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  1. Glasfaserforum.de - Das Informations- und Hilfeforum rund um das Glasfaser-Internet.
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  3. kingpin42

Beiträge von kingpin42

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • kingpin42
    • 4. Dezember 2025 um 19:49
    Zitat von Rxyzr

    Daraus das die DG DHCP verwendet und 1und1 PPPoE muss es meiner Meinung nach ja Layer-2 BSA sein, sonst müsste die DG als Layer1 und 2 Provider ja einen eigenen PPPoE-Concentrator betreiben.

    Der BNG der DG dürfte beides können. Somit könnte die 1&1 auch Traffic an zentraleren Standorten als L3 entgegen nehmen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • kingpin42
    • 20. November 2025 um 13:45
    Zitat von Phino

    Stimmt, wir haben in der Firma vor 10 Jahren monatlich für 1 GBit/s noch 800 € gezahlt und für 10 GBit/s vor 6 Jahren 2800 €. ;)

    Ich kann jetzt 8,5 GBit/s bei DNS:NET für 99 € bekommen. :D:D:D

    Mit dem feinen Unterschied, dass die 1/10 Gigabit/s der Firma dauerhaft anliegen werden, weil es sich um Ende-zu-Ende garantierte CIRs handelt. Und der Support dürfte da auch ein Anderer sein, nehme ich an. Die 8.5 Gbits von DNSNET dürften höchstens unter „best effort“ zu verstehen sein, mit entsprechenden Kündigungsklauseln, sollte man den Anschluss rein geschäftlich nutzen wollen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • kingpin42
    • 19. November 2025 um 15:38

    Habe jetzt schon von mehreren Leuten gehört, dass z.B. o2 einem nach der MVLZ gekündigt hat, wenn man ein bestimmtes, monatliches Datenvolumen verbraucht hat. Wohlgemerkt, in einem "unlimited" Tarif. Wo da genau deren monatliche "Grenze" liegt, weiß ich nicht, einer der Betroffenen meinte, er habe monatlich etwa 3.5-4 TB verbraucht. Inwiefern das jetzt alle Mobilfunkanbieter handhaben weiß ich nicht. Ich glaube aber zumindest nicht daran, dass es die Mobilfunk-ISP gerne sehen, wenn deren unlimited-Tarife dauerhaft mit mehreren TB im Monat ausgelastet werden. Vielleicht akzeptieren sie das in ihren teureren Business oder M2M-Tarifen.

  • Telekom verdient nicht genug Geld mit Glasfaser-Internet

    • kingpin42
    • 14. November 2025 um 09:34

    Das dürfte dem Timotheus sehr stinken, da von den Wohnungsgesellschaften den Spiegel vorgezeigt zu bekommen. ^^

  • Deutsche Glasfaser ipv6 peering zu Telekom Anschlüssen hohe Latenz

    • kingpin42
    • 7. November 2025 um 18:32

    Die Telekom bietet auch, wie Versatel ein öffentlich zugängliches Looking Glass an: https://lg.telekom.com/
    https://lg.1und1.net/

  • DNS:NET veränderte Tarifstruktur & 10Gbits (8,5) Tarif zur Auswahl

    • kingpin42
    • 3. November 2025 um 18:52

    Nokia und Ericsson, wobei sich Ericsson, abseits des 5G Geschäfts, weitestgehend aus dem Carrier-Networking verabschiedet hat.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • kingpin42
    • 2. November 2025 um 00:47

    Die großen Kostentreiber sind nicht die Kosten für PNIs, IX Ports oder Transitports an sich, es ist das Netz mit dessen Komponenten.

    Alleine größere WDM Knoten mit genügend Ports (100G/200G/400G Ports, 800G später aufrüstbar) liegen da hoch 6-stellig.

    Router sind noch teurer, zumindest die Carrierklasse, wenn man nicht Arista Switche einsetzen mag ;)

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • kingpin42
    • 1. November 2025 um 21:19
    Zitat von DLMttH

    Ist eigentlich unnötig. Bei 1&1 und Telekom guckt der BNG auf die ausgehandelte Datenrate vom DSL und schickt anhand dessen per PPPoE die nutzbare Datenrate zurück und der Shaper stellt sich dementsprechend ein.

