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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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Beiträge von Phino

  • Thema abgeschlossen: NetCom BW und Unifi

    • Phino
    • 16. Juli 2026 um 17:46
    Zitat von DLMttH

    Da guckst du falsch, das ist eine 100.64er also CGNAT wie dein o2 Failover. Demnach genau die Sorte Adresse, die man als DS-Lite-Kunde niemals sehen sollte, demnach meine Theorie mit Aktivierungsnetz.

    Ups, das ist das Alter und die Augen. Die 4 habe ich nicht als zugehörig erkannt. Dachte, die ist als nächstes Segment gestrichen. ;) Ich kenne den Rang von CGNAT.

    PS: Habe aber bei O2 10.129.208.10 ;) was aufs Selbe hinausläuft. Aber auch mit IPv6.

  • Thema abgeschlossen: NetCom BW und Unifi

    • Phino
    • 16. Juli 2026 um 16:21
    Zitat von studthomas

    Ich habe gerade mit dem Service von Netcom BW telefoniert und das Problem sei, dass der Unifi Dream Router sich mit einer IPv4-Adresse anmelden möchte, aber die IPv6 notwendig wäre. Die Lösung würde über DS Lite eventuell möglich sein. Aber auch dies funktioniert irgendwie bei mir nicht.

    Ja, und VLAN ist nicht notwendig.

    Habt ihr noch Ideen?

    In der Abbildung oben hast du bei IPv6 DHCP eingestellt und du hast eine IPv6-Adresse mit 2a00:79c0::X aus dem Range von BW bekommen. Die IPv4-Adresse ist mit 100.6.x.x eine öffentliche IP-Adresse von Verizon Business/UUnet. Möglicherweise gibt es eine Unter-Range die direkt auf BW zeigt. Somit müsste DS-Lite über IPv6 bei PPPoE eigentlich geklappt haben.
    Also wäre es hilfreich, einen Paketmitschnitt vom Verbindungsaufbau zu machen, warum keine Daten fließen. Dies findest du in der Desktop-Ansicht, wenn du oben links den Router anklickst (oranger Pfeil). Rechts wird dir dann der Router angezeigt mit seinen Einstellungen.

  • Thema abgeschlossen: NetCom BW und Unifi

    • Phino
    • 15. Juli 2026 um 22:31
    Zitat von studthomas

    Oha, ich bin nur Anwender und kenne mich nicht wirklich aus :(

    Mhh, ohne dir zu nahe treten zu wollen. Unter diesen voraussetzung ist Unifi nicht das optimale Habitat für dich.

    Zwar sieht die Oberfläche nach klicki-bunti aus, setzt aber schon einiges an Hintergrundwissen zu Netzwerken voraus.

    Mitschnitte kann man nur in der Desktop-Ansicht aktivieren. Wenn du dort die UDR7 auswählst und die Ports siehst, gibt es da die Möglichkeit Mitschnitte für jeden Port zu aktivieren.

    Um die vollständige Logdateien zu sehen, musst du entweder per SSH auf die Maschine oder läßt sie ausleiten zu einen SIEM-Server.

  • Thema abgeschlossen: NetCom BW und Unifi

    • Phino
    • 15. Juli 2026 um 20:26

    Hast Du Mal DHCP probiert bei IPv6?

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 14. Juli 2026 um 22:39
    Zitat von e16

    Wenn es das zweite oder dritte Ausbaugebiet eines Unternehmens wäre, ok.

    Nach dem Spleißen gibt es ein Messprotokoll, fertig.
    Und Unterbrechnungen (meinetwegen im Minutenbereich) wären tolerierbar, aber keine Stunden oder Tage.

    Die Empfehlung in den ersten 4-6 Monaten nur Hardware des Netzbetreibers zu verwenden, ist, wenn es diese wirklich gibt, ein Armutszeugnis.

    Man stelle sich diese Situation beim Glasfaserausbau der Telekom vor. Undenkbar.

    Also bei uns haben sie im Januar in einem Zelt am Straßenrand gesessen und an die 200 Faser gespleißt. Checken könne sie nur die Strecke zum PoP, der andere Teil komme erst, wenn der Gf-TA gesetzt wird. Das ist dann auch noch störanfällig. Fällt aber meist zeitnah auf.
    Was aber bei jedem Betreiber immer ein Ritt auf dem Messer ist, wenn neue Gebiete ans Netz gehen und die Protokolle ausgerollt werden müssen. Allein schon die verschiedenen Tarife der letzten 3–4 Jahre seit der Fertigstellung müssen verteilt werden. Aber auch das Routing ist nicht simpel beim Zusammenlegen von Netzwerksegmenten. Bei uns passierte es nach 2 Monaten, dass plötzlich genau von 18 bis 22 Uhr ausschließlich der Download von 1000 auf 10 MBit einbrach, Upload weiter stabil bei 550, aber nicht Sa. und So.
    Jedenfalls wirst du hier diese Empfehlung von vielen Usern lesen, die dies auch kommerziell machen für Kunden.
    Und das Thema Telekom ist da raus: Sie erstellen seit Jahren nur passive Anschlüsse, sie müssen sich auf unterschiedlichste Hardware einlassen.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 12. Juli 2026 um 22:04
    Zitat von whoami

    Hi zusammen,


    wir haben seit ca. zwei Monaten Glasfaser von Open Infra, Provider Internetnord.


