1. Startseite
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  5. Digital Signage Info
  6. Glasfaserinternetanbieter bewerten
  7. Blog
    1. Artikel
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Seiten
  • Forum
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
  2. Mitglieder
  3. Phino

Beiträge von Phino

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • Phino
    • 27. Oktober 2025 um 20:47

    Also die beiden 1&1 Glasfaser Router, die du bekommst, haben nur einen analogen Anschluss. Also ein altes Telefon dort anschließen.
    Somit würde ich vorschlagen, wenn du einen von denen nimmst, dass du tatsächlich Fritz!Fon dazu nimmst.

    Alternative wären Tischtelefone, die per WLAN mit den SIP-Accounts von 1&1 gefüttert werden.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • Phino
    • 27. Oktober 2025 um 20:05

    Nein, das wird so nichts. Die Eumex hängt ja an der S0-(ISDN)Schnittstelle der 7590 (old) und darüber dann die andern TAE-Dosen.

    Da müsstest du genau schauen, welche Fritz!Box bei 1&1 2x Telefon hat.

    FB7590AX hat zwei Anschlüsse für analoge Endgeräte:

    • FON1 - als TAE an der Seite und als RJ11 an der Rückseite
    • FON2 - ausschließlich als RJ11 an der Rückseite

    Im Karton liegt ein RJ11-TAE-Adapter bei, mit dem man den FON2 auch per TAE-Stecker nutzen kann.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • Phino
    • 26. Oktober 2025 um 23:15
    Zitat von Sandie69

    Danke für die ausführlichen Infos!! Aber wie schon erwähnt, bieten beide Firmen, über die man das Glasfaser buchen kann, die Telefon-Flat inklusive an. Warum sollte ich dafür noch einen extra Vertrag abschließen, der extra kostet?

    Das muss jeder selber entscheiden. Die externen Anbieter haben alle mehr Möglichkeiten*, und man hat beim nächsten Wechsel des ISP keine Portierungs-Ängste. :D
    Dafür zahle ich ein paar Euro mehr, abgesehen davon, dass ich bei meinem Provider auch ohne Telefon buchen konnte.

    * Beispiel: So kann man im HomeOffice beim Hinaustelefonieren die Telefonnummer von seinem Arbeitsplatz übermitteln anstelle der eigene private. Aber auch unterwegs, egal wo in der Welt, unter der eigen Festnetznummer erreichbar sein, ist so ein nettes Gimmick.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • Phino
    • 26. Oktober 2025 um 22:19
    Zitat von Sandie69

    Aber man kann seine Nummer doch auch mitnehmen, wenn man innerhalb des Vorwahlbereichs umzieht. Dann ist die Adresse doch erst recht eine andere?

    Offiziell haben beide Häuser die Nr. 60. Wir mussten nur das zweite Haus 60 a nennen, weil es pro Hausnummer nur einen Glasfaseranschluss gibt.

    Das ist absolutes Neuland für mich. Wie funktioniert das??

    Aktuell habe ich ei en Telekom Anschluss

    Du musst dich davon lösen, dass dein Internetzug und die Dienstleistung Telefonie zwingend beim selben Anbieter sein müssen. Für die Lokalisierung deines Festnetzanschlusses ist es ziemlich egal ob 60 oder 60a und bei welchen Internetbetreiber dann du bist. Höchstens vielleicht für die Steuer, wenn es ein Geschäftsanschluss ist. :D:D:D
    Du gehst auf die Webseiten der von mir genannten Firmen und schaust erst einmal, welches Angebot am besten zu deinem Telefonierverhalten passt. Dann macht man mit denen einen Vertrag und diese ziehen dann deine Telefonnummern vom alten Anbieter zu sich.
    Du hast bei diesen SIP-Anbietern meistens viel mehr Möglichkeiten als bei dem Internet-Provider. So kannst du parallel die Festnetznummer auch auf deinem Handy zusätzlich nutzen.