    Zur Richtigstellung: der BNG guckt da gar nicht drauf. Das verpackt der DSLAM in den PPPoE Frames, der (Telekom-)BNG leitet sie aber an 1&1 weiter, und die schicken es dir Richtung CPE. Bei L2BSA verändert die Telekom am BNG gar nix (ausgenommen Multicasttraffic). Die Prämisse ist natürlich dieselbe wie die deiner Mutmaßung.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • kingpin42
    • 27. Oktober 2025 um 19:16
    Zitat von Rxyzr

    Das aber auch echt ein interessantes Routing ey, Osnabrück -- Düsseldorf -- AMS-IX -- Frankfurt

    Evtl Temporäre Streckenprobleme. Hatten am WE Ausfälle auf der Strecke DUS - FFM und Mannheim - FFM aufgrund von vermuteter Sabotageakte entlang von Bahnlinien.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • kingpin42
    • 14. Oktober 2025 um 15:03
    Zitat von xrandr

    Stehen die nicht zentral gelegenen zufällig entlang der Leitungen in der Karte, oder habt ihr ein Backbone mit selbst verlegten Fasern?
    https://relined.eu/de/netz-karte/

    Denn solche Darkfiber oder DWDM könnte sich ja jeder Anbieter anmieten.

    Solche Informationen darf ich nicht herausgeben, aber wir haben sowohl eigene Fasern, als auch Angemietete.

  • Telekom überbaut lieber als vorhandene Infrastruktur zu nutzen (Open Access)

    • kingpin42
    • 14. Oktober 2025 um 14:03

    Die Gemeinden (zumindest im Saarland und der angrenzenden Saarpfalz) haben kein Interesse daran, riesige PoP Standorte zu stellen. Die genehmigen uns ja gerade so einen kleinen PoP, kleiner als eine Fertiggarage. Damit ist ein sinnvolle Kollokation für Drittanbieter mit Zugriff auf die LWL TAL schon einmal nicht gegeben.

    Das ging natürlich früher in den Vermittlungsstellen der Telekom aus historischen Gründen sehr gut. An HVt Standorten gab es ja auch nur eine überschaubare Anzahl. Ich kann jedenfalls bei der Westconnect und anderer WLPs von uns kein Interesse dritter sehen, die was Anderes als BSA Angebote in Anspruch nehmen würden, geschweige denn sogar nur ein paar unserer, nicht zentral gelegener, PoPs Fasertechnisch anzubinden. Übergabe erfolgt fast immer an zentralen Punkten in Großstädten.

  • 1und1 Glasfaser an Anschluss von Glasfaser Nordwest

    • kingpin42
    • 13. Oktober 2025 um 22:32
    Zitat von mbo77

    Aktuelle OLT-Linecards beherrschen mehrere Standards auf dem Segment.

    Es würde mich wundern, wenn die nicht bereits in der Fläche eingesetzt werden.

    kingpin42 , wie ist da deine Erfahrung?

    Kann hier nur für Nokia sprechen: Es gibt Kombolinecards, die via Softwarelizenz beide PON Standards auf einem Port unterstützen. Wenn das deine Frage war.

  • Deutsche Glasfaser ipv4 CGNAT unzureichend

    • kingpin42
    • 13. Oktober 2025 um 10:42

    1024 maximal nutzbare Ports bedeutet, dass die DG 64 Kunden auf eine öffentliche IPv4 NATted, das ist imho schon sehr sportlich. All unsere Consultants und auch der Hersteller unserer CGNATs empfehlen maximal 32 Kunden pro IP.

  • Endlich Glasfaser Internet

    • kingpin42
    • 13. Oktober 2025 um 10:21
    Zitat von Magnus

    Îch dachte der erste sichtbare Hop ist der BNG, weil der OLT doch auf Layer2 arbeitet ?

    Hängt davon ab, wie der betreibende ISP das Netz betreibt. In der Regel ist es aber der BNG und nicht der OLT.

  • Endlich Glasfaser Internet

    • kingpin42
    • 12. Oktober 2025 um 18:42
    Zitat von pufferueberlauf

    Mmmh, hat die Telekom mal kurz in Angriff genommen und es dann fallen lassen*. IMHO ist das Hauptproblem aus Endkkundensicht bei PPPoE weniger die 8 Byte pro Packet weniger**, und mehr die relativ hohen Kosten fuer das Ver- und Entkapseln.


