Beiträge von Phino
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Immer ist schwer sicherzustellen, aber die Ausruester wissen was AON-Loesungen kosten und positionieren ihren PON-Kram halt so, dass der preislich attraktiv bleibt... ABER fuer AON braucht es zwingend ein PtP-Netz und das versuchen ISPs zu vermeiden, weil wer das baut riskiert den Mitbewerbern physisch entbuendelte Fasern anbieten zu muessen, Fasern die man gar nicht hat kann man auch nicht vermieten, bleibt nur lukrativerer Bitstromzugang, bei dem man zusaetzlich noch Kontrolle ueber die Technik behaelt, d.h. die Reseller koennen sich technisch nur bedingt von einander absetzen. Eine PtP Netzstrukltur ist etwas teurer als eine PtMP Netzstruktur (man braucht mehr Fasern und vermutlich mehr oder groessere PoPs), fuer den gefeoerderten Ausbau der nicht eigenwirtschaftlich ausgebauten Anschluesse in der Schweiz ist die Schaetzung ca. 10% hoehere Baukosten fuer 1-Faser PtP statt 4 Faser PtMP (die 4 Fasern gehen vom Anschluss zum Splitterstandort).
Zusaetzlich braucht der ISP bei AON einen Laser pro Anschluss, was den Stromverbrauch etwas erhoeht, also die Betriebskosten, unklar wie hoch der Unterschied da tatsaechlich ist, aber z.B. die DG hat erst AON verwendet und ist dann dazu uebergegangen ihr PtP-Netz mit Splittern in der Betriebsstelle als PON zu betreiben, d.h. erschien denen wohl guenstiger als weiterhin AON anzubieten.
Ich finde, was als Kostenfaktor nicht zu vernachlässigen ist:
Die deutlich aufwändigere Verwaltungssoftware für Modem-ID und Co. bei PON. Die muss bezahlt und betrieben werden, entweder mit einer weiteren Portalsoftware oder einer Support-Hotline. Das lassen sich die Hardwareanbieter garantiert bezahlen. Hinzu kommt der Supportaufwand, wenn die Kunden die Hardware wechseln. Dies wird verstärkt in 2–4 Jahren passieren.
Und wir sehen hier, dass gerade bei PON neue Geräte auf User-Seite immer wieder Probleme haben und nachgebessert werden müssen. Davon habe ich hier nie etwas gelesen zu AON. Man kauft das passende Modul für die Wellenlänge und das war es.Abgesehen davon entstehen die meisten Probleme erst hinter dem ONT oder AON-Medienkonverter. Erst der Mischmasch von Protokollen macht doch das Hauptproblem in Deutschland aus.
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noch ein bisl (weiße?) Farbe auf den schwarzen Kasten.

Oder wieder die Kiste davor.