    Hier mal als Beispiel die ausführliche Anleitung bei easybell.de

    Grundsätzlich bekommst du von denen fast sofort eine Rufnummer aus deinem Ortsnetz. Im Anschluss werden deine zu portierenden Nummern, je nach Kündigungsfristen vom alten Provider nachgezogen. Wichtig auch hier, den vertrag mit den daten eröffnen, die die alten Rufnummern haben.
    Du kannst dich aber schon mit der ersten Nummer dich vertraut machen, wie man es in einer Fritz!Box einrichtet.
    Sie haben Ausfüllanleitungen, in denen dann gleich deine Zugangsdaten eingeblendet werden.

    Es ist echt simpel. Hier kannst du sehen, dass ich bei bei 4 Anbieter gleichzeitig in der Fritzbox habe.

  • ungewöhnliche Anschlusssituation

    • Phino
    • 26. Oktober 2025 um 18:20
    Zitat von Sandie69

    Der Inhaber ändert sich nicht. Das einzige was sich an der kompletten Adresse ändert, ist das "a" an der Hausnummer

    Ich würde dir eine einfachere Lösung vorschlagen, die auch zukunftsorientierter ist. Du entkoppelst die Telefonnummeranschlüsse von dem Dienstleister für Internet.
    Du portierst die Telefonnummern zu einem reinen Voice-over-IP-Anbieter. Dies wären z. B. Easybell, DUS-Net, Sipgate etc. Auch deine jetzigen Telefonanschlüsse sind reine VoIP-Anschlüsse. Entscheidend für den Portierungsvorgang sind absolut identische Daten, das mit dem "a" würde ich erst später glatt ziehen, wenn es dir wichtig ist. Die Portierung muss dein alter Anbieter unabhängig von Internetzugang zulassen. Allerdings kann es sein, dass sie noch die Zahlung bis zum Ende der Mindestlaufzeit haben möchten. Bei alte Verträge gesetzlich ein Monat.

    Dann kannst du deine Telefonnummern an jeden Internetanschluss betreiben, ohne auf Befindlichkeiten der ISP Rücksicht nehmen zu müssen.
    Dies ermöglicht dir auch mehr stationäre Telefone zu betreiben, die dann neben Kabel auch per WLAN angebunden werden können.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 26. Oktober 2025 um 18:01
    Zitat von pufferueberlauf

    Symmetrisch.... klar mit OC-192 oder gar OC-768 ginge auch 8.5 Gbps synchron, aber ich wette Dein ISP bietet das so nicht an...

    Insgesamt finde ich DNS:NET Schnittstellenbeschreibung sehr aussagekräftig und umfangreich, da können sich einige eine Scheibe von abschneiden.
    Sie beschränkt sich nicht nur aufs rein technische, sondern sagt klar, was geht. Beispiel:

    Der Begriff ONT im Zusammenhang mit diesem Dokument umfasst:
    • eigenständige ONT-Geräte
    • das ONT-spezifische Submodul von integrierten Gateway-Geräten (CPE-Router)
    • steckbare Transceiver-Module (SFP/SFP+) mit integrierter GPON-ONT-Fähigkeit (ONT-SFP).
    Diese Spezifikation unterstützt alle ONTs-Formfaktoren, sofern die allgemeinen Anforderungen an Sicherheit und Elektronik erfüllt sind.

    Kein Rumgeeier, von wegen das geht nicht etc.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 26. Oktober 2025 um 17:35
    Zitat von pufferueberlauf

    Symmetrisch.... klar mit OC-192 oder gar OC-768 ginge auch 8.5 Gbps synchron, aber ich wette Dein ISP bietet das so nicht an...

    Das ist der Grund, warum ich so ungern am Handy texte. :D:D:D

    Natürlich symmetrisch.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • Phino
    • 26. Oktober 2025 um 14:52
    Zitat von BlackMage2

    einfach weil da voraussichtlich nicht auf den wirklichen Bedarf optimiert wird, sondern nur auf den Gewinn der ISPs.

    Das übliche Problem in DE. Zuviele Kostenoptimierungen..

    Ja, die Kosten sind auf Gewinn ausgelegt, es wäre ein schlechter ISP, wenn es so nicht wäre. Er könnte keine Inventionen in die Zukunft tätigen. Sie gehen ja jetzt schon mit Milliarden in Vorleistung beim Bau von den Glasfasernetzen.

    ABER die Jetzigen einfachen GPON Struktur deckt vermutlich 99,9 % des Bedarfes des Endkunden ab.