    *) Warum ist unklar, mein Verdacht ist erwartete Probleme mit Bestands-DSL-Routern im Feld... aber man haette das Ganze ja exklusiv fuer FTTH Anschluesse einfuehren koennen, da gibt es so viele Bestands-ONTs gar nicht...


    **) Wobei es Dir vermutlich weniger um die geringfuegig hoehere Effizienz einer Internet-MTU 1500 geht und mehr darum die leidige MTU/MSS Geschichte umgehen zu koennen.

    Das geht mit Juniper BNGs problemlos, leider bietet die Telekom bei IPBSA Anschlüssen weiterhin nur max. 1492 Byte an.

    Das CPE muss es natürlich explizit anfragen.

  • Endlich Glasfaser Internet

    • kingpin42
    • 12. Oktober 2025 um 06:51
    Zitat von mbo77

    Da kenne ich mich mit PPP nicht ausreichend aus, ob die "Gegenstelle" auch aus einem privaten Netz kommen kann, aber das ist natürlich möglich.

    Weshalb springt denn die Latenz so wahnsinnig nach oben im letzten Hop?

    Manche kleinere Provider benutzen, in Ermangelung von öffentlichem IPv4 Space, innerhalb ihres Netzes RFC1918 Adressen. Vollkommen valide, sieht jedoch in Traces komisch aus.


    Der Highping am letzten Hop hängt sehr wahrscheinlich mit der Rückroute zusammen.

  • Kooperation Deutsche Glasfaser und 1&1

    • kingpin42
    • 9. Oktober 2025 um 15:30

    Die öffentlich dynamische IPv4 dürfte hier der Hauptwechselgrund zu 1&1 sein.

  • Frage zu Glasfaser Router/Modem mit Passthrough / Bridge

    • kingpin42
    • 27. September 2025 um 16:16
    Zitat von Phino

    Wenn ich mir das Gerät anschaue, sehe ich Business.

    Und dies ist nicht nur ein Medienwandler. Das Teil ist/kann Router sein.

    Das ist ein MEF Endgerät, setzen wir so auch ein bei Geschäftskunden mit symmetrischen Tarifen. Normalerweise solltest du da entweder vor einem BNG raus kommen, oder sogar direkt im Provider Backbonenetz hängen. Sehr ungewöhnlich da noch auf PPPoE zu setzen. Ich glaube aber kaum das hier eine Routerfunktion genutzt wird, das können die Teile nur sehr rudimentär.

    Zitat von Phino

    Da müsste der ISP doch in der Lage sein euch feste IP-ADRESSE per AON ohne PPPoe zu liefern.

    Sollte man eigentlich meinen.

  • Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

    • kingpin42
    • 25. September 2025 um 12:13

    Wo ist PPPoE denn Gefrickel und fehlerträchtig ? In der Realität hab ich das eher andersherum erlebt.

  • Unifi sucht Tester für DS-Lite i. V. m. PPPoE

    • kingpin42
    • 25. September 2025 um 11:21
    Zitat von ::1

    Ja, Authentifizierung ist tatsächlich ein gewichtiges Argument, das für PPP bzw. PPPoE spricht.

    Allerdings erinnere ich mich an die letzte "Innovation" seitens der Telekom bezüglich meines vormaligen VDSL-Anschlusses, in deren Folge keine Authentifizierung mehr erforderlich war. Es scheint also andere, auf der Infrastruktur beruhende Mechanismen zu geben, die hinreichend gut sicherstellen, dass der Internetzugang nur durch den berechtigten/zahlenden Anschlussinhaber genutzt werden kann.

    Den BNGs ist das egal, wie sie den User authentifizieren, und auch, über welches Zugangsverfahren (IPoE/PPPoE) der User rein läuft. In beiden Fällen kommt RADIUS und die LineID als Zutrittsberechtigung zum Einsatz.
    PPPoE wird meistens bei größeren WLP Providern dazu genutzt, durch verschiedene Realme, die Endkunden zu den korrekten Vorleistungsbeziehern zu routen. Daher vielleicht der PPPoE Unterbau bei Purtel.

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