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Aber vielleicht sollten wir den Thread schließen, er war, wie sich über die Zeit zeigte, voll von Polemik und Stammtisch-Parolen bei tiefer Ahnungslosigkeit seitens des TE. Das bringt uns technisch nicht weiter.
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puh keine Ahnung, ich hatte bei mir bei meinem alten Anschluss iwie Probleme mit dem LANCOM AON, mit dem Fritz!SFP AON hat es dann aber problemlos geklappt.
ja aber das liegt dann nur daran das die Technik anders ist. Das hat aber nichts mit dem Alter des ONT zu tun. Das AON, GPON und XG-PON bzw. XGS-PON miteinander inkompatibel ist, sollte schon klar sein.
Bei AON gibt es keinen ONT. Bei PON ist das erste Gerät immer ein aktives gegenüber dem ISP, weil dort ja die Verschlüsselung und Separierung deiner Daten von denen der Andern (bis zu 256) erfolgt. AON setzt einfach nur Ethernet-Licht auf Ethernet-Strom um. Die verschiedenen PON-Standards können zeitgleich auf einer Glasfaser anliegen, weil sie unterschiedliche Wellenlängen (Lichtfarben) haben. Wenn aber ein ISP neu ausbaut und nur noch XGS-PON in seinem Netz ausbaut (WestConnect wohl), wird ein alter ONT, die nur GPON können, nicht funktionieren.
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wie jetzt anbieterspezifisch? du meinst du hast nen ONT vom ISP gestellt bekommen?
GPON sollte universell sein, nur bei AON Modulen kann es evtl. zu Inkompatibilitäten kommen.
bei GPON sind nämlich die Wellenlängen standardisiert auf 1310 nm / 1490 nm, bei AON werden üblicherweise die Wellenlängen 1310nm/1550nm genommen
Na ja, nicht ganz. Die Wahrscheinlichkeit, dass AON Module nicht funktionieren ist eher noch geringer weil sie so gar keine Interaktion mit der Gegenstelle haben. Wellenlänge ist da auch standardisiert.
Thema alte ONT kann sehr wohl in die Hose gehen. Neu ausgebaute Netze werden möglicherweise nur noch in XGSPON gebaut. Dann sind alte GPON raus.
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Ich kenne jemanden, der jemanden kennt und der kennt den Cousin von einem, der an einer besseren Übersicht arbeitet und diese auch halbwegs sinnvoll veröffentlichen möchte. Hoffentlich bald.
Ich hatte ja vor urzeiten schon mal so etwas angeboten. Die hier ist veraltet von damals. Aber man wollte es Website intern lösen.
ISPdocs.google.com -
Es könnte aber auch sein, dass etwas beim Durchlaufen des Einrichtungsprozesses auf Seiten des ISP schiefgegangen ist.
Dass es mit dem vorgegebenen VLAN 7 gar nicht geht, ist schon ungewöhnlich. Man könnte fast meinen, dass dein Anschluss in der Initialisierung stecken geblieben ist. -
Zum Glück ist der Fall hier klar. Netcom Kassel ist ein ganz anderer Laden.
Bei Netcom BW zahlt man Aufpreis für Dual Stack, bei Netcom Kassel muss man DS Lite zwangsweise zum Laufen kriegen oder komplett auf IPv4-Konnektivität verzichten.
Diese Informationen sollten vielleicht in der VLAN-ID Übersicht nachgepflegt werden. Ich hatte im Download-Bereich bei denen schon 5 oder 6 verschiedene Gebäudeinstallationen gesehen und mich gewundert.
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Also, die Unterlagen bei NetCom BW sind etwas verwirrend. Es scheint so zu sein, dass es zwei verschiedene Verträge gibt. Einen mit IPv6/DS-Lite und einen mit IPv4 / Dualstack.
Auf Seite 6: https://www.netcom-bw.de/fileadmin/user…ener-Router.pdf
Außerdem noch eine Schnittstellenbeschreibung Nach der Beschreibung auf dem Übergang zw. Seite 3 und 4 scheinen sie sehr zickig zu sein.
DLMttH Im Ubiquitiforum bei Deutschen Giganetz sowie 1&1 mit ausführlicher Anleitung
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-IPv4 Anbindung über DSL herstellen
An der Stelle ist bestimmt etwas falschgelaufen.

Das Ganze läuft auf einen DS-Lite-Anschluss hinaus. Das ist bei Unifi noch etwas hoppelig.
Deine Einstellung sollte so aussehen, wenn es mit Benutzer/Pw und PPPoE eingerichtet wird.Das Ganze auf den Port 9
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Ich verstehe das so gar nicht: In der tv-Werbung von 1&1 heißt es doch immer, das es nur 3 Minuten dauert bis man online ist. *Ironie aus*

