: Mein Nachbar und ich hatten unseren Tiefbau am gleichen Tag. Er ging trotz etlicher Reklamationen erst 2 Jahre später in Betrieb. Deutsche Glasfaser hatte schlichtweg zu wenig Ports im PoP eingerichtet und wartet erst mal auf die ersten Kündigungen. Dass kam nur durch einen Zufall bei einer durch Nachanschlüsse verursachten Störung heraus. Bis dahin gab es nur ein man möge sich gedulden. Und eben so was ist maximal unlauter.

    Mit den Irren von DG würde ich mich nicht einlassen. Deren Subs murksen beim Tiefbau. Bei mir in der Nachbarschaft haben se beim Bau von Nachanschlüssen einen Bestandhaushalt (2 Anschlüsse) gekillt. 84 Tage Entstörung. Dem Privatkunden haben se nach Schlichtungsverfahren nach TKG §58 entschädigt jedoch dabei die gemietete FritzBox untern Tisch fallen lassen. Dem Geschäftstreibenden nach Anwalt nach 2 Monaten die Rufnummer rausgerückt. Da steht nach nunmehr 18 Monaten noch die Klage aus weil se den nicht freiwillig entschädigen wollen. Wir fürchten schon dass die insolvent sind bevor es ein Urteil gibt. Für DG brauchst auf jede Fälle einen Rechtsschutz.

    Heute hatte ich erstmals eine kompetente Mitarbeiterin an der Strippe. Also es wird über Formblatt ganz normal der Altprovider gekündigt und portiert. Bis zu 10 MSN sind in der Position "SIP Mehrgeräteanschluss - 2 Kanal - Hardware" für 14,90 Euro/Monat enthalten. Das Formblatt muss aber im DG-Bereich vorausgefüllt sein um die Kundenzuordnung durchführen zu können. In dem Haus redet jeder was er will und solch eine Ansammlung inkompetenter Mitarbeit habe ich noch nie erlebt.

    Moin,

    hab mit DG wieder ein Erlebnis der dritten Art. Hier ein public 300, bekanntlich mit 60 Monaten Vertragslaufzeit (gewerblicher Bereich). Wir benötigen jetzt die Portierung einer weiteren Rufnummer, die zur Inbetriebnahme vor einem halben Jahr nicht zur Verfügung stand. Telefonisch versucht man dass wie folgt abzubügeln:

    Portieren würde man nur zu Vertragsbeginn. Zusätzliche Rufnummern zum Bestandsanschluss sind im Business-Bereich (kein Kundencenter) unbekannt.

    Auf Deutsch: Man ist über 5 Jahre handlungsunfähig. Braucht man einen Anwalt, um DG zum Arbeiten zu bewegen?