    Das Internet fällt alle 1-2 Wochen mal aus, bisher max. 1,5 h am Stück, heute bereits seit 2,5 h.


    Ich hatte denen mal ne Mail diesbezüglich geschrieben. Die Antwort war, dass es bei einem neu erschlossenen Gebiet anfangs vorkommen kann.


    Gibt’s hier ähnliche Erfahrungen?


    So viele Ausfälle habe ich in 13 Jahren mit der Telekom nicht gehabt :(
    Gruß

    Alles anzeigen

    Dies ist wirklich normal, aus verschiedenen Gründen. Zum einen sind nicht alle Hardware-Strecken vom Start weg auf Glas stabil. Da muss schon mal neu gespleißt werden und in der Startphase gibt es häufig noch keinen Fallback. Zum anderen kann solch ein Netz eines Ortes oder mehrerer Ortschaften nicht zeitgleich starten. Bei Zuschaltungen von neuen Segmenten kann es dadurch immer mal wieder zu Unterbrechungen kommen. Hierbei geht es dann mehr um die Protokoll-Ebenen.
    Unter anderem wird jedem empfohlen, in den ersten 4–6 Monaten am besten mit der Hardware des Netzbetreibers zu starten. Damit kann man bei Ausfällen besser argumentieren/Fehlersuche gehen.
    Auch damals gab es beim Umstieg von analog auf ISDN und dann auf DSL in den neueren Netzabschnitten in der Startphase Unterbrechungen.
    Immerhin hast du kein Gehudel, wenn du eigene Hardware einsetzen willst, weil die ja AON fahren. Hätte ich damals auch lieber gehabt, aber unser mittlerweile abgewählter, ahnungsloser Bürgermeister hat DNS:NET gepusht. Nicht, dass sie schlecht sind, aber nur GPON/XGSPON. ;)

  • Magdeburg: MDCC, DT (aktiv) / OpenInfra, Deutsche Glasfaser (abgesagt)

    • Phino
    • 8. Juli 2026 um 20:51

    Genauso in allen Lebenslagen.
    Sehr alter Radweg wird erneuert. Alles schick. Nur sind in der Zwischenzeit zwei neue Einmündungsstraßen auf die Hauptstraße dazugekommen in den vergangenen 10 Jahren. Was passiert: Man vergisst die neu zu planenden Übergänge bei den Versickerungsgräben zw. neuen Straßen und dem Radweg. Keiner der Planer hat das rechtzeitig gerafft.
    Bei einer Begehung durch unsere örtliche Fahrradgruppe des Ortes kurz vor der Fertigstellung sagte der Bauleiter: „Habe mich schon gewundert und es in der Baubesprechung gesagt. Alle haben mit der Schulter gezuckt."
    Er meinte, es hätte 1000 € pro Übergang mehr gekostet oder auch gar nichts bei 5 km Radweg und 20 Übergängen insgesamt.
    Problem: Die Einmündungsstraßen gehören noch zum Ort, die Hauptstraße ist eine Landesstraße. Ich hasse Inkompetenz und Kompetenzstreitereien.

    Bei der nächsten Gemeinderatssitzung wird man dann hören, dass es nicht ginge, weil da die »Gemeine Tigerschnecke« wohnt.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Phino
    • 6. Juli 2026 um 16:42
    Zitat von BlackMage2

    dazu kann ich nichts sagen. ich kann nur sagen in meiner Wohnung habe ich mit Kabel keine Probleme. Bandbreite und Stabilität sind top. mit DSL über die Telekom-Telefondose die hier ebenfalls liegt (allerdings nur bis 250MB/s) habe ich auch keine Probleme.
    ich dachte bei Vodafone Kabelanschlüssen darf man selber nichts am Netz machen? ich dachte das dürfen nur von Vodafone beauftragte Techniker machen

    Das hat man ganz viel in den Gebäuden aus den 50er und 60er Jahren. Damals wurden diese noch mit Hausantennen gebaut, mit Baumstruktur vom Dach aus. Kabel für TV und Telefon wurden festverlegt, ohne Leerrohr. Als dann Kabel-TV kam, wurde einfach dieses an die Baumstruktur im Dach angeschlossen. So findest du es bei 100.000 Wohnungen aus der Boomer-Zeit. ;) Und über Jahrzehnte wurde dies mit der Miete abgerechnet.