    Mit Abstand das Teuerste an Glasfaser ist das Verlegen der Leitungen im Boden zu jedem Haus. Und es ist vollkommen egal, was du an Glasfaser liegen hast, die Technik selber kann im Anschluss ausgetauscht werden. So verbauen die meisten Netzbetreiber mittlerweile OLT, die GPON und XGS-PON liefern auf derselben Faser. Mein PON-ISP in Brandenburg bietet mir bis zu 8,5 GBit/s synchron zu 99 €. Und ich schaffe es noch nicht einmal meine 1000/500 Leitung annähernd auszulasten.

  • Gründe für (zu wenig) Akzeptanz

    • Phino
    • 25. Oktober 2025 um 21:17
    Zitat von Gio

    Gründe für Geringe Akzeptanz.:

    Bei 1&1 Glasfaser bestellt. Preis ungef. gleich wie derzeit Hybrid (DSL+ Mobil).

    Na das ist doch ein Top-Angebot für ein vollkommen neues Netz. Die meisten müssen mehr bezahlen als für den alten Anschluss. Und unabhängig von der Geschwindigkeit ist ein Gf-Anschluss deutlich stabiler als Hybrid.

    Zitat von Gio

    Angerufen worden, bei mir sei noch keine Dose installiert, deshalb einmalig zusätzlich 60 Euro, für Handwerker. Zugestimmt. (Bei mir im Haus liegt seit einem halben Jahr Glasfaser, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass da jemand schon eine Dose hat? Warum wird da nicht beim Kauf abgefragt)

    Na ja, irgendeiner hat schon einen Anschluss, sonst wäre es unwahrscheinlich, dass im Haus schon Glasfaser liegt, mal die Mitbewohner fragen.
    Meine Tochter hat so etwas noch nicht bekommen, allerdings gibt es grundsätzlich eine Bereitstellungsgebühr.

    Zitat von Gio

    Prospekt per Post bekommen und diesem entnommen, dass ich selber einen Kabelkanal von Wohnungstür zu gewünschtem Standort legen müsste.

    Das ist Standard, wenn man weiter als 3 m in die Wohnung hineingelegt haben möchte. Aber man kann es natürlich auch selber verlegen, Glasfaser oder Ethernet/LAN.

    Zitat von Gio

    Kann ich nicht. Kollege meint, die Techniker, des Ausbauers würden 20 Euro pro Meter nehmen. Macht bei mir 200 € extra. Ob das stimmt, oder ob die mehr verlangen werden, weiß ich nicht.

    Dann hilft doch fragen. Oder abwarten und den Techniker mit eine Kaffee erwarten. ;)

    Zitat von Gio

    Jetzt überlege ich wie ich das zu einem vernünftigen Preis gemacht bekomme, oder ob ich nicht doch lieber die ganze Sache abblase. Wahrscheinlich letzteres.

    Gerd

    Wer hat den die Glasfaser bei euch im Ort gebaut? Wohnst du in einem Mehrfamilienhaus?

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 25. Oktober 2025 um 19:31
    Zitat von pufferueberlauf

    Ja, das hatte ich unklar formuliert, ich schlage nicht vor, dass groessere Baeume/Segmente gebaut werden, sondern stelle nur fest, dass 32 kein hartes limit fuer die Zahl der registrieren ONTs sein muss.

    Aus welchen Gründen auch immer, gibt laut Administrations-Oberfläche den Max pro Baum so vor. Also prallt man an dieser Stelle ab. ;)

    Umgekehrt, warum sollen auch aus Sicht des ISP/Programmierer mehr ONT eingerichtet werden als Anschlüsse gebaut werden? Rhetorisch gefragt.

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 25. Oktober 2025 um 12:10
    Zitat von pufferueberlauf

    Das klingt nach sub-optimaler Konfiguration... GPON erlaubt bis zu 128 ONTs in einem Segment, d.h. 32 duerfte keine harte Grenze sein.

    Doch wenn der ISP beschlossen hat nur 32 Bäume zu bauen. Bei uns gibt es nur EFH. Da sind die 32 Leitungen ab Splitter schon viel Buddelarbeit.

    An der Straße Vorholz steht an jeder Ecke ein Splitter um in die Stichstraßen rein die Häuser anzuschließen. Wenn sie vom PoP aus 128 anschließen würden ist das unnötig viel Kabel aus dem PoP.