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Ok, ist es denn technisch ausgeschlossen, dass sie bei PPPoE lahmt, wenn sie bei Inspection Zeugs flott ist?
Das weiß ich nicht, wir sind zu lange raus. Aber die sind mit ihren FW schon eine oder zwei Level über Ubiquiti. Und auch bei Unifi sehen wir ja die Weiterentwicklung zw. UDM und UCG-Fiber, weil sie den passenderen Chip für Netzwerk drin haben, aber nur noch die Hälfte kosten.
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Welche Firewall-Appliance hast du denn? Du schreibst ja »fette« Firewall. Hat das Modell schon SFP-Ports? Wenn ja, kannst du auch beim Hersteller nachfragen, welches SFP-ONT-Modul funktioniert. Oder bei fs.com fragen.
DLMttH selbst eine kleine schafft schon einen UTM-Durchsatz von bis zu 1,85 Gbit/s und eine HTTPS-Inspektionsleistung von 1,12 Gbit/s.
Und UTM heißt, sie schaut in jedes Datenpaket rein, weil sie die Verschlüsselung aufbricht, sie vergibt intern eigene Zertifikate an die Clients.
Wobei der Preis nicht wirklich klein ist, die fangen bei 1000 € an mit einer Standard-Lizenz, und dann muss man noch Pakete dazunehmen für Mail etc.Wir hatten solche Teile vor 10 Jahren, fand sie sehr spröde/schräg, die Oberfläche ist aber deutlich moderner geworden. Wir sind damals auf Sophos umgeschwenkt, auch kein Schnäppchen.
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Zusammentun ist natürlich gut und schön. Aber wo müssen sie hin, um physikalisch eindringlich auf das Problem aufmerksam zu machen? 
Tickets sind doch scheinbar nicht hilfreich. -
Phino da war es aber nicht Glasfaser Nordwest als Netzbetreiber.
Nö, Deutsche Telekom.

Aber insgesamt sind es auch meine Erfahrungen bei drei Glasfaseranschlüssen bei drei verschiedenen Netzbetreibern. Man muss mit den Leuten reden, die vor Ort arbeiten, da geht dann fast alles.
Im Protokoll stand bei der Telekom Kabelkanal im Treppenhaus. Die Techniker haben sich etwas umgeschaut und dann beschlossen, die Leerrohre zu nutzen, in denen die Telefonleitungen lagen, und dies bis in die Wohnung.
DNS:Net hat mir die Pipe aus der Erde im Carport über den Dachkasten von oben übers Kaltdach in den HWR durch von mir montierte Leerrohre eingelegt. Und das Ganze, ohne dass ich Ungarisch spreche.
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Der Außendienst der DT AG sagte, dass auch die andere Wohnung mit der Dose ausgestattet wird.
Nein, werden sie nicht, zumindest nicht in Berlin.
Es wird die Hausverkabelung für das ganze Haus vorbereitet. Bei uns vor 2 Jahren waren es Kabelkanäle und vorhandene Leerrohre im Treppenhaus. Und in jedem Stockwerk einen kleinen Verteilerkasten. Aber nur in unserer und einer weiteren Wohnung von 12 wurde dann die Glasfaser in die Wohnung gelegt.
Allerdings entstehen hier später keine weiteren Kosten, ein neuer Nachbar hat ein Jahr später Gf bestellt und ohne Anschlusskosten eingerichtet bekommen.PS: Zum Lagebild von Glasfaser-Anschlüssen in Wohnungen. Das Haus hat 3 Aufgänge mit jeweils 12 = 36 WE. Davon hatten bis zum Jahreswechsel nur 11 Wohnungen einen aktiven Glasfaseranschluss. Und wir reden von Berlin-Mitte, gute Wohnlage, mittleres Alter bei den meisten Bewohnern. Aber es liegt auch VDSL mit mindestens 100 MBit und Vodafone-Kabel an, dies scheint den meisten zu reichen.
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Vinylboden, das ist ja dann total easy. Einfach einschneiden, mit dem Teppichmesser und den Beton mit nem Bohrhammer etwas eiinstemmen., notfalls mit Hammer und Meißel. Dem Vinylboden kann man auch großzügig ausschneiden, das lässt sich durch den feinen Schnitt super vertuschen danach.
In der Hoffnung, dass da keine Fußbodenheizung da ist. Wobei es ja vom Keller aus durchgebohrt wurde.
Aber ansonsten geht es in die richtige Richtung. Wenn keine Fußbodenheizung, dann gleich etwas breiter öffnen und aufgeschnittenes Flexrohr herumlegen bis ins Bohrloch. -