  • Warum sind Glasfasertarife in Berlin asymmetrisch und bei 1 Gbit/s gedeckelt?

    • Phino
    • 6. Juli 2026 um 12:42
    Zitat von pufferueberlauf

    ??? Ein ISP weiss sowohl welche Kapazitaet er verkauft hat als auch wann und in wie weit diese Kapazitaet abgerufen wird... d.h. das Nutzungsverhalten seiner Anschluesse ist fuer einen leidlich kompetenten ISP kein Buch mit 7 Siegeln

    Das weiß er aber erst wenn er das Netzwerk gebaut hat und es analysiert hat. Und bis dahin bedient er sich den marktüblichen Gepflogenheiten.;) er muss ja Tarif festlegen bevor sein Netz funktioniert. und dann zeigt sich, dass man mit Download enger sieht als mit Upload. Die meisten hier haben bei 1000/500 tatsächlich 940/560.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Phino
    • 6. Juli 2026 um 12:26
    Zitat von BlackMage2

    ich dachte bei Vodafone Kabelanschlüssen darf man selber nichts am Netz machen? ich dachte das dürfen nur von Vodafone beauftragte Techniker machen

    Wir reden hier von einer Hausverkabelung aus den 60er, da gab es noch keine Daten auf den Leitungen und die Verkabelung gehört dem Haus. 28 Whg pro Aufgang. Da würde schon früher die einzige Dose laiengemäß in die anderen Räume verlängert. Da lässt Vodafone die Finger von. Man müsste in alle Wohnungen , zusätzliche Dosen kappen und neu einmessen. Bleibt immer noch das Problem mit den einfach geschirmten Koaxialkabel und einen Mobilfunk-Mast auf dem Dach. Was ja bedeutet, GF liegt schon bis ins Haus.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Phino
    • 6. Juli 2026 um 10:54

    BlackMage2  mbo77 das ist es nicht, kein 3.1. und Vodafone investiert darin nicht, weil die Koaxialkabel aus den 60er nicht ordentlich geschirmt sind. Außerdem haben überall in den Wohnungen die Leute zusätzlich Dosen eingebaut ohne auch nur einen Schimmer von HF oder Dämpfung zu haben.

    Es ist einfacher und günstiger GF zu legen.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Phino
    • 6. Juli 2026 um 10:50
    Zitat von Schnurz

    Die suchen eine Einnahmequelle.

    Es kann der Deutsche Wohnen doch egal sein. Sie dürfen ja nicht mehr die Sache in die Miete einbringen, macen sie auch nicht. Und es ist Ja Vodafone selber, die im TV Netz hängen. Denen laufen die dem Komplex (ca. 350 WHG.) die Leute weg. Sie selber würden die Kosten tragen. Und es ist Recht leicht umzusetzen, da es versiegelte Müllschlucker gibt, gerade in den Hochhäuser.

  • Maximale Vertragsdauer auf zwei Jahre begrenzt, inkl. Ausbau

    • Phino
    • 5. Juli 2026 um 20:15
    Zitat von BlackMage2

    also mir ist kein Kabelstandort bekannt der weniger als 1Gbit max. kann

    Mir ja, bei meinem Sohn.
    Klar verkaufen sie Gigabit, aber aufgrund der veralteten Infrastruktur aus den 60ern gibt es nie mehr als 350, abends meist nur 100 mit großer Latenz. Mein Sohn hat jetzt DSL, zwar nur 100 MBit/s, aber dafür stabil und schnell.
    Vodafone will ja dort den ganzen Komplex mit Glasfaser ertüchtigen, aber die Deutsche Wohnen/Venovia sperrt sich, keiner weiß warum.

  • FritzBox 5590 und htp

    • Phino
    • 30. Juni 2026 um 19:51
    Zitat von pufferueberlauf

    G.984.1 : Gigabit-capable passive optical networks (GPON): General characteristics

    https://www.itu.int/rec/T-REC-G.984.1-200803-I/en

    Also ich finde das relativ deutlich, Fachliteratur hin, Fachliteratur her, oder?
    Die Telekom hat lange einen 1:32er Spilt verbaut (bei XGSPON werden dann wohl oft zwei socher 32er Baeume vorm OLT nochmal mit einen 2:1 Koppler kombiniert). Die DG macht bei GPON meine 1:64, und ein mir bekannter ISP auf den Philippinen macht > 1:100.

    8o Dies ist doch das, was ich beschrieben habe: Also die 128 bei GPON werden nicht vorgegeben, sind aber technisch möglich.
    Übersetzung aus 984.1
    Angesichts der aktuellen Technologie sind Split-Verhältnisse von bis zu 1:64 auf der physikalischen Schicht realistisch. Im Hinblick auf die kontinuierliche Weiterentwicklung optischer Module muss die TC-Schicht jedoch auch Split-Verhältnisse von bis zu 1:128 berücksichtigen.

  • FritzBox 5590 und htp

    • Phino
    • 30. Juni 2026 um 17:41

    Also die 128 bei GPON werden nicht vorgegeben, sind aber technisch möglich.
    Die maximale Standard-Teilnehmerzahl (Splitting-Verhältnis) bei GPON liegt laut der ITU-T-Norm G.984 bei 1:32 bis 1:64 pro Glasfaserstrang. In der Praxis sind bis zu 128 Teilnehmer möglich, die sich jedoch die Bandbreite von maximal 2,5 Gbit/s im Download teilen. So findet man es auch überall in der Fachliteratur.
    An den Anschlüssen, die ich bisher mir anschauen konnte, waren es noch nie mehr als 16. Der Techniker von DNS:NET hat mir bestätigt, dass sie auch nicht mehr draufpacken.

  • FritzBox 5590 und htp

    • Phino
    • 30. Juni 2026 um 16:38
    Zitat von BlackMage2

    aber ich glaube auch mit Stromzufuhr ist es immer noch günstiger als GPON

    Eher nicht. Bei GPON versorgt man mit einem »Laserpointer« ja bis zu 64 Teilnehmer (XGSPON/128 Teilnehmer). Bei AON benötigt man für jeden Teilnehmer einen eigenen »Laserpointer«. Damit benötigt man im PoP mehr Platz und 64 mal Einspeisung, was sowohl die Hardwarekosten als auch die Energiekosten in die Höhe treibt. Dies ist wohl einer der Hauptgründe, warum bei dem Massengeschäft auf GPON/XGSPON gesetzt wird.

  • FritzBox 5590 und htp

    • Phino
    • 30. Juni 2026 um 15:35
    Zitat von pufferueberlauf

    In Rechenzentren wird so etwas gerade angedacht, die Laser zurueck auf die Hauptplatine des Switches statt auf Austausch-Optiken, aber die Motivation dafuer duerfte im WAN Bereich eher niedrig sein.

    Da hast du eine definierte Umgebung und kannst es daher auch dichter packen.
    Outdoor wird man wohl eher bei der schnellen Austauschbarkeit bleiben. Packungsdichte ist da eher selten ein Problem als im Rechenzentrum.

  • Warum dauert alles so lange

    • Phino
    • 30. Juni 2026 um 15:23

    Ich hoffe, du hast wirklich alles bei der Telekom deine Daten Buchstabe für Buchstabe so hinterlegt, wie es bei deinem alten Provider in der Datenbank stand.
    Alles andere ist ein Problem und der alte Provider sperrt sich bei der Abgabe der Nummer. Dafür kann dann der neue Provider meistens nicht. Das Ganze ist ein automatisierter Prozess zw. den ISPs und die beteiligten Computer zicken schon bei Buchstaben-Drehern.

    Bei der ganzen Geschichte sind neben den beiden ISPs nämlich auch noch die große Routing-Datenbank für Telefonnummern beteiligt.
    Wie sonst soll ein Kunde von Vodafone Handy-Netz jetzt erfahren, dass du nicht mehr bei z.B. 1&1 bist, sondern das Gespräch Richtung Telekom gehen muss?

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    • Phino
    • 29. Juni 2026 um 22:28
    Zitat von Thomas1978

    Ich hatte beim ersten Mal absenden auch keine Bestätigung bekommen, beim zweiten Versuch mit einem anderen Dateinamen für die Rechnung dann aber doch.

    Aber ich kann meine abgegebene Bewertung nicht mehr ändern, sie taucht nach dem Login nicht als von mir abgegebene Bewertung auf

    Das passiert erst, wenn sie freigeschaltet wird. Das ist etwas unglücklich.

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    • Phino
    • 29. Juni 2026 um 22:19
    Zitat von Lazze

    Wir haben selbst auch noch ein paar Verbesserungen gesehen. Zum Beispiel wird es aber morgen nicht mehr möglich sein, einen Anbieter mehrfach zu bewerten. Wir passen alles nach und nach an.

    Ich glaube, es ist mir passiert. :D Liegt aber daran, dass ich nicht so richtig eine Bestätigung bekommen habe und es nicht mehr auffinden konnte.

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