    Also kleine Segmente. Wir liegen in einer Ringstraße mit 24 Häusern. Und selbst da haben sie uns von 2 Seiten aus an 2 Splitter angeschlossen. Also werden die 32 bestimmt nie erreicht, in der Straße haben alle GF.

  • Umstellung Fritzbox DSL auf Glasfaser

    • Phino
    • 25. Oktober 2025 um 12:03

    Dies kann sich eine Weile hinziehen oder gar nicht klappen. Da muss man aktiv werden.

    Zum Verständnis: alle deutschen Telefonnummern, auch mobil, werden in einer großen Datenbank eingetragen. In dieser sind die Routing Angaben enthalten bei welchen ISP aktuell der Kunde angebunden ist, da mit man z. b. aus dem D1 Netz ein Festnetznummer in Berlin bei Kabel Deutschland erreicht.

    Und solange hier nicht die neuen Eintragung zum neuen isp vorhanden sind gibt es dies Fehlermeldung. Trotzdem kannst du von deinem neuen ISP raustelefonieren.

    Ein Portierungsprobleme :rolleyes:

  • 46119 Oberhausen Klosterhardt Westconnect eon

    • Phino
    • 25. Oktober 2025 um 11:52
    Zitat von Sandalenmacher

    Da hast du mich missverstanden. Es ging mir lediglich um 2 Geräte, Fritzbox und ONT. Nicht mehr, nicht weniger. Für die meisten User sind 2 Geräte der wahrscheinlichste Fall nach ONT only.

    Das Problem ist die Software, die die Provisierung im PoP umsetzt. Ich habe auch meinen ONT und mein SFP-MODUL eingetragen. Aber die klare Aussage des Techniker war, es können nur 32 Modem-ID hinterlegt werden. Das mit 2 für sie funktioniert nur so lange bis der Baum voll ist. Allerdings meinte er auch, dass da zur Zeit nur 16 eingetragen sind seit 2 Jahren.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Phino
    • 24. Oktober 2025 um 15:54
    Zitat von pufferueberlauf

    Bei kompetenten ISP wird diese Grenze deutlich unter 2.5 Gbps liegen ;)

    Du hattest aber schon gelesen, dass es nur noch 2 bestellbare Tarife gibt 1000/500 und 8500 synchron. 100/40 nur als upgrade.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Phino
    • 24. Oktober 2025 um 14:41
    Zitat von xrandr

    Doch warum ein XGS-PON-ONT durch ein GPON-ONT ersetzen?

    So gar nicht. Wenn es Netze mit GPON gibt, werden alle Altkunden hat GPON ONT haben. Wenn sie aufrüsten, wird es preiswerter sein eine Multi-Line Karte zu stecken, die beides bedienen kann. Und nur die, die dann mehr als 2,500 haben wollen oder Neukunden bekommen den "besseren" ONT.

    Siehe bei DNS:NET, da gibt es für alle aktuelle Tarife nur noch einen Glasfaserrouter, aber da gibt es auch nur noch 2 Tarife: 1000/500 (74€) und 8,5 GBit/s (99€) synchron. Zum Wechseln nach 12 Monaten gibt es noch 100/50 zu 44 € mit demselben Router inklusive.
    DAs spricht dafür, dass sie mittlerweile das Netz auf beides umgestellt haben, hier haben alle noch die alte FiberTwist-ONT, aber ich könnte schon 8,5 GBit/s jetzt buchen, bekomme dann aber den neuen Router.

  • FRITZ!Box 5690 Pro: Alle Fragen/Probleme/Tipps/Hilfestellungen hierzu bitte hier eintragen!

    • Phino
    • 24. Oktober 2025 um 10:57
    Zitat von xrandr

    Und weil ja meist kein Parallelbetrieb gefahren wird, funktionieren GPON-Endgeräte wie die 5690 Pro in so einem Netz nicht ohne XGS-PON-ONT - selbst bei "kleinen" Tarifen.

    Warum nicht?

    Das wird wohl nicht eintreten, damit wären die Wechselkosten für neue ONT viel zu hoch bei den Altkunden.

    Mein 2 Jahren altes SFP Modul funktioniert auch noch, obwohl bei mir seit einem Monat von DNS: NET 8 Gbit/s symmetrisch angeboten wird zu 99€.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • Phino
    • 24. Oktober 2025 um 08:47
    Zitat von BlackMage2

    es werden ja auch verschiedene Prozessoren von den ONTs verwendet, die haben ja nicht alle exakt die gleiche Leistung. Es gibt ja auch noch die Laser-Kalibrierung die Probleme bereiten könnte. Davor wird ja immer gewarnt wenn man in Dokumentationen über ONTs liest.

    Und du meinst bei den über Jahre produzierten ONT/SFP sind immer die selben HW/Firmware selbst bei ein und denselben Hersteller verbaut.. Schon alleine, das bei AVM die Codes für GPON ja in der Firmware der Box steckt. Und was ist wenn sich erst jemand erst in 5 Jahren anschließen lässt.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • Phino
    • 23. Oktober 2025 um 23:57

    Meine rhetorische Frage richtete sich eher an die Formulierungen von gponner, von wegen der bösen Hacker mit dem Chinaschrott.

    Aber es ist schön, dass du die Abläufe transparenter dargestellt hast in einem Netz mit Baumstruktur.
    Letztlich ist es ja auch so in einem WLAN. Das funktioniert auch über all, wenn ich es aber darauf anlege, kann ich natürlich einen AP (Vergleich zum OLT) stören. Nur egal woher, Standardhardware wird es nicht machen/zulassen.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • Phino
    • 23. Oktober 2025 um 23:27
    Zitat von mbo77

    Sende- und Empfangsrichtung sind überbucht, daher muss der Sender (ONT) sich an seine Zeitschlitze halten. Tut er das nicht (weil der Standard fehlerhaft implementiert ist oder der Sender absichtlich stören soll), stört er alle anderen 16, 32 oder 64 Teilnehmer in seinem Segment.

    So und nun die große Frage: Warum sollen Hersteller Geräte herstellen, die sich nicht an die weltweit übliche Standards zu halten, dann können sie ja ihre Laden gleich dichtmachen.
    Und genau dies ist die Ursache, dass die ISP keine Störungen der BNetzA ausliefern konnten, dass fremde ONT ihre Netze stören. :D um den Netzabschlusspunkt hinter ihren eigene ONT zu legen.

  • Erfahrungen mit OpenInfra und Internetnord

    • Phino
    • 23. Oktober 2025 um 09:21
    Zitat von lotfip

    das macht Sinn. Allerdings frage ich mich, wieso die Infrastruktur im Hintergrund nicht bereits vor Jahren aufgerüstet wurde, und nicht erst nachdem die Kabel im Boden liegen. Die lange Wartezeit hätte man ja nutzen können. Aber das muss man nicht verstehen.

    Glasfaser Infrastruktur ist auch im Hintergrund gänzlich anders als auf Kupfer. Diese Technik wird erst gebaut wenn man da Kunden anschließt.

    Ja Glasfaser zwischen den Rechenzentren und Austauschpunkt (Peeringpoint) gibt es schon lange, aber dies ist eine gänzlich andere Technik, als die zum Endkunden, einzige Gemeinsamkeiten ist da Licht.

Glasfaseranbieter jetzt bewerten

Du bist mit deinem Glasfaseranbieter (un)zufrieden?

Dann nutze unsere community-getriebene Bewertungsplattform glasfaseranbieter.de - jetzt mit dem Glasfaserforum Login unkompliziert bewerten!

Jetzt in wenigen Sekunden fair bewerten!
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.2.6

Wir respektieren Deine Privatsphäre

Wir nutzen Cookies und ähnliche Technologien für den Betrieb der Seite, Reichweitenmessung und Werbung. Du entscheidest, was Du erlaubst. Details in unserer Datenschutzerklärung. Deine Auswahl kannst Du jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Fußbereich ändern.

Cookie-Einstellungen

Wähle aus, welche Kategorien Du erlaubst. Für jede Kategorie kannst Du über „Details anzeigen“ sehen, welche Cookies und Skripte konkret geladen werden, welche Empfänger beteiligt sind und wie lange gespeichert wird.

Weitere Informationen: Datenschutzerklärung · Impressum