Beiträge von Phino

    Dieses Foto ist so gar nicht aussagekräftig.
    Was macht dort der Kabelkanal. Normalerweise kommt die Pipe unterirdisch an und geht in den Keller.
    Oder ohne Keller kommt die Pipe aus dem Erdreich und geht oberhalb der Bodenplatte plus Estrich/Fussbodenheizung ins Haus. Dafür gibt es spezielle Einführungen, damit es "hübsch" aussieht.

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    Aber ein gasdichter Abschluss bei oberirdisch macht keinen Sinn, eher spritzwasserdicht.
    Du müsstest noch wissen welches Material zum Abdichten genutzt wurde. Da gibt es hunderte Sorten und einge sind explizit für diese ARbeiten vorgesehen.

    Sagen wir es ganz einfach ONT ist ONT. Entscheidend beim ONT ist nur noch GPON oder XGSPON.

    Alles aus technischer Sicht für die Hardware.

    Was bei allen PON Netzen notwendig ist die Hinterlegung der Modem-ID, je nach Hersteller -OLT vielleicht auch etwas mehr.

    Das Problem ist einzig die Inkompetenz einiger Netzbetreiber beim Eintragen dieser Daten.

    Einige haben dafür vorbildliche automatisierte Verfahren, bei einigen ruft man einfach die Hotline an.

    Und dann gibt es die, die den Gong "Endgeräte Freiheit" immer noch nicht verstanden haben.
    Bei AON hätten sie das Problem gar nicht.;)

    Leider kann man sich an seinen Standort in den seltenen Fällen dies aussuchen.

    Das sollte dann eher ein providerbedingtes Problem sein.
    Ich konnte die Domain alle aufrufen. Ich komme aktuell über ISP Alou aus Kap Verde/Boa Vista.
    Das Ganze war scheinbar ein DENIC‑Problem. DNS-Server von außerhalb, bei mir die in Afrika waren scheinbar nicht betroffen.

    Wenn ich bei beiden nichts erreiche dann werde ich mir Gedanken über einen Wechsel machen.
    Wir haben kein Problem damit zu warten. Auch in einer gewissen Übergangszeit etwas mehr zu bezahlen um den Vertrag flexibel für einen Übergang zu halten. Wir haben nur ein Problem damit der Telekom zu viel für einen DSL 60 MBit/s zu zahlen, und das über Jahre und unbestimmte Zeit wenn es bei einem anderen Anbieter doch ein gutes Stück günstiger ist.
    und wie gesagt das Angebot der DG ist jetzt auch nicht der Bringer gewesen.

    Der Wechsel wäre dann ja DSL zu DSL und vollkommen harmlos, zumindest wirbt 1&1 damit.

    Volle Freiheit und Flexibilität hat man nur, wenn man die Prozesse selbst in die Hand nimmt und keinerlei Portierung oder Kündigung durch den neuen ISP in Anspruch nimmt.

    Das ergibt nur bei einem Wechsel auf dem selben Netz Sinn.

    Sehe ich auch so, von Telekom zu Constar oder 1&1 bei DSL lasse sie machen.
    Aber bei einem Wechsel von DSL auf Glasfaser ist man besser dran, es selbst in der Hand zu haben. Gerade wenn Gf neu ist, würde ich immer 3-6 Monate noch DSL behalten und dann selbst kündigen. Da ist dann eine Portierung auch kein Problem.

    Das schließt dann jeglichen Providerwechsel aus, wenn du einmal einen laufenden Anschluss hast, denn diesbezüglich sind alle inkompetent: Fehler passieren. Und manchmal hat man auch einfach nicht die Wahl, z.B. beim Glasfaserausbau. Da ist dann die Strategie: Minimiere das Risiko.

    Das kann gar nicht sein, seit Wochen trichtert die Werbung von 1&1 den Leuten das Gegenteil ein. :D:D:D

    Hi, vielen Dank fürs willkommen heißen.

    Und wie erklärt sich dann, dass die UDM SE einen Speedtest ausführen kann und auch die Leistung bekommt? Bei den Clients dahinter aber keine Verbindung ins Internet besteht?

    Ich würde mal sagen, das Problem ist die UDM (oder du) ;)

    Wenn die UDM vorher hinter dem ONT und der FB hing und sie jetzt aber Chef im Ring ist, musst du sie gänzlich anders konfigurieren. So hat ja die FB vorher NAT gemacht, jetzt (was auch besser ist) muss die UDM NAT machen.
    Zeige mal deine WAN-Konfig und die Konfig vom Default-LAN.

    Das ist ja in der Praxis nicht so. Man bekommt ja die Terminschiene mit den Portierungsdaten vor der Aktivierung des Anschlusses. Die Störung im Ablauf findet also schon vorher statt, und es gibt alle Chancen, dass die Schaltung des GF Anschlusses schiefgeht.

    Ich kann nur von insgesamt 5x DSL auf Glasfaseranschluss berichten, bei den ich zur Sicherheit die Nummer zu SIP Anbieter gebracht habe. Ich kann nicht verstehen und habe da andere Erfahrungen, warum ein Netzbetreiber eine Portierung von Rufnummern anschiebt bevor der neue Anschluss funktioniert. Es kam, wenn überhaupt später die Mail: wir können nicht portieren, weil keine Freigabe. Dies hatte nie Einfluss auf die Schaltung der Glasfaser.

    Außerdem laufen ja die DSL-verträge ja länger als die neue Schaltung ist. Und seit es nur ein Monat. Erst dann kann es ja zur automatischen Portierung kommen. Das eine hat ja so gar nichts mit dem physikalischen Erstellen eines neuen Telekommunitionsleitung zu tun. Da gibt es meistens eine neue Übergangsnummer.

    PS: ISP waren Telekom, Westconnect und DNS:NET.

    Genau das ist das Problem. Beides wird bei der DG scheitern, und damit kommt der Auftrag ins Stocken. Nach der Portierung zu einem Dritt-Anbieter ist wenigstens die Rufnummer in Sicherheit. Mehr auch nicht.

    Warum soll da der GF Anschluss ins Stocken geraten.

    Es wird GF gelegt. Es wird GF aktiviert. Internet läuft. Dann erst kann der GF Anbieter hergehen und den DSL Anschluss kündigen. Und wenn Mindestlaufzeit noch nicht erreicht ist, kann er nicht portieren.

    Aber da läuft Internet ja schon. Was der ISP im Hintergrund versucht ist ja nicht mein Problem, wie er mit der Info vom alten dsl-Anschlusses umgeht der schon Ewigkeiten gekündigt ist.

    Die Rufnummer bleibt dann erhalten. Der Prozess beim neuen Anbieter geht trotzdem den Bach runter.

    Diese Äusserung verstehe ich so gar nicht.

    Wenn man einen DSL Anschluss hat und einen Glasfaser dazu bekommt, ist das einzige was ein Problem sein kann, die Rufnummernportierung in Verbindung mit Kündigung des alten dsl-Anschlusses.

    Wenn man aber den alten dsl-Anschluss ändert und dabei die Rufnummern zu einem seperaten Anbieter wechselt, kann gar nichts mehr schief gehen. Der neue GF ISP versucht zu kündigen und läuft ins Leere. Man muss den neuen dsl-Anschlusses selber kündigen, nicht wirklich ein Hindernis.

    Insbesondere würde ich sowieso den DSL Anschluss noch 3 -6 Monate behalten.

    Ich würde es anders angehen.

    Neuen DSL-Anbiter suchen, aber die Rufnummern zu einem SIP Anbieter portieren. Dann hat man nie wieder Probleme beim Wechsel des Internetzugangsprovider,egal auf welchem Anschluss.

    Wenn Gerüchte im Umlauf bei der Gemeinde sind, dass doch irgendwie gebaut wird, einfach nur 12 Monatsvertrag nehmen.

    Joerg123 schlafen deine Kids noch nicht oder was ist dein Problem.

    Wenn man läger als 24 Stunden einen Ausfall hat der auf Hardware in der Gegenstelle oder auf die Faser zurück zuführen ist, kann man schon mal eine Antwort erwarten. Das kann auf der Webseite oder ein vorgeschaltet Ansage sein. Ja, man hat nicht 99,99% eingekauft, aber ein Kommunikation in Richtung Kunden ist schon hilfreich.

    Das ist aber wie ein Ping auf jeden Hop. Da die Zeiten im IONOS-Netz ansteigen, kann es auch gut sein, dass die Router einfach nur träger auf Ping antworten. So etwas kann der Admin auf derartigen Routern steuern oder ganz abschalten, wie die beiden Hops am Anfang. Dies muss nichts heißen.
    Eher ist die Frage: Wie ist die Performance, wenn nur Daten rauf- oder heruntergeladen werden? HiDrive ist wie Google Drive oder Amazon Cloud als Beigabe zu Prime eher wenig schnell.

    Dies bieten alle Firewall-Hersteller, auch OPNsense. Es gibt dabei unterschiedliche Tiefen der Eingriffe in den Netzwerkverkehr.

    • IDS (Intrusion Detection System):
      • Funktion: Passiv. Überwacht Netzwerkverkehr und meldet Anomalien oder bekannte Angriffsmuster (Signaturen).
        • Maßnahme: Alarmierung des Administrators.
        • Einsatz: Analyse von Sicherheitslücken, Erkennung von Angriffsversuchen.
      • IPS (Intrusion Prevention System):
        • Funktion: Aktiv. Prüft Pakete und blockiert bösartige Inhalte direkt.
        • Maßnahme: Automatische Abwehr, Verbindung wird getrennt, schädliche Pakete verworfen.
        • Einsatz: Proaktiver Schutz vor Eindringlingen, Stoppen von Angriffen in Echtzeit.

    Der tiefste Eingriff geschieht dann, wenn innerhalb des zu schützenden Netzes eigene Zertifikate gegenüber der Fw. genutzt werden. Dies ermöglicht dann der Firewall, auch in SSL- oder VPN-Pakete hineinzuschauen.
    Hinzu kommen dann auch meistens noch Werbe-Blocker auf der Fw.

    Damit wird klar, dass dafür Performance notwendig ist.
    Unifi hat auch eine Enterprise-Version, die WAN mit 25 GB verarbeitet, kostet dann aber auch so 1900 €. ;)

    Hier die vielen Einstellungen bei UNIFI, ähnliches findet man auch bei Cisco, Checkpoint, Sophos und so